ZSC – SC Bern 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)

Was soll ich hier eigentlich genau schreiben? Dass der SCB heute zwei Tore mehr erzielt hat als der Z? Oder, dass die Zürcher nun 1:3 in der Serie in Rücklage sind? Nun, man kann es drehen und wenden wie man will, aber die Berner machten heute einen riesen Schritt in Richtung Meistertitel und der Z hat eine grosse Chance verpasst.

Nicht besser, aber effektiver
Das erste Drittel war noch eine ausgeglichene Sache und der ZSC hatte seine Chance auf ein frühes Tor, aber er verpasste es. Und im Anschluss wirkte der wacher und bereiter für den nächsten Erfolg zum Titel. Dennoch dauerte es bis in die 29. Spielminute, ehe Rüthemann das erste Tor erzielte. Es war bereits die Entscheidung in dieser Begegnung.

125 Minuten ohne Tor
Die Zürcher hatten ihre Chancen auf den Ausgleich, doch mehrmals stand Bührer bereit und ansonsten rettete noch die Torumrandung. Nach der Schlusssirene war Bührer 125 Minuten in Folge nicht mehr bezwungen und der Z über den gleichen Zeitraum torlos. Und das Powerplay war erneut absolut nicht tauglich für einen Playoff-Final.

Spiel und reale Chance auf den Titel verloren
Neben der Partie verloren die Zürcher heute auch die realistische Chance auf den Titel. Zwar meinte Cunti nach der Partie leicht trotzig: “Wir glauben an uns und werden mit vollem Selbstvertrauen in die nächste Partie gehen”. Wunder gibt es immer wieder, aber ob es dieses Jahr noch reicht? Da nützen auch die Durchhalteparolen der Zürcher Spieler nur wenig…

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Zurück in die Serie – mit Kampf und Leidenschaft

Mit dem Ende des Osterwochenendes kommt auch die Entscheidung im Plaoyff-Final immer näher. Der konnte den Ostersonntag mit dem leichten Vorteil, den Heimvorteil gehalten zu haben, in Angriff nehmen und könnte morgen zu einem vorentscheidenden Schlag ansetzen. Ein Sieg im Hallenstadion würde das 3:1 bedeuten und wohl auch einen grossen Schritt in Richtung Titel.

Sofort das Spieldiktat übernehmen
Im optimalsten Fall startet der ZSC im Nachmittagsspiel, welches übrigens um 16:00 angepfiffen wird, mit einem fulminanten Start und einem frühen Tor. Dies würde die Marschrichtung für die gesamte Mannschaft aufzeigen und dem SC Bern möglicherweise einen leichten “Knick” verabreichen. Denn bisher kontrollierten die Berner zumeist die ersten Minuten und möchten dies selbstverständlich auch morgen tun.

Mehr Härte und mehr Emotionen
Im Viertelfinal war Reto von Arx die provozierende Figur für die Zürcher, im Halbfinal übernahm diese Rolle Brunner und nun im Final? Nun, da fehlte bisher etwas dieses rote Tuch vor den Zürchern. Doch Morant hat sich nun geopfert, diese Rolle zu übernehmen und auch wenn er die nächsten zwei Partien sicher nicht auf dem Eis stehen wird, so dürfte er den ZSC zusätzlich anstacheln. Daraus sollte sich mehr Härte und mehr Emotionen entwickeln, die dann hoffentlich auch schnell auf das ausverkaufte Hallenstadion übergehen.

Die Bewährungsprobe für alle Zürcher
Es wird also wichtig und damit steigt auch der Druck auf das Team und jeden einzelnen Spieler. In solchen Situationen können sich aber auch Spieler auszeichnen und in eine Führungsrolle spielen. Wir dürfen also gespannt sein, wie der Z mit dieser Situation umzugehen weiss oder eben nicht. Ob nun Flüeler, Cunti, Schäppi oder Geering – alle stehen sie, so wie die erfahrenen Teammitglieder natürlich auch, auf der Probe und haben die Chance einen grossen Erfolg zu erreichen!

Zeigt uns, dass hier noch nicht das Ende ist!

Die Nachwehen der zweiten Niederlage in Bern

Offensichtlich fällt es dem ZSC schwer in Bern eine Partie zu bestimmen und nicht nur in der eigenen Zone auf Konter zu warten. Anders war die zumeist defensive Haltung nicht zu erklären, auch wenn sie dies im ersten Drittel deutlich besser taten, als noch im ersten Spiel in Bern. So war es doch eine Frage der Zeit bis ein Tor fallen würde. Nun, noch ist alles in der Reihe, aber mit jedem Heimsieg der Mutzen steigt der Druck auf die Zürcher, im Hallenstadion ebenfalls gewinnen zu müssen.

Falsche Entscheidungen als Schlüssel
Der ZSC wählte gestern in zu vielen Situationen die falsche Entscheidung. Bestes Beispiel dafür war das 1:0 der Berner. Froideveaux konnte aus der Mittelzone auf das Zürcher Tor losstürmen, Mathias Seger hatte die Situation vorerst im Griff und als das Tor kam, musste sich sowohl Froideveaux wie auch Seger entscheiden, wo die Aktion hingeht. Der Berner war entschlossener, zog den Kreis um das Tor von Lukas Flüeler und fand dort eine grosse Lücke neben Flüelers Beinschoner und der Torumrandung. Mathias Seger dagegen hatte kurz gezögert, ob er auf ein “Buebetrickli” spekulieren wollte, oder mit dem Berner um das Tor fahren sollte. Und da lag die Scheibe auch schon im Tor. Es sind genau diese Entscheidungen, die gestern das Spiel entscheidend geprägt hatten.

Inexistentes Powerplay von Zürich
Ein weiterer Punkt, der wohl auch in Hartleys Analyse auftauchen wird, ist das schwache Powerplay der Zürcher. Gestern nahmen die Powerplayversuche der Zürcher schon fast wieder die Qualität der Qualifikation an. Problem Nummer eins im Zürcher Überzahlspiel ist die Grundidee, wie die Scheibe so in die Zone gespielt oder getragen werden kann, dass die Formation aufgestellt werden kann. So verspielte der ZSC regelmässig 40-50 Sekunden einer Strafe gegen Bern, ohne einmal im Drittel des Gegners zu sein. So kannst Du diese Serie natürlich nicht gewinnen.

Mehr Leidenschaft, Biss und Herzblut

Cyrill Bühler

Cyrill Bühler

Rechnerisch ist noch alles in der Reihe und sollte der ZSC am Montag tatsächlich erneut Ausgleichen, dann wird der Druck auch wieder auf den SCB übergehen. Aber der ZSC muss dafür wieder mehr Herzblut und Emotionen auf dem Eis zeigen und zwar während der gesamten Spieldauer einer Partie und nicht nur gegen Ende, wenn die Partie eigentlich schon fast entschieden ist. Und dann fällt vielleicht auch so ein Schuss wie jener von Bärtschi in der 45. Minute in die Maschen und bleibt nicht an der Torumrandung hängen.

SC Bern – ZSC 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

Noch 6,9 Sekunden waren auf der Matchuhr, da packte es Kenins. Er zog einen Sprint über das ganze Eisfeld an – warf dabei Stock und Handschuhe in seiner Aggression zur Seite – und wollte hinter Bührer Morant angreifen, welcher vorher übermotiviert einen Zürcher zu Boden drückte. Es war die letzte Aktion in einem Playoff-Finalspiel, das auf beide Seite hätte kippen können.

Bern mit mehr Spielanteilen
Die Zürcher hatten ihre Chancen, besonders im Mitteldrittel, doch genau dort legten die Berner auch den Grundstein für den zweiten Heimsieg. Vor allem der Anfang dieser Niederlage war bitter, erwischte Frodeveaux Flüeler doch per Buebetrickli. Und dies ausgerechnet in einer Phase, in der Zürich langsam die Überhand erkämpfte.

Die Reaktion ohne Tore
Auch im dritten Abschnitt hatte der ZSC seine Chancen, aber das Tor von Bührer blieb verschlossen. Und als in der 49. Minute Scherwey zum zweiten Tor einschob, da war die Geschichte durch. Bern erspielte sich den zweiten Heimsieg in dieser Serie und die Rückeroberung des Momentums! Am Montag muss der ZSC eine Reaktion in der Halle zeigen.

Das Ärgernis von Bern
Noch eine kurze Randnotiz zum Schluss. Neben der Niederlage mussten sich die Zürcher auch noch über die Berner Sitzplatz-Fans ärgern. Beschimpfen sie doch ständig die Gästefans und verlassen das Stadion nach 50 Minuten, doch wehe der führt im Playoff-Final. Dann wird mit provokativen Gesten und anrüchigen Gesichtsausdrücken in den Gästesektor geschaut. All jenen sei gesagt: Die Serie ist noch lange nicht zu Ende und Zürich bereit für den Titel!
Bis am Mäntig i de Halle!

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Den SCB in der eigenen Halle auf die Probe stellen

Nach zwei Partien kann zusammenfassend gesagt werden, dass noch kein Trend zu erkennen ist, wer am Schluss den “Kübel” in die Höhe strecken darf. Beide Teams spielen in der Defensive sehr solide und machen besonders in der Mittelzone die Räume sehr eng für den Gegner. Und dies ist auch in den nächsten Spielen zu erwarten.

Das Break realisieren - so schnell wie möglich
Mit den beiden Heimsiegen haben die Teams auch unter Beweis gestellt, dass sie sich gerne von ihrer Heimkulisse tragen lassen. Nun, wenn das so ist, dann müssen die Zürcher mindestens einmal in Bern als Sieger vom Eis, sonst würde logischerweise der als Meister diese Saison beenden. Damit es nicht so weit kommt, tut die Mannschaft von Bob Hartley gut daran, bereits im dritten Spiel dieses Break zu realisieren und so dem eine weitere Hausaufgabe mit zu geben.

Abwarten und auf Konter lauern
Auch beim zweiten Spiel in Bern wird der ZSC nicht alles auf die Karte Offensive setzen, sondern wie eigentlich immer in diesen Playoffs auf die ersten Fehler beim Gegner warten. Um dieses Spiel aber erfolgreich praktizieren zu können, wäre ein früher Treffer von Vorteil. Denn je mehr Chancen die Zürcher vergeben, so wie dies am Donnerstag passiert ist, desto mehr entwickelt sich eine Blockade vor dem Tor und Marco Bührer spielt sich in einen “Rausch”.

Mit dem Extrazug nach Bern
Nachdem beim ersten Spiel in Bern noch einige Zürcher Fans zu spät beim Stadion eintrafen, sollte dies morgen nicht der Fall sein. Denn etwa 500 Fans reisen mit dem Extrazug nach Bern, welcher direkt von Zürich nach Bern fährt. Damit sollte auch einer guten Atmosphäre, welche am Dienstag gefehlt hatte, nichts mehr im Wege stehen. Es dürfte ein ordentlicher Ausflug werden, der hoffentlich von der Mannschaft mit einem erfolgreichen Spiel und dem Sieg honoriert wird!

Nehmen wir die Hauptstadt ein…!

Die Leidensgeschichte aus Spiel 2

Mit dem Heimsieg der Berner war die Finalserie so richtig lanciert. Der ZSC verschonte sich in der Folge nicht mit Selbstkritik und die Berner übten sich, wie könnte es nach einem Sieg auch anders sein, mit den Standardphrasen eines Gewinners ab. Dem SCB war aber sehr wohl bewusst, dass er die Zürcher mit dieser Niederlage auf die Generalprobe gestellt hatte, war der Z bisher doch mit acht Siegen in den Playoffs in einen richtigen Lauf gekommen.

Der schmale Grat zwischen Niederlage und Erfolg
Auch in der zweiten Partie, vor einem ausverkauften Hallenstadion, wurde kein übermässiges Spektakel geboten. Die Zürcher, zwar mit vielen Versuchen und Chancen, zeigten viele individuelle Fehler und Unkonzentriertheiten. Vielleicht sind wir zu verwöhnt von den beiden Serien gegen Zug und Davos, aber jener ZSC aus den beiden erwähnten Serien, fehlte mir auch gestern – zumindest lange Zeit. Mit 1:0 schafften sich die Berner sogar jenen Vorsprung, welche der ZSC um jeden Preis zu verhindern versuchte.

Von 0 auf 100 innert einer Sekunde
Es war wohl vielen bewusst, dass falls der SCB diesen Vorsprung verwalten kann, oder diesen sogar noch ausbaut, es zu einer noch viel härteren Aufgabe werden sollte. Genau darum war nach den vielen vergebenen Chancen im Mitteldrittel die Halle auch nicht mehr derart euphorisch. Es war schon ein Anflug von Verzweiflung zu spüren, welcher wohl durchaus auch seine Berechtigung hatte. Bührer hielt alles und machte es so dem Publikum auch nicht leicht. Es brauchte schon das Tor in der 47. Spielminute, um sämtliche Emotionen wieder auf den absoluten Siedepunkt zu bringen und den ZSC und vor allem die Halle zurück im Geschäft. Nun war plötzlich wieder Leben in der Hütte, sowohl auf wie auch neben dem Eis und manch ein SCB-Fan ärgerte sich darüber, dass sein Team es verpasste, den zweiten Treffer nachzulegen.

Partie und auch die Nerven verloren
Auch in den darauffolgenden Minuten stand das Spiel auf der Kippe und der SCB hätte sich mit einem verwandelten Torschuss wieder in eine grossartige Ausgangslage spielen können. Doch die Berner schienen beinahe paralysiert von diesem Ausgleichstreffer und als Monnet Bührer noch Backhand abtrocknete, da war die ganze Arbeit – die während 47 Minuten von den Berner geleistet wurde – vergebens. Die Berner verspielten ihre letzte Chance mit einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Ritchie neun Sekunden vor Schluss. Das Foul des Topscorers an Seger und die anschliessende Reaktion darauf – Stockschlag in den Rücken von Ambühl – zeigten die Gemütslage der Berner deutlich auf: Ein Spiel, welches lange zu ihren Gunsten verlief, gaben die Berner Preis und dürften dieser Chance noch einige Stunden nachtrauern…

ZSC – SC Bern 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)

Hallo Bern, mir sind zrugg i dere Serie!!!

Der heutige Sieg, in einer Partie, in welcher der ZSC ganz nahe an der Niederlage war, ist unfassbar geil!!! Mit einer Pyroshow begrüssten die Berner ihre Mannschaft – zum Glück ist die Lüftung im Hallenstadion besser als jene in der alten Hertihalle.

Das Startdrittel verpennt
Aber vorerst gab es für den ZSC einiges an defensiver Arbeit zu erledigen und dort schienen sie zu Beginn etwas überfordert. Zürich zeigte sich mit vielen Fehlpässen und Abspielfehlern, welche gegen Davos oder Zug noch nicht zu sehen waren. Das änderte sich im Mitteldrittel nur wenig. Der Z war zwar nun etwas besser, aber noch immer nicht mit dem letzten Willen im Spiel und so erstaunte es nicht, dass Vermin die Gäste nach 22 Minuten in Führung brachte.

Das Bangen und Hoffen nach der Führung für Bern
Nun schien Bern auf der Erfolgswelle zu reiten. Zwar hatte der ZSC Chance um Chance, aber immer wieder scheiterten sie an Bührer, der Verteidigung oder am eigenen Unvermögen. Die Stimmung im Hallenstadion schwankte zwischen grenzenloser Euphorie und absoluter Verzweiflung. Es sollte nicht sein, oder doch?

Down und die Bande als Wendepunkt
In der 47. Minute zog McCarthy von der blauen Linie ab, traf aber nur die Bande hinter Bührer. Von dort kehrte die Scheibe – und wohl auch das Spiel – auf die Stöcke der Zürcher zurück. Down konnte Bührer zum ersten Mal an diesem Abend bezwingen. Und nun tobte die Halle: der ZSC spielte den Puck mit dem 1:1 zu den Fans und diese, mit einer guten Stimmung, sofort wieder zurück. Nun war es ein anderes Spiel.

Monnet mit der Erlösung
Mit dem 1:1 war der ZSC durchaus gut bedient, aber sie hatten noch nicht genug. Meinen negativen Vorausahnungen zum Trotz, brachten sie auch noch den zweiten Treffer in die Maschen. Monnet verwertete das Zuspiel von Bastl und löste damit eine grenzenlose Euphorie aus!!! Die Kombination der welschen Linie war herrlich an zu sehen und grossartig abgeschlossen.

Die letzten Minuten waren ein Bangen und Zittern, doch es reichte… Nun steht es 1:1 in der Serie und alles ist wieder offen! Miiiir sind zruggg Zürii!

Blain Down trifft zum 1:1 Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Blain Down trifft zum 1:1 Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

SC Bern – ZSC 1:0 – in der Serie

Wenn du die erste Partie in einer Playoffserie verlierst, liegst Du 0:1 hinten. So einfach fällt der heutige aus. Also nicht ganz natürlich. Es gilt dem zu gratulieren, er war über weite Strecken der Partie die bessere Mannschaft und somit auch der verdiente Sieger. Mit Pech und Glück hatte dies heute nichts zu tun. Also beginnen wir gleich mit der Fehleranalyse, denn Zeit bis zur nächsten Partie haben wir kaum.

Den Spielbeginn verschlafen
Mit etwa fünf Minuten Verspätung trafen die Cars der Zürcher Fans beim Stadion ein. Und so agierten auch die Zürcher Spieler auch auf dem Eis, sie schienen nicht bereit für den Final und erhielten dafür die Quittung. Noch einmal: Diese Serie gewinnen wir nicht mit Lockerheit und Show, sondern mit Kampf und Leidenschaft. Beides fehlte den Zürchern heute.

Defensiv zu wenig stabil
An Lukas Flüeler lag es heute nicht, viel mehr an seinen Vorderleuten, die ihre Aufgabe nicht so absolvierten, wie es nötig gewesen wäre. Und wenn dann noch die Offensive nicht alles in die Maschen haut, dann verliert man solche Spiele. Es war keine Domination der Berner, aber eine clevere Auftaktpartie des Heimteams.

Niederlage zum richtigen Zeitpunkt
Nach acht Partien kann der Z seinen Siegeszug nicht fortsetzen. Irgendwie wirkte er nicht mehr mit derselben Konzentration am Werk und dies mag es nicht leiden. Zwei Dinge dürfen dennoch als positiv gewertet werde: 1. Die Reaktion auf das 4:1 und dem Willen diese Partie noch zu wenden. 2. Dass diese Niederlage möglicherweise zum richtigen Zeitpunkt gekommen ist und der Meistertitel nicht mehr an Ostermontag gefeiert werden müsste.

Und der grossen Schadenfreude der Berner gibt es nur ein Lächeln zu entgegnen. Denn in dieser Serie ist noch absolut gar nichts entschieden. Am Donnerstag greifen wir wieder an…

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Pressespiegel vor dem ersten Finalspiel

Alle Medien berichten intensiv über die Final-Serie zwischen dem und dem ZSC.
Wir vom zscblog.ch möchten euch einen kleinen Überblick geben.

Weitere Links könnt ihr als Kommentar posten.

Domenico Pittis zurück auf dem Eis - 20min.ch
SCB vs. ZSC – Spannung statt Spektakel – SF Sport
Hartley: „Ich habe mich in die Schweiz verliebt“ – Hockeyfans.ch
Final der Quali-Deppen! – Blick.ch
«…dann geht das Theater wieder los» – tagesanzeiger.ch
 «Wir dürfen uns nicht allzu sehr auf die Berner einstellen» – tagesanzeiger.ch
Playoff-Final: Die 15 heissesten Duelle – sport.ch
Der «ungerade Mann» wird den Final entscheiden‎ – 20min.ch
Der grosse Final-Check – Blick.ch
So spielten Davos und die Lakers gegen die Finalisten - suedostschweiz.ch
Huras’ Patriotismus und Orlandos Provokationen – Berner Zeitung
Lachs oder Polet - nzz.ch