Spiel 2 steht vor der Tür – es dürfte noch schwieriger werden

Das erste Spiel der Finalserie zwischen dem ZSC und dem HC Davos hielt, was es versprach: viel Tempo, viel individuelle Klasse und zwei gute Torhüter. Dennoch war die Sache am Schluss eine klare Sache, nicht nur mit dem 3:0 Resultat, nein auch im Bereich der Torabschlüsse war der ZSC deutlich aktiver. Beide Teams feuerten 28 Schüsse auf den gegnerischen Torhüter ab, dennoch war das Spiel am Ende nicht derart umkämpft, wie man dies von einem Auftaktsspiel in den Final erwarten hätte können.

Aber die Ursache ist schnell gefunden, der Z war gestern optimal bereit, er war auf den Punkt ready alle Versuche zu kontern. Obwohl die Bündner rasant zur Sache gingen und der ZSC vielleicht etwas überrascht war, lies er sich nicht beeindrucken. Er pushte mit vier Linien gegen die anstürmenden Bündner und diese waren ziemlich schnell über die Gegenwehr erstaunt. Physisch konnte Davos kaum je etwas gegen den ZSC setzen, ob Baltisberger, Schäppi oder Künzle – alle fuhren ihre Checks weiter und so wurde der Gegner immer wieder früh in ihren Bemühungen gestört. Auch das konsequente Forechecking der Spieler von Crawford machten es dem HC Davos gestern unmöglich dieses Spiel zu gewinnen.

Was braucht es für einen weiteren Sieg?
Die Zürcher Spieler waren gestern Abend bemüht, direkt nach dem Spiel den Ball flach zu halten. Sie versuchten die durchaus sehr gute Leistung herunterzuspielen, den Druck wieder etwas zurück auf den HCD zu bringen. Sollte dem ZSC eine ähnlich starke Leistung gelingen, dann wird es für den HCD ganz schwierig werden, auch morgen. Morgen aber werden die Davoser alles versuchen, den Ausgleich zu erzielen und dieser ist schneller da, als dem ZSC lieb sein könnte…

(Bild: Berend Stettler, zsclions.ch)

Ambri und Lugano zum Beginn des neuen Jahres

Kurz vor dem Jahreswechsel verpflichtete der ZSC noch den ehemaligen NHL Verteidiger Henrik Tallinder. Der Schwede absolvierte in der NHL 717 Spiele, trug dabei während einer Saison sogar das „A“ bei Buffalo. Ihm wird ein gutes physisches Spiel, insbesondere vor dem eigenen Tor und in den Ecken, attestiert. Seine Schwächen dürften im Offensivspiel liegen, aber trotz seiner 35 Jahre wird er als ungemein ehrgeizig und motiviert beschrieben. Dies war dann auch, in den ersten Trainings zu sehen, oft war Tallinder – gemeinsam mit den jungen Spielern – am längsten auf der Eisfläche und lies sich von den beiden Trainer sein neues Spielsystem eintrichtern. Man darf also gespannt sein, wie sich der Schwede in seinen ersten Auftritten beim ZSC gibt.

Zwei Tessiner Gegner zum Auftakt
Wie fast schon zur Tradition geworden, findet auch morgen das Spiel am 2. Januar um 15:45 statt. Dort wartete Ambri-Piotta, die aktuell mit dem 10. Rang auf dem Weg in Richtung Play-Outs sind. Acht Punkte trennen die Leventiner vom rettenden achten Platz, es muss also etwas geschehen, sollte sich das Team von Serge Pelletier noch ernsthaft Hoffnungen für die Playoffs machen wollen. Insbesondere die Schweizer Spieler müssen mehr Verantwortung übernehmen. Bisher waren es nämlich hauptsächlich Giroux, Hall und Aucoin, welche die Offensive der Leventiner geprägt hatten. Nur gerade Steiner von den Schweizern konnte da mithalten. Diese vier Akteure haben 45 der 81 Tore erzielt und sind damit quasi unersetzbar. Wenn es ihnen nicht läuft, dann verliert Ambri.

Beim HC Lugano gab es zuletzt nur noch das Thema Brunner. Alle Augen waren auf dem ehemaligen NHL-Hoffnungsträger von Detroit gerichtet gewesen, doch Brunner konnte in seinen ersten zwei Partien noch nicht reüssieren. Wenn würde es aber wundern, wenn er ausgerechnet gegen den ZSC seinen ersten Treffer erzielen würde? Zusammen mit Pettersson, Klasen und Fippula könnte er ein enorm wichtiges Puzzleteil im Kader des HCL sein. Auf dieses Lugano ist nicht erst seit Brunners Verpflichtung Acht zu geben, auch wenn der fünfte Rang wohl noch nicht zufriedenstellend sein dürfte. Die grösste Gefahr liegt bei Lugano darin, dass den Starspielern zu viel Verantwortung übergeben wird.

Verletzungen und Absenzen prägen den Start des 2015
Auch zu Beginn des 2015 wird beim ZSC einiges an Spielermaterial fehlen. Neben den Dauerverletzten werden auch Malgin und Siegenthaler weiterhin fehlen, welche noch bis Ende der nächsten Woche an der U20-WM in Toronto verweilen. Mit Tallinder wird die Situation dadurch, zumindest in der Defensive, etwas entschärft. Klar ist aber auch, dass Namen wie Schmuckli, Blattner, Bachofner weiterhin eine Chance erhalten, sich zu präsentieren und für Werbung in eigner Sache zu machen. In dieser Phase der Saison vielleicht eine ganz gute Situation und für die jungen zusätzliche Motivation…

3, 2, 1… los geht’s!

Es ist also wieder soweit, die neue Saison steht nun wirklich unmittelbar bevor und als erster Gegner wartet Rapperswil-Jona. Ein Team, dass man vom Kader her kaum wiedererkennt aus der letzten Saison. Gegenüber neun Abgängen stehen elf Neuverpflichtungen – darunter die zwei ehemalige ZSC Spieler Tim Wolf (Torhüter) und Cedric Hächler (Verteidiger). Zwei Schweden sollen den St. Gallern sowohl in der Offensive, wie auch in der Defensive mehr Stabilität und Qualität verleihen. Den defensiven Part übernimmt dabei Johan Fransson – er ist der neuste Zuzug und wurde 2013 Weltmeister. In der Offensive soll Mikel Johansson mehr Power aus Schweden bringen. Damit ist die vierköpfige Schweden-Fraktion am unteren Ende des Zürichsees komplett.

Bei den St. Gallern hat zweifelsfrei eine verjüngung der Mannschaft stattgefunden. Nur noch vier Spieler haben einen Jahrgang 1983 und tiefer – als über 30 Jahre alt. Im letzten Jahr waren es noch deren 13 Stück! Wie schnell sich diese Umstrukturierung des Kaders ausbezahlen wird, ist noch nicht absehbar. Aber Rapperswil hat definitiv einen grossen Schritt nach Vorne gmeacht und könnte dieses Jahr endlich wieder einmal im Kampf um die Playoffs mittun.

Trotzdem sollte es im Bereich des Machbaren liegen, den morgigen Gegner zu bezwingen. Auf der einen Seite ist Zürich sicherlich bereits deutlich mehr im Spielrhythmus als der Gegner. Dies sieht man auch an den Vorbereitungsspielen von Rapperswil, die nur gerade dreimal siegen konnten – zweimal davon gegen einen NLB-Verein. Gegen die NLA Teams und einmal sogar gegen ein NLB-Team war man teilweise sogar chancenlos. Es scheint also, als brauche die neue Mannschaft in St. Gallen noch Zeit um sich zu entwickeln…

Aufarbeitung einer ungenügenden Leistung

Es war ein Schlag ins Gesicht und ein Beweis dafür, dass man sich in den Playoffs niemals zu sicher sein darf, weil sowieso alles anders kommt als man denkt, ja eigentlich als erwartet. Die Stimmung war, auf dem rund vierstündigen Weg nach Genf, durchwegs optimisstisch – kaum einer hatte Zweifel am Finaleinzug an diesem Dienstagabend. Vielleicht war die Euphorie zu gross – nicht nur bei den Fans, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Ob dem so ist, wir werden es nie erfahren.

Abhacken und die nötigen Lehren daraus ziehen
Grundsätzlich spielt es auch keine Rolle mehr, wie die Einstellung zur gestrigen Partie ausgesehen hat. Spätestens seit der gestrigen Schlusssirene muss Spiel sieben oder eben die Belle im Vordergrund stehen. Nicht einmal zwei Tage bleiben dem Z um die gemachten Fehler auszumerzen; Fehler von denen es da reichlich zu anysieren gab gestern. Angefangen im ersten Drittel, in welchem der ZSC noch die deutlich aktivere Mannschaft war, es wäre jene Phase gewesen, in der die Zürcher die Partie und auch die Serie hätten entscheiden können. Es blieb beim Konjunktiv, denn bei fast jeder Aktion fehlte jener Mann vor dem Tor von Stephan, der den Unterschied ausmacht ob der Torhüter Zeit hat seinen Abpraller zu verdecken oder ob die Scheibe möglicherweise ein zweites Mal in Richtung Tor gebracht werden kann. Ein Punkt ohne den es am Donnerstag wohl nicht reichen dürfte, den Derbyfinal zu bewerkstelligen.

Im zweiten Drittel dann der totale Bruch, was im ersten Spielabschnitt zumindest noch solid aussah, wurde nun komplett auf den Kopf gestellt. Kaum ein Zweikampf an der Bande, den nicht die Genfer gewannen, kaum ein gefährlicher Schuss und kaum eine physische Reaktion, ob auf das zweite, dritte oder vierte Tor von Genf, war auszumachen. Auch wenn da einige kernige Checks waren, alles in allem war dies schlicht zu harmlos, was die Zürcher in diesem Mitteldrittel abzogen.

Der letzte Spielabschnitt war dann das, was man eine (zu späte) Reaktion nennt. Ab der 50. Minute war das zu sehen, was man schon die ganze Zeit in diesem Spiel erwartete hatte von den Zürchern, aber grundsätzlich nur von Seite von McSorleys Team gelebt wurde. Kampf, Leidenschaft, Aufsässigkeit und Konsequenz. Die Tore von Blindenbacher und Baltisberger aber brachten nicht mehr den endgültigen Umschwung, sondern viel mehr nur noch ein Aufbäumen und ein Ansatz, wie es gehen könnte…

Morgen müssen alle gemeinsam kämpfen, die letzten Kräfte mobilisieren und alles versuchen um die diesjährige Playoffkampagne erneut um mindestens vier Spiele zu verlängern…

Auf gehts jetzt; Zämestah und alles gäh!

 

Alles geben für eine Woche Pause

Dann plötzlich funktionierte alles, als wäre es nie anders gewesen. Spätestens nach dem vierten Zürcher Treffer am gestrigen Abend, dem Break-away kurz vor Ende des zweiten Drittels gehörten die Lausanner Hoffnungen auf eine Wende der Vergangenheit an. Ja, es sah beinahe etwas zu leicht aus, wie die Zürcher durch die Hintermannschaft des Heimteams kurvte. Am Schluss stand das klare Verdikt von 7:1 auf dem Bildschirm und erfreulich war, dass sich gestern sechs verschiedene Torschützen eintragen lassen durfte. Nach dem Schlusspfiff gab es keine Fragen mehr über die Kräfteverhältnisse in dieser Serie, die Auftaktsniederlage vor eigenem Publikum hatte das Team von Marc Crawford damit endgültig zur Randnotiz verkommen lassen.

Symbolisch für den Gemütszustand war die Geste von Alain Reist nach Spielschluss. Er, der aktuell verletzt ist und nach der Saison seine Karriere beendet setzte sich vor die Fans; er lies sich feiern und feierte die immer noch lautstarken Lausanner. Auch der 34-jährige Verteidiger glaubt kaum mehr an ein weiteres Spiel vor heimischem Publikum und so genoss Reist diesen Moment – und vielleicht genossen die Fans ja auch den letzten Playoffmatch dieser Saison zuhause, eventuell sogar für länger.

An der eingeschlagenen Marschroute festhalten
Die Versuchung, die jetzige Situation wieder etwas auf die zu leichte Schulter zu nehmen scheint gross. Aber es braucht noch einmal eine engagierte und vor allem präsente Leistung morgen Dienstag. Für die Lausanner ist jetzt definitiv auch noch der letzte Druck abgefallen, alles was noch kommt ist Zugabe und ein zusätzliches Heimspiel wäre wohl für sie mehr als nur ein Trostpflaster. Es liegt also an den Schützlingen von Crawford morgen in den ersten Minuten bereits den Tarif durchzugeben, die Zweikämpfe anzunehmen, sich wieder in den gefährlichen Bereich vor Huet vorzukämpfen und weiterhin kaltblütig die Chancen nutzen. Gestern erzielte der Z aus sechs Chancen drei Tore im Mitteldrittel – jeder zweite Schuss also ein Treffer.

Wenn der ZSC diese Tugenden nur annähernd beibehalten kann, dann steht einem frühen Ende der Serie morgen nichts mehr im Weg. Hoffentlich ist dann morgen Abend auch die Halle fast oder ganz ausverkauft…

Das wichtigste Spiel in Lausanne

Vier Tage lagen zwischen der 1:4 Niederlage und dem 3:1 Sieg. Doch grösster hätte die Differenz der beiden Leistungen kaum sein können. Zum einen die nervöse, fehlerhafte Leistung am vergangenen Dienstag, bei welchem dem ZSC wohl die gute Qualifikation etwas zum Stolperstein wurde. Zu viel Fehler, zu wenige Checks und im Endeffekt auch zu wenige Tore führten zum Fehlstart. Auf der anderen Seite die souveräne, knallharte und gewillte Leistung vom Samstag, mit welcher das Team von Jan Alston deutlich mehr Mühe bekundete. Auch wenn Lausanne auch im zweiten Spiel im Hallenstadion die Räume vor Huet beeindruckend eng machte, so waren sie eben doch von der Zürcher Klasse überfordert. Es war das Spiel, wie man es vor der Serie erwartet hätte, wie es aber zum ersten Mal stattgefunden hat.

Gefestigt und jetzt mit den Chancen zum grossen Schlag
Die Stimmung in den Katakomben war dann, nach dem ersten Heimsieg in den diesjährigen Playoffs, auch deutlich gelöster als noch Tage zuvor. Bei der Mannschaft um Captain Mathias Seger war eine gewisse Erlösung anzusehen, aber sie waren sich auch bewusst, dass die beste Leistung wohl noch folgen muss. Lausanne steht nämlich nun da, wo man sie erwartet hat, mit einem Rückstand in der Serie und wird versuchen, diese Serie noch einmal um mindestens ein Spiel zu verlängern. Wo besser könnten sie dies tun, als vor ihrem frenetischen Anhang in Lausanne. Die Stimmung am vergangenen Donnerstag war phasenweise beeindruckend und dies gaben auch die Zürcher Akteure zu Protokoll – sie zeigten sich beeindruckend ab dem Hexenkessel.

Das Spiel von morgen Abend dürfte also wegweisenden Charakter erhalten, vor allem für die Lausanner. Dass die Playoffneulinge einen 3:1 Rückstand in der Serie, gegen den Qualifikationssieger, wenden können, scheint doch eher unrealistisch. Der Weg für diesen Sieg würde am einfachsten über eines oder zwei schnelle Tore führen, sodass die Stimmung im Lausanner Hexenkessel gar nicht aufkommen kann. Für Spieler und Anhänger des ZSC bleibt zu hoffen, dass die zweite Partie in Lausanne einen Tick weniger nervenaufreibend wird – und hoffentlich gibt es dann am Donnerstag bereits die Chance in den Halbfinal einzuziehen.

Chancen und Gefahren des HC Lausanne

Auf dem Papier, gewertet durch den achten Rang des HC Lausanne, hat der ZSC das vermeintlich einfachste Los gezogen, aber Achtung, der Aufsteiger ist nicht ohne Grund in den Playoffs. Die ab morgen beginnende Serie birgt nicht nur Vorteile, sondern hat auch seine Risiken.

Defensiv stark und mit einem „heissen“ Publikum
Der Aufsteiger mochte vor allem durch seine Defensive Leistung zu überzeugen, er steht mit den 115 erhaltenen Gegentoren an dritter Stelle der Liga. Davor befindet sich nur noch der Z und der HC Lugano. Sucht man Gründe für die äusserst erfolgreiche Defensivarbeit der Lausanner, dann muss man als erstes Christobal Huet erwähnen. Der ehemalige NHL-Torhüter parierte 92.86% aller auf ihn abgegebenen Schüsse und ist damit ziemlich genau gleich gut wie Lukas Flüeler. Vor Huet sind einige Verteidiger platziert, die zwar nie zur Spitze der NLA gehört haben, die aber doch einiges an Erfahrung in der obersten Spielklasse mitbrachten. Darunter befinden sich Namen wie Gobbi, Reist, Seydoux – die teilweise auch beim ZSC ihre Erfahrungen sammeln konnten.

Offensiv dagegen gibt es vom Team von John Fust und Heinz Ehlers weniger positives zu berichten. Mit den 2.08 erzielten Toren pro Partie liegen sie deutlich am Ende der Tabelle. Dabei liegt die Last vor allem auf den beiden ausländischen Stürmern Bang (Swe) und Hytönen (Fin), die 30 aller 104 Tore erzielt haben. Über diese beide Spieler wird der offensive Erfolg im Viertelfinal laufen, die beiden Ausländer werden entsprechend lange Eiszeiten erhalten.

Der Favoritenrolle gerecht werden
Marc Crawford und seine Truppe werden diese Ausgangslage nicht haben, dass sie unnötig früh ein oder zwei Blöcke forcieren müssen. Vier ausgeglichene Linie, starke Schweizer Führungsspieler und den vielleicht besten Torhüter der Liga sind ausreichend Argumente um den HC Lausanne schlagen zu können. Mehr denn je aber wird auch die Härte ausschlaggebend sein, die Zürcher waren in den letzten Runden der Meisterschaft selten bis gar nicht mehr gerfordert, da sie erstens qualifiziert und oftmfals auch zu dominant waren.

Was also braucht es, um den HC Lausanne mehr oder weniger souverän schlagen zu können?
Auf der einen Seite ist da sicher der Start morgen Dienstag, da müssen alle Spieler bereit sein und sich bewusst sein, dass alles was bisher erreicht wurde, nichts mehr zählt. Gleichzeitig braucht es aber auch das Wissen und die Ruhe, dass die Zürcher nichts ausergwöhnliches tun müssen um Lausanne zu schlagen. Es braucht eine solide Leistung, viel Laufarbeit ohne Scheibe und eine gute Portion Körpereinsatz und dann wird diese Serie zu Gunsten der Zürcher ausgehen…

Packen wir es, gemeinsam zum Sieg gegen Lausanne!