Auf in die letzten drei Spiele im alten Jahr

Im drittletzten Meisterschaftsspiel des laufenden Jahres wartet der Tabellenleader und das aktuelle Team der Stunde auf den Z. Fribourg-Gotteron gewann nicht weniger als sieben der gespielten acht Partien und löste damit Genf von der Tabellenspitze ab. Somit ist die Ausgangslage für den ZSC morgen Abend gegen, den er trifft auf das zurzeit formstärkste Team der Liga.

Sprunger kommt immer besser in Form
Einen grossen Anteil an dieser starken Form trägt Julien Sprunger, welcher nach seiner Verletzung langsam Fahrt aufnimmt. In seinen 17 Spielen diese Saison punktete er bereits 16 Mal. Mit seinen bisher 60 abgefeuerten Schüssen generiert er zudem ständig Unruhe vor dem gegnerischen Torhüter. Es gibt aber weitere wichtige Faktoren im Team von Hans Kossmann. Dubé und Gamache bilden ein extrem gefährliches Duo und werden durch eine sehr solide Defensive unterstützt. Kwiatkowski und Heins führen hinten die Geschichte an und mit Benjamin Conz steht dem Leader zudem noch einer der besten Torhüter in der Liga zur Verfügung. Dieser Mix ergibt eine Bilanz von 96 erzielten, zu 72 erhaltenen Toren. Was der zweitbesten Differenz gleichkommt.

Die Top 4 sichern
Es bleibt eng in der Tabelle und nach Verlustpunkt befindet sich der ZSC hinter Zug auf dem 5. Rang. Es geht also für das Team von Marc Crawford darum, den Platz unter den besten vier zurückzugewinnen und bis Weihnachten zu fixieren. Dazu muss die Steigerung in der Offensive weiter fortgesetzt werden und die defensive Stabilität fixiert werden. Eine Mischung aus den beiden Partien gegen die Tessiner Clubs und dem letzten Derby könnte der Schlüssel zu einem weiteren Erfolg darstellen.