Vertragsverlängerung Bärtschi, Schäppi und Stoffel

Reto Schäppi

Reto Schäppi

Wie der ZSC heute bekannt gab, haben Bärtschi, Schäppi und Stoffel ihre Verträge verlängert. Patrik Bärtschi und Reto Schäppi jeweils um zwei Jahre, also beide bis 2017. Der Verteidiger Andri Stoffel um ein weiteres Jahr bis 2015.

Patrik Bärtschi erzielte in dieser Saison in 32 Spielen 17 Tore und gab 6 Assists. Schäppi, der 22-jährige Stürmer aus dem eigenen Nachwuchs, absolvierte bisher 197 Partien und verbuchte dabei 51 Punket (25 Tore / 26 Assists).

Andri Stoffel wird mit seinem verlängerten Vertrag in seine 13 NLA Saison beim ZSC gehen, wo er bisher 511 Spiele absolvierte.

Spielerbeurteilung Teil 4: Shannon, Schäppi und Wick

An diesem 28. Dezember geht es weiter mit folgenden Akteuren: Ryan Shannon, Reto Schäppi und Roman Wick.

#17 Ryan Shannon
Statistik:
Saison 13/14: 36 Spiele, 5 Tore, 18 Assists, 10 Strafminuten, +3 Bilanz
Total NLA: 90 Spiele, 19 Tore, 45 Assists, 38 Strafminuten, +15 Bilanz

Bewertung: gut

Begründung:
Der Amerikaner, welche heuer seine zweite Saison beim ZSC absolviert, ist noch nicht gross in Erscheinung getreten. In der letzten Saison war sein Arbeitseinsatz deutlich häufiger vor dem Tor, in dieser Spielzeit beschränkt er sich mehr auf die genauen Zuspiele. Bereits 18 Assists in den ersten 36 Spielen spricht eine klare Sprache. Er ist damit extrem wichtig für die Vorbereitung der Tore, auch wenn er nicht mehr so viele Tore selber schiesst.

#19 Reto Schäppi
Statistik:
Saison 13/14: 36 Spiele, 6 Tore, 9 Assists, 12 Strafminuten, +3 Bilanz
Total NLA: 194 Spiele, 24 Tore, 25 Assists, 54 Strafminuten, -3 Bilanz

Bewertung: gut

Begründung:
Schäppi machte in seiner vierten NLA Saison einen grossen Schritt nach Vorne. Der Stürmer entwickelte mehr Zug auf das Tor und verbesserte gleichzeitig seine Effizienz. Bereits 15 Punkte nach 35 Spielen ist gleichbedeutend mit der statistisch besten Saison von Schäppi seiner NLA-Karriere. Der 22-jährige könnte bei ähnlicher Entwicklung noch viel Freude bereiten.

#27 Roman Wick
Statistik:
Saison 13/14: 33 Spiele, 18 Tore, 19 Assists, 24 Strafminuten, +15 Bilanz
Total NLA: 372 Spiele, 126 Tore, 135 Assists, 214 Strafminuten, +42 Bilanz

Bewertung: sehr gut

Begründung:
Was Roman Wick aktuell auf dem Eis anpackt, dies wird zu Gold – oder meistens zu Toren. Der 27-jährige Flügel läuft aktuell in solch einer Phase, wie Luca Cunti zu Beginn der Saison. Wenn der Goldhelm die Scheibe am Stock hat, dann wird es für die Gegner schwer, bis fast unmöglich ihm diese wieder zu entreisen. Mehr gibt es zu  Wicks aktuellen Leistungen kaum zu sagen.

Spielerbeurteilungen Teil 4: Schäppi und Wick

Im bereits vierten Teil unserer Festtagesserie blicken wir auf Reto Schäppi und Roman Wick. Auf der einen Seite ein Zürcher durch und durch. Dagegen der Neuzuzug aus Kloten, welcher noch immer etwas mit dem Wechsel von Kloten nach Zürich kämpft.

Bisherige Beurteilungen:
25.12.2012 Blindenbacher und Geering
26.12.2012 Monnet und Cunti
27.12.2012 Seger und Shannon

#19 Reto Schäppi
Statistik:
Saison 12/13: 34 Spiele, 5 Tore, 1 Assists, 10 Strafminuten, -3 Bilanz
Total NLA: 110 Spiele, 12 Tore, 10 Assists, 22 Strafminuten, -7 Bilanz

Bewertung: genügend

Begründung:
Die zweite komplette Saison für Reto Schäppi ist jene der Bestätigung. Doch aktuell macht der Hühne im Zürcher Team eine schwierige Phase durch. Zu Beginn der Saison war Schäppi noch sehr stark in die Saison gestartet und brachte es innert 15 Spielen auf 5 Tore. Doch seit dem 20. Oktober 2012 hat das junge Talent keine Scheibe mehr im Netz versenkt. Zurzeit erhält er aber auch etwas wenig Eiszeit. Muss sich nun im neuen Jahr wieder fassen und dann wird Schäppi auch seinen vorgezeichneten Weg weiter gehen.

#27 Roman Wick
Statistik:
Saison 12/13: 28 Spiele, 8 Tore, 15 Assists, 18 Strafminuten, +10 Bilanz
Total NLA: 267 Spiele, 84 Tore, 85 Assists, 154 Strafminuten, +14 Bilanz

Bewertung: gut

Begründung:
Vom Erzrivalen aus Kloten gekommen, war Wick in den ersten Spielen der beste Akteur auf dem Zürcher Eisfeld. Schnell übernahm der Ex-Klotener den Helm des besten Scorers. Seit einer Verletzung Ende November hat aber nun Wicks Leistung, wie auch jene der gesamten Mannschaft, deutlich nachgelassen. Gehört aber immer noch zu den Zugpferden im Zürcher Kader, auch wenn er zu viele Chance vor dem gegnerischen Tor auslässt. Aus 101 Torabschlüssen erzielte er „nur“ gerade acht Tore. Aber Wick ist omnipräsent, checkt konsequent vor und erledigt auch seine Defensiven Jobs solide.