Wie 20min.ch berichtet, hat Einzelrichter Reto Steinmann Christian Berglund für drei Spiele gesperrt. Berglund hat Mathias Seger im Spiel gegen die Lakers vom 23.01.2010 mit einem Check am Kopf getroffen. Seger erlitt, wie bereits auf ZSC Blog berichtet, eine Hirnerschütterung.
Tag Archives: Mathias Seger
ZSC – Kloten 1:2 (1:0, 0:0, 0:1) n.P.
Nach dem gestrigen Spiel in Ambri und der Niederlage trotz 400 Gästefans war heute das Derby auf dem Programm. Die Zürcher starteten stark in das heutige Spiel gegen Kloten und konnten bereits nach zwei Minuten durch Wichser in Führung gehen. Allerdings flachte das Spiel bereits gegen Ende des ersten Drittels ab. Besonders das Mitteldrittel stellte eines der schlechtesten in der aktuellen Saison dar. Zwar konnte Kloten aus dieser Schwächephase kein Profit ziehen, dies lag allerdings mehr an der Unfähigkeit Klotens, denn an der Stärke der Zürcher.
Im Schlussabschnitt eines emotionslosen Derbys konnte Stancescu in der 52. Minute das 1:1 erzielen. Die Reaktion der Zürcher fiel nur kurzzeitig aus. Danach war es wieder das normale, eher fade und wenig interessante Spiel, wie in den ersten beiden Dritteln. Es musste zur Verlängerung kommen, diese verging allerdings ohne Tore und so folgte das Penaltyschiessen im dritten Derby der aktuellen Saison.
Bereits mit dem ersten Versuch kamen die Emotionen in die Halle, denn der Schiedsrichter gab das klare Tor von Alston nicht. Die Folge war ein Spielfeldprotest der Zürcher, der gut geheissen wurde. Nach der zweiten Begutachtung der Wiederholung wurde der Treffer anerkannt. Dies freute den Klotener Torhüter Rüeger nicht besonders und er liess seine Emotionen freien Lauf und attackierte den Schiedsrichter. Ein Spielausschluss wäre die logische Folge gewesen. Doch der Unparteiische liess es bei einer doch eher fragwürdigen Ermahnung belassen. Die aufgestachelten Klotener konnten die Partie anschliessend mit dem Penalty von Jenni für sich entscheiden.
Die Partie brachte erst in der Entscheidung ware Emotionen zu Tage und konnte ihre Erwartungen nicht erfüllen. Das 151. Zürcher Derby wird nicht in die Geschichte eingehen – zumindest nicht aus sportlicher Sicht!
Der ZSC Blog konnte kurz nach dem Spiel mit dem Captain Mathias Seger sprechen.
Mathias Seger, die letzten Situationen waren sehr umstritten, wie z.B. das erste Penaltytor von Alston. Man konnte es sogar auf der Leinwand erkennen.
Das Video wurde natürlich gefordert und man muss wissen, der Schiri hat nur die Hintertorkamera zur Verfügung und dort konnte er es nicht erkennen. Aber wir konnten es auch von der Bank auf der Videowand sehen, dass es klar ein Tor war! Auch die beiden Linesman sagten der Puck war im Tor aber trotzdem gab der Headschiri das Goal vorerst nicht.
Zur zweiten Situation, Ronnie Rüeger ging auf den Schiri los. Bei solchen Aktionen gegen einen Spieler gibt es sonst auch immer Strafen, weshalb bei dieser Situation nicht?
Ja es ist ganz klar, man darf den Unparteiischen nicht anfassen und Rüeger hat ihn attakiert und die zwei Linesman mussten ihn zurückhalten. Auch bei dieser Aktion hatte das Schiri-Duo wieder seine eigenen Regeln und meinten es sei nichts! Es ist traurig und natürlich auch sehr frustrierend.
Beim Gang in die Garderobe warst Du sehr sauer. Wie lange beschäftigt Dich normalerweise ein solches Spiel?
Es ist schon sehr emotional und bei solchen Situationen und blöden Niederlagen braucht es manchmal noch ein wenig Zeit, aber ich versuche so schnell wie möglich abzuschalten. Meistens kommt ja bald das nächste Spiel und so muss ich schnellstens wieder nach vorne schauen und kann das vergangene Spiel vergessen.
Noch kurz zum Spiel, nach ca. 15 Minuten flachte das Spiel ab und erst gegen Ende des Matches war wieder mehr los. Hattet ihr keine Lust mehr zu spielen?
Wir starteten sehr gut und gingen früh in Führung, wurden aber immer passiver und so war es auch für die Fans nicht mehr spannend. Wir standen dann auch zu weit weg vom Gegner und so hatte Kloten wieder mehr Zeit und Raum für ihr Spiel. Dies darf aber einfach nicht passieren und wir müssen lernen über 60 Minuten konzentriertes Eishockey zu spielen.
Wie beurteilst Du solche Aktionen wie die DRZ-Fahrt von gestern? Habt ihr trotz der Niederlage etwas mitbekommen?
Solche Aktionen von den Fans sind wirklich genial! Es ist grossartig wenn dies auf die Beine gestellt wird. Es war sehr schade, konnten wir auf dem Eis nicht mitmachen und zeigten eine schlechte Leistung! Ich glaube die Fans hätten es verdient gehabt, einen Zürcher Sieg zu sehen.
Besten Dank an unseren Captain Segi.
Zahl der Woche: 684
Die Qualifikation ist beendet und die Playoffs beginnen am Donnerstag mit dem Heimspiel gegen Fribourg.
Der ZSC sammelte in 50 Qualifikationsspielen (3’000 Spielminuten) 684 Strafminuten. Mathias Seger sass am längsten auf der Zürcher Strafbank.
Nationalmannschaft ohne ZSC-Spieler
Wie heute Nationalcoach Ralph Krueger entschieden hat, werden die ZSC-Spieler (Blindenbacher, Gardner, Monnet, Seger) nicht an den drei Februar-Länderspielen gegen Weissrussland und die Slowakei teilnehmen.
Krueger sagt: „Die Spieler der ZSC Lions haben im Januar ein enormes Programm absolviert. Wir freuen uns, ihnen eine Pause zu ermöglichen und sie nach den Playoffs in der unmittelbaren Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft gesund bei uns zu haben.”
Geburi: Mathias Seger (31)
Lukas Flüeler im Natiaufgebot
Ralph Krueger hat zum ersten Mal Lukas Flüeler in die A-Nationalmannschaft aufgeboten.
Weitere ZSC-Spieler im Aufgebot:
Severin Blindenbacher, Mathias Seger und Thibaut Monnet
Die Schweizer Nati bestreitet folgende Testspiele:
- 17.12.08 gegen Deutschland
- 19.12.08 gegen die Slowakei
- 20.12.08 gegen die Slowakei
Nationalmannschaftskader vorgestellt
Heute wurde das neue Kader der Nationalmannschaft vorgestellt.
Vom ZSC dabei sind folgende Spieler:
- Blindenbacher Severin
- Forster Beat
- Gardner Ryan
- Monnet Thibaut
- Seger Mathias
Das erweiterte Kader der A-Nationalmannschaft 2008/2009:
Torhüter (4): Bäumle Thomas (HC Ambri Piotta), Bührer Marco (SC Bern), Genoni Leonardo (HC Davos), Rüeger Ronnie (Kloten Flyers).
Verteidiger (14): Bezina Goran (Genève-Servette HC), Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Diaz Raphael (EV Zug), Du Bois Félicien (Kloten Flyers), Fischer Patrick (Rapperswil Jona Lakers), Forster Beat (ZSC Lions), Furrer Philippe (SC Bern), Gerber Beat (SC Bern), Gobbi John (Genève-Servette HC), Helbling Timo (HC Lugano), Höhener Martin (Genève-Servette HC), Ngoy Michael (HC Fribourg-Gottéron), Seger Mathias (ZSC Lions), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers).
Stürmer (22): Ambühl Andres (HC Davos), Bärtschi Patrik (SC Bern), Bieber Mathias (SCL Tigers), Camichel Duri (EV Zug), Déruns Thomas (Genève-Servette HC), DiPietro Paul (EV Zug), Fischer Patrick (EV Zug), Gardner Ryan (ZSC Lions), Guggisberg Peter (HC Davos), Jeannin Sandy (HC Fribourg-Gottéron), Lemm Romano (HC Lugano), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Paterlini Thierry (HC Lugano), Plüss Martin (SC Bern), Reichert Marc (SC Bern), Romy Kevin (HC Lugano), Rüthemann Ivo (SC Bern), Sannitz Raffaele (HC Lugano), Sprunger Julien (HC Fribourg-Gottéron), Wick Roman (Kloten Flyers), Wirz Valentin (HC Fribourg-Gottéron), Ziegler Thomas (SC Bern).
Stoffel und Seger für das heutige Spiel Out
Andri Stoffel mit einer Schulterverletzung und Matthias Seger fehlen im heutigen Spiel gegen den HC Davos.
Update:
Andri Stoffel wird rund fünf Monate ausfallen und muss an der Schulter operiert werden.
Mathias Seger verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2012
Der ZSC freuen sich Ihnen bekannt geben zu dürfen, dass der 2009 auslaufende Vertrag mit Mathias Seger vorzeitig um 3 weitere Jahre bis 2012 verlängert wurde. Der Verteidiger hat insgesamt 625 Spiele in der NLA absolviert, davon 484 für den ZSC, bei denen er seit 1999 engagiert ist.
Der Ostschweizer, der sein Eishockeyhandwerk in Uzwil erlernte, war eine der tragenden Stützen der vergangenen Saison und konnte 32 Skorerpunkte verbuchen. Der Captain der Mannschaft, der mit der Nummer 15 spielt, setzt mit seiner Vertragsverlängerung ein Zeichen, dass er weiterhin auf Kontinuität in seiner sportlichen Laufbahn setzt. Der 206-fache Internationale und mehrfache Teilnehmer an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen wird dann bereits seine Saisons 11-13 bei den Stadtzürchern spielen.
Peter Iten, Sportchef der ZSC Lions: „Wir freuen uns sehr, dass der langjährige Teamleader und Captain der ZSC Lions sich entschlossen hat, seine Karriere bei uns weiter fortzuführen. Er setzt damit ein Zeichen für Kontinuität, was durchaus unserer Clubphilosophie entspricht.“