Die Vertragsverlängerung zwischen dem ZSC und Mathias Seger wurde heute offiziell bekannt gegeben. Continue reading
Tag Archives: Mathias Seger
Rück- und Ausblick Teil 3: Verteidigung 2/2
Über Weihnachten und Neujahr möchten wir ein erstes Resümee über die bisherige Leistung des ZSC-Teams ziehen. Continue reading
ZSC – Fribourg-Gotteron 1:2 (1:0, 0:2, 0:0)
Gestärkt durch drei Punkte aus Ambri machte sich der Z auf in die Mission “erster Heimsieg”. Das Unterfangen startete erfolgreich. Jeff Tambellini traf in der fünften Minute zur erstmaligen Führung vor eigenem Publikum. Dieses dankte es dem Team zwischenzeitlich mit guter Stimmung. Es gelang dem Z aber zum wiederholten Mal nicht, die vorhandenen Chancen zu nutzen.
Es kam die 25. Minute und bereits vorher war ein leichtes Nachlassen der Zürcher auf dem Feld ersichtlich, als dann noch Mathias Seger auf die Strafbank musste, da war die schöne Führung weg. Wie schon in den letzten Heimspielen wurde das Team von Hartley nun nervöser und hastiger. Fribourg konnte von diesen Umständen profitieren und erzielte kurz vor der zweiten Drittelspause noch das wegweisende zweite Tor.
Bitter war dieser Treffer nicht nur, weil der ZSC im ersten Spielabschnitt auch zwei oder drei Treffer erzielen hätte können, sondern weil er den Glauben an den ersten Heimsieg minimierte. Zwar versuchte das Team im Schlussabschnitt das Spiel noch einmal auf ihre Seite zu drehen, doch die Mannschaft ist zurzeit schlicht nicht in der Lage für solche Dinge. Wie auch soll ein Rückstand aufgeholt werden, wenn die nötige Basis, das Tore schiessen, nicht einmal funktioniert. Und als der ZSC noch zur Schlussoffensive ansetzte, da scheiterten sie auch noch an der Torumrandung.
Damit endete ein erneut verpatzter Auftritt im Zürcher Hallenstadion und die Mannschaft wurde erneut mit Pfiffen aus der Eishalle verabschiedet. Ob diese negativen Emotionen allerdings nach solch einer Leistung, welche definitiv nicht den Titel “Arbeitsverweigerung” verdient hat, sinnvoll sind, darüber lässt sich diskutieren.
Nach dem Spiel konnten wir noch mit Mathias Seger sprechen:
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Foto: Dominik Hew/zscblog.ch
ZSC – Kloten 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
Bereits das sechste Derby der laufenden Saison stand heute auf dem Programm. Dass 50 Spiele sechs zuviel sind wurde erneut mit einem grossen Transparent durch beide Fangemeinschaften bekräftigt. Ein Anliegen der Fans an den Verband – ob die Forderung allerdings erhört wird ist fraglich.
Nun aber zum Spiel. Der Z startete druckvoll in die ersten Minuten nach der Nationalmannschaftspause. Besonders die Aggressivität vermochte in den ersten Einsätzen zu gefallen. Dabei wurde besonders konsequent auf den Körper gespielt und die Gegenspieler so unter Druck gesetzt. Eine Folge davon war das 1:0 (3. Minute) für das Heimteam. Es war zwar im Abschluss eine Einzelleistung von Krutow, in der Vorbereitung aber eine Kombination von Nolan und Westcott. Nun aber verlagerten sich die Spielanteile zu Gunsten von Kloten. So intensiv wie die Zürcher starteten, so stark war auch ihr Nachlassen in den folgenden Minuten. In einer Unterzahlsituation wurde dies bestraft und zwar durch einen Treffer von Bodenmann in der 9. Minute. Mit dem ausgeglichenen Spielstand nahmen beide Teams die erste Pause in Angriff.
Captain Seger wird 33
Heute feiert der Captain des ZSC Mathias Seger seinen 33. Geburtstag. Mit dem Jahrgang 77 gehört er zu den älteren und erfahreren Spielern des Zürcher Kaders.
Er spielt momentan zwar auch keine überragende Saison, ist mit 4 Toren und 14 Assists aber doch auf dem 4. Platz der internen Scorerliste zu finden.
Der ZSC Blog wünscht Mathias alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit dem Z.
Rückblick auf das Jubiläum des ZSC
Der gestrige Abend verlief voll nach dem Geschmack der Heim-Mannschaft. Nur wenig Gegenwehr brachte der HC Lugano gestern auf dem Eis zu Stande und das Ambiente war perfekt für eine Jubiläumsfeier. Bereits um sechs Uhr bei Türöffnung strömten hunderte Leute in die Wandelhalle des Hallenstadions, um diesen Abend zu geniessen.
Dieser einmalige Abend möchten wir euch mit einem kleinen Rückblick noch einmal in Erinnerung rufen. Wir haben uns neben dem Eis auf Stimmensuche bei Edgar Salis und Mathias Seger gemacht, von welchem wir einige Infos über die vergangenen Jahre erfahren wollten. Auch einige herrliche Impressionen der Choreo und des Einlaufens des Teams haben wir im Video aufgezeichnet.
Schaut es euch an! ZSC suscht gar nüt!
ZSC ohne Seger in Bern
Der ZSC muss in Bern auf Mathias Seger verzichten. Er hat sich an der Schulter verletzt. Wie lange Seger ausfällt ist momentan noch nicht klar.
Aktueller Spielstand nach 20 Minuten 1:1. Der komplette Bericht folgt nach dem Match.
Drei Spielsperren für Berglund
Wie 20min.ch berichtet, hat Einzelrichter Reto Steinmann Christian Berglund für drei Spiele gesperrt. Berglund hat Mathias Seger im Spiel gegen die Lakers vom 23.01.2010 mit einem Check am Kopf getroffen. Seger erlitt, wie bereits auf ZSC Blog berichtet, eine Hirnerschütterung.
ZSC – Kloten 1:2 (1:0, 0:0, 0:1) n.P.
Nach dem gestrigen Spiel in Ambri und der Niederlage trotz 400 Gästefans war heute das Derby auf dem Programm. Die Zürcher starteten stark in das heutige Spiel gegen Kloten und konnten bereits nach zwei Minuten durch Wichser in Führung gehen. Allerdings flachte das Spiel bereits gegen Ende des ersten Drittels ab. Besonders das Mitteldrittel stellte eines der schlechtesten in der aktuellen Saison dar. Zwar konnte Kloten aus dieser Schwächephase kein Profit ziehen, dies lag allerdings mehr an der Unfähigkeit Klotens, denn an der Stärke der Zürcher.
Im Schlussabschnitt eines emotionslosen Derbys konnte Stancescu in der 52. Minute das 1:1 erzielen. Die Reaktion der Zürcher fiel nur kurzzeitig aus. Danach war es wieder das normale, eher fade und wenig interessante Spiel, wie in den ersten beiden Dritteln. Es musste zur Verlängerung kommen, diese verging allerdings ohne Tore und so folgte das Penaltyschiessen im dritten Derby der aktuellen Saison.
Bereits mit dem ersten Versuch kamen die Emotionen in die Halle, denn der Schiedsrichter gab das klare Tor von Alston nicht. Die Folge war ein Spielfeldprotest der Zürcher, der gut geheissen wurde. Nach der zweiten Begutachtung der Wiederholung wurde der Treffer anerkannt. Dies freute den Klotener Torhüter Rüeger nicht besonders und er liess seine Emotionen freien Lauf und attackierte den Schiedsrichter. Ein Spielausschluss wäre die logische Folge gewesen. Doch der Unparteiische liess es bei einer doch eher fragwürdigen Ermahnung belassen. Die aufgestachelten Klotener konnten die Partie anschliessend mit dem Penalty von Jenni für sich entscheiden.
Die Partie brachte erst in der Entscheidung ware Emotionen zu Tage und konnte ihre Erwartungen nicht erfüllen. Das 151. Zürcher Derby wird nicht in die Geschichte eingehen – zumindest nicht aus sportlicher Sicht!
Der ZSC Blog konnte kurz nach dem Spiel mit dem Captain Mathias Seger sprechen.
Mathias Seger, die letzten Situationen waren sehr umstritten, wie z.B. das erste Penaltytor von Alston. Man konnte es sogar auf der Leinwand erkennen.
Das Video wurde natürlich gefordert und man muss wissen, der Schiri hat nur die Hintertorkamera zur Verfügung und dort konnte er es nicht erkennen. Aber wir konnten es auch von der Bank auf der Videowand sehen, dass es klar ein Tor war! Auch die beiden Linesman sagten der Puck war im Tor aber trotzdem gab der Headschiri das Goal vorerst nicht.
Zur zweiten Situation, Ronnie Rüeger ging auf den Schiri los. Bei solchen Aktionen gegen einen Spieler gibt es sonst auch immer Strafen, weshalb bei dieser Situation nicht?
Ja es ist ganz klar, man darf den Unparteiischen nicht anfassen und Rüeger hat ihn attakiert und die zwei Linesman mussten ihn zurückhalten. Auch bei dieser Aktion hatte das Schiri-Duo wieder seine eigenen Regeln und meinten es sei nichts! Es ist traurig und natürlich auch sehr frustrierend.
Beim Gang in die Garderobe warst Du sehr sauer. Wie lange beschäftigt Dich normalerweise ein solches Spiel?
Es ist schon sehr emotional und bei solchen Situationen und blöden Niederlagen braucht es manchmal noch ein wenig Zeit, aber ich versuche so schnell wie möglich abzuschalten. Meistens kommt ja bald das nächste Spiel und so muss ich schnellstens wieder nach vorne schauen und kann das vergangene Spiel vergessen.
Noch kurz zum Spiel, nach ca. 15 Minuten flachte das Spiel ab und erst gegen Ende des Matches war wieder mehr los. Hattet ihr keine Lust mehr zu spielen?
Wir starteten sehr gut und gingen früh in Führung, wurden aber immer passiver und so war es auch für die Fans nicht mehr spannend. Wir standen dann auch zu weit weg vom Gegner und so hatte Kloten wieder mehr Zeit und Raum für ihr Spiel. Dies darf aber einfach nicht passieren und wir müssen lernen über 60 Minuten konzentriertes Eishockey zu spielen.
Wie beurteilst Du solche Aktionen wie die DRZ-Fahrt von gestern? Habt ihr trotz der Niederlage etwas mitbekommen?
Solche Aktionen von den Fans sind wirklich genial! Es ist grossartig wenn dies auf die Beine gestellt wird. Es war sehr schade, konnten wir auf dem Eis nicht mitmachen und zeigten eine schlechte Leistung! Ich glaube die Fans hätten es verdient gehabt, einen Zürcher Sieg zu sehen.
Besten Dank an unseren Captain Segi.
Zahl der Woche: 684
Die Qualifikation ist beendet und die Playoffs beginnen am Donnerstag mit dem Heimspiel gegen Fribourg.
Der ZSC sammelte in 50 Qualifikationsspielen (3’000 Spielminuten) 684 Strafminuten. Mathias Seger sass am längsten auf der Zürcher Strafbank.

