Zurück in die Serie – mit Kampf und Leidenschaft

Mit dem Ende des Osterwochenendes kommt auch die Entscheidung im Plaoyff-Final immer näher. Der SC Bern konnte den Ostersonntag mit dem leichten Vorteil, den Heimvorteil gehalten zu haben, in Angriff nehmen und könnte morgen zu einem vorentscheidenden Schlag ansetzen. Ein Sieg im Hallenstadion würde das 3:1 bedeuten und wohl auch einen grossen Schritt in Richtung Titel.

Sofort das Spieldiktat übernehmen
Im optimalsten Fall startet der ZSC im Nachmittagsspiel, welches übrigens um 16:00 angepfiffen wird, mit einem fulminanten Start und einem frühen Tor. Dies würde die Marschrichtung für die gesamte Mannschaft aufzeigen und dem SC Bern möglicherweise einen leichten „Knick“ verabreichen. Denn bisher kontrollierten die Berner zumeist die ersten Minuten und möchten dies selbstverständlich auch morgen tun.

Mehr Härte und mehr Emotionen
Im Viertelfinal war Reto von Arx die provozierende Figur für die Zürcher, im Halbfinal übernahm diese Rolle Brunner und nun im Final? Nun, da fehlte bisher etwas dieses rote Tuch vor den Zürchern. Doch Morant hat sich nun geopfert, diese Rolle zu übernehmen und auch wenn er die nächsten zwei Partien sicher nicht auf dem Eis stehen wird, so dürfte er den ZSC zusätzlich anstacheln. Daraus sollte sich mehr Härte und mehr Emotionen entwickeln, die dann hoffentlich auch schnell auf das ausverkaufte Hallenstadion übergehen.

Die Bewährungsprobe für alle Zürcher
Es wird also wichtig und damit steigt auch der Druck auf das Team und jeden einzelnen Spieler. In solchen Situationen können sich aber auch Spieler auszeichnen und in eine Führungsrolle spielen. Wir dürfen also gespannt sein, wie der Z mit dieser Situation umzugehen weiss oder eben nicht. Ob nun Flüeler, Cunti, Schäppi oder Geering – alle stehen sie, so wie die erfahrenen Teammitglieder natürlich auch, auf der Probe und haben die Chance einen grossen Erfolg zu erreichen!

Zeigt uns, dass hier noch nicht das Ende ist!

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