Rapperswil – ZSC 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)

Drei Punkte aus Rapperswil: So das klare Ziel für das Freitagsspiel. Mit Ari Sulander im Tor startete der ZSC in dieses Unterfangen und konnte gleich auf die Schützenhilfe des Gegners zählen.

Nach nur vier Minuten wanderte bereits ein Rapperswiler auf die Strafbank. Der Z für einmal mit einem kreativen Powerplay und der erstmaligen Führung in dieser Saison. Blindenbacher war der Torschütze mit seinem wuchtigen Slapshot. Es kam aber noch besser. Erneut in nummerischer Mehrheit, erzielte Down in der 12. Minute den zweiten Treffer. Und kurz vor Ablauf des ersten Spielabschnittes war es Mark Bastl, der den Vorsprung ausbauen konnte. Nun skandierten die Z Fans bereits das „Stängeli“.

So einfach ging das aber doch nicht. Denn trotz minimaler Gegenwehr von Rappi fehlt dem Z das Selbstvertrauen für souveräne Siege. In der 23. Minute zeigte sich dies, denn McDonell erzielte den Anschlusstreffer und dieser hemmte nun Hartleys Team etwas. Mit 3:1 endete der zweite Spielabschnitt.

Im Schlussabschnitt konnte der ZSC schon früh wieder in Überzahl spielen, daraus jedoch keinen Profit schlagen. Unmittelbar nach Ablauf dieser Strafe aber, konnte Monnet alleine auf das Tor von Manzato zu stürmen. Sein Schuss allerdings prallte vom Pfosten ab und landete direkt auf Schäppis Stock, welcher das vorentscheidende 4:1 erzielte. Zwar war es Roest, der noch einmal verkürzen konnte, am Schluss aber war Rapperswil der erhofft harmlose Gegner und brachte dem ZSC die ersten drei Punkte ein. Wie schwach die „Seebueben“ zur Zeit spielen, verdeutlichte auch der Sitzstreik im Rapperswiler-Sektor.

Morgen gehts bereits weiter. Dann wieder im Hallenstadion und gegen den HC Davos. Es braucht auf morgen eine deutliche Leistungssteigerung, denn zwischen Rapperswil und den Bündnern liegen wohl zur Zeit Welten.

Ein Gedanke zu „Rapperswil – ZSC 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)

  1. unter einem anschlusstreffer verstehe ich die verkürzung auf 1 goal… es mag andere geben die es auch bei der reduktion auf 2 tore von anschlusstreffer sprechen, wie z.b. sf… hmm, das argument isch so guet, do muess i nöd emol de satz beende 😛

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