Nur besser sein, reicht nicht!

HC Genf-Servette – ZSC 6:3 (4:0, 1:1, 1:2)

Ein Auftakt nach Mass erwischten die Zürcher, mehr als der 5:2 Heimsieg konnte man fast gar nicht erwarten. Dadurch war das zweite Spiel für die Truppe von Chris McSorley bereits ein enorm wichtiges, 0:2 in Rückstand zu geraten und am Samstag ins Hallenstadion zu reisen, dürfte nicht der Plan des extrovertierten Trainers gewesen sein. Ein Faktor, ob Genf heute zum Sieg kommen würde, war sicher der Auftritt von Robert Mayer, welcher in der Auftaktspartie keine sehr gute Falle machte. Beim Z fehlte heute krankheitshalber Mike Künzle, nicht überraschend dagegen war, dass Smith weiterhin überzählig war.

4:0, äh ja?
Rund 60 ZSC Fans nahmen die doch eher beschwehrliche Fahrt von Zürich nach Genf in Angriff. Die Anspielzeit von 20:15 erlaubte eine spätere Abfahrtszeit, dafür war auch die Rückkehr später zu erwarten. Aber Playoff ist halt, wenn man dennoch zu solchen Spielen fährt und noch schöner sind sie, wenn dabei auch noch ein Sieg resultiert.
Das Spiel dann aber bot ein bizzares Bild, der ZSC in den ersten elf Minuten drückend überlegen. Genf hatte kaum, nein gar keine Chance. Ein Befreiungsschlag von hinter der roten Linie brachte das erste Tor! Ein Verteidiger nahm Flüeler die Sicht, dennoch, dieser Schuss war mehr als haltbar. Nun war eine Reaktion gefordert, doch mit einer Strafe nahmen sich die Zürcher die Antwort gleich selber. Fünf Sekunden dauerte die Strafe, dann führte Genf. Aber jetzt musste doch etwas kommen, besonders da Leimbacher ins Tor ging und ein Ruck durch die Mannschaft gehen sollte. Aber eben, es blieb beim Konjuktiv! Wenige Sekunden später war auch Leimbacher geschlagen und Flüeler wieder im Tor. Alles innerhalb von zwei Minuten und ja, dann war es noch nicht fertig. Im Powerplay wurde der Z sowas von verarscht, drei gegen null und schon stand es 4:0!

In einem Drittel in dem man so viel besser war, darf man nie derart untergehen. Aber so ist Eishockey, so ist Playoffs, es kann extrem schnell gehen und wenn man den Zug verpasst, dann muss man sich nicht wundern!

Besser ja, durchschlagend nein
Man hatte ja noch zwei drittel um dieses Spiel zu wenden. Ein leichter Hauch von Aufbäumen war zu sehen, aber viel mehr halt dennoch nicht. In 30. Minute kam dann der Treffer zum 5:1. Es wirkte wie eine leichte Ironie, dieser Treffer, denn der Z spielte zwar besser aber war von der Geschichte selbst nicht überzeugt und als in der 39. Minute auch noch ein Treffer aberkannt wurde, wohl zu Recht, war es wie erst recht vorbei. Angst musste man zwar weiterhin nicht haben vor Genf, aber der Z hatte es im ersten Drittel verpasst, dem Spiel die richtige Richtung zu geben.

Noch kurz Hoffnung getankt
Das letzte Drittel dann zeigte auf, dass der ZSC eigentlich besser ist. In meinem Leben habe ich gelernt, dass Sätze die ein eigentlich enthalten, nichtig sind. Auch zwei Tore des ZSC brachten nichts mehr und als dann noch vier fragwürdige Strafminuten gegen den Z ausgesprochen wurden, war alles vorbei. Das 6:3 war dann der Schlussstand und er gilt als 1:1 in dieser Serie – ob man will oder nicht.
Am Schluss gab es noch unschöne Szenen, warum sich die Mannschaft nicht mehr den Fans stellte, gehört unter die Kategorie Frechheit. Wir fahren nicht acht Stunden für nichts; verlieren ja, aber dann wenigstens mit Stil!

Im letzten Drittel Genf den Meister gezeigt!

ZSC – HC Genf-Servette 5:2 (0:1, 1:1, 4:0)

Es geht weiter, der ZSC mit einem Sieg über Biel in den Halbfinal eingezogen, hat der HC Genf-Servette sich gegen Lugano durchgesetzt und den Tessinern einen herben Rückschlag versetzt. Dieser Erfolg, als sechster in die Playoffs gestartet, dürfte dem Team von Chris McSorley sicherlich Aufschwung verleihen. Und auch in dieser Serie dürfte das Trainerduell eine medienwirksame Geschichte werden; McSorley jedenfalls nicht dafür bekannt, seine Emotionen allzu sehr für sich zu behalten. Ob Crawford ähnlich reagieren wird, wie noch gegen Kevin Schläpfer bleibt abzuwarten, aber der Trainer von Genf weiss, dass er dem ZSC spielerisch unterlegen ist.

Ausgeglichen und ein Fehlentscheid
Der Auftakt war dann nicht ganz überraschend etwas verhalten. Beide Teams testeten sich etwas aus, ohne dabei aber die Defensive zu vernachlässigen. Sogar Genf zog ihr physisches Spiel noch nicht auf, es waren wenige kernige Checks zu sehen im ganzen ersten Drittel und doch war es Genf, welches in Führung ging. Siegenthaler agierte etwas zu passiv und so kamen die Welschen nach 12. Minuten zur Führung. Sie war nicht zwingend verdient, aber so ist es eben, einmal nicht aufgepasst und schon kassiert man hinten ein Tor. Der ZSC dann in der Folge besser, doch ein Tor gelang dem ZSC nicht in diesem Drittel.

Je länger das Spiel dauerte, desto mehr machte sich die Klasse der Zürcher bemerkbar. Immer wieder gelangen ihm gute Angriffsauslösungen und dies war bereits ein gutes Zeichen, gegen Biel klappte schon dies nicht. Nach 26. Mimuten dann belohnte Wick sich und das Team für den Effort. Das 1:1 war nicht nur verdient, es war auch eine gute Antwort auf den Treffer von Genf. Danach ging es weiter in die Richtung von Mayer, der Z wirkte wacher, spritziger und das 2:1 wäre nicht komplett falsch gewesen. Aber es war Genf Servette, die den zweiten Treffer erzielten. Wie das Tor zu Stande kam, dann eher auf den Schiedsrichter zurückzuführen. DAgostini lief einen Konter, scheiterte an Flüeler und bekam einen Penalty zugesprochen, der Z Spieler konnte den Genfer weder aufhalten, noch behindern und so durfte der Topskorer anlaufen. Wie er den Penalty machte, war dann souverän, dennoch, dieser Entscheid war falsch. So musste der ZSC, unter Unmut der Z Fans, mit einem 1:2 in die Pause.

Ein meisterliches Drittel
Der letzte Abschnitt war dann so klar, wie es sich wohl kaum einer in der Halle erträumen konnte. Aber alles von Anfang an, zuerst war es Bärtschi, der in der 44. Minute die Lawine zum Rollen brachte. Auf Pass von Cunti erzielte er den Ausgleich. Dieses Tor wirkte wie eine Lawine auf den ZSC, von nun an wollte beim Heimteam alles und bei den Gästen nichts mehr funktionieren. Wenige Sekunden Später lag die Scheibe bereits wieder im Tor, diesmal zog Nilsson links an allen vorbei und hängte die Hartgummischeibe in die Maschen, eine schöne Einzelleistung, aber auch ein Fehler von Mayer in dieser Situation. Der Schwede avancierte spätestens dann zum Matchwinner, als er in der 49. Minute zum 4:2 traf im Powerplay. Innert fünf Minuten hatte der Z diese Partie also gewendet. Genf total überfordert und nicht mehr fähig zu reagieren; hilflos dann nicht ganz, McSorley schickte seine Mannen auf die physische Tour. Doch auch dies brachte wenig, spätestens als Bastl in der 50. Minute zum 5:2 einschob war die Partie gelaufen. Alle emotionalen Ausbrüche brachten nichts mehr, der Z ging als Sieger vom Eis und feierte den wichtigen ersten Sieg in dieser Serie, bis am Donnerstag in Genf!

Es ist Playoffs und wir machen noch eins

EHC Biel – ZSC 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Dass es das letzte Zürcher Gastspiel im alten Bieler Stadion sein wird, war schon vor dem ersten Puckeinwurf. Ob es allerdings auch das letzte Meisterschaftsspiel im altehrwürdigen Stadion war, konnte noch nicht abschliessend gesagt werden. Sicher war aber auch, dass der ZSC sich mit dem 3:0 Heimsieg am vergangenen Dienstag in eine deutlich bessere Ausgangslage manövriert hatte und es nun noch eine konzentrierte Leistung benötigte, bis der Halbfinaleinzfug Tatsache war. Zurück auf dem Eisfeld war Mark Bastl, der nach einigem Verletzungspech nun wieder aktiv mit in den Playoffkampf eingreifen kann. Diesmal reisten gut 150 Fans nach Biel um hoffentlich den Einzug in die Halbfinals zu feiern.

Ein guter, aber torloser Start
Das Spiel dann begann so, wie man es erwarten konnte, der Z im Vorteil. Biel oftmals überfordert beim Forechecking des ZSC, aber entweder spielten es die Gäste zu kompliziert oder Rytz hielt stark. Der Torhüter von Biel darf als die Konstante in dieser Serie herausgestrichen. Bis auf wenige Ausnahmen spielte er auf einem klasse Niveau, dass den ZSC beinahe zum Verzweifeln brachte. Doch bereits heute merkte man, dass die Zürcher Spieler den Respekt vor dem Bieler Torhüter etwas ablegten, frecher agierten und auch ab und zu etwas wagten. Dass es am Ende des Drittels dennoch 0:0 stand, war unter der Bedeutung dieses Spiels wenig erstaunlich.

Zürich besser, Biel in Front
Auch im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild: der ZSC die stärkere Mannschaft, aber nur besser sein reicht nicht und so kam es, wie niemand hoffte, aber eben viele wohl befürchtete, der EHCB ging in Führung. Ein wunderbarer Spielzug von Biel, der diesen Treffer besiegelte. Er musste sich selber an der Nase nehmen, der Z, hatte er es doch schon lange in der eigenen Hand gehabt. Ja, für Biel kam es noch besser, während vier Minuten hatte er die Chancen nachzulegen. Doch ausgerechnet in dieser Zeit hatte der ZSC die besten Chance. Shannon hatte Rytz schom ausgelassen, versiebte aber. Der nächste Konter dann fuhr Keller, aber diesmal hielt Rytz genial. Er war es, der den EHCB im Spiel hielt und so ging es mit diesem Resultat in die Pause.

Irgendwie die Belle erzwungen
Das letzte Drittel war dann eines, welches ich lieber vergessen würde. Zürich nicht mutig, Biel eben mit dem nötigen Kämpferglück und so stand es am Schluss verdient 3:1 für den EHCB – trotz des Ausgleiches von Geering in der 45. Minute von Geering. Respekt an Biel, wir sehen uns am Samstag zu eurer letzten Partie in dieser Saison. Geniesst es, ihr habt es verdient!

Am Donnerstag in Biel hat er den ersten Matchpuck

ZSC – EHC Biel 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)

Seit dem Samstag ist alles wieder auf Null – Künzle sei Dank! Mit einem Sieg in höchster Not konnte das Team von Crawford die Serie wieder ausgleichen und so den Druck wieder etwas von sich nehmen, ansonsten wäre dies heute, bereits die letzte Chance gewesen und der Sommer schon bedrohlich nahe. Nach diesem Sieg sprachen viele bereits von einem Wendepunkt in dieser Serie, dies allerdings glaubte man auch schon nach dem Ausgleich zum 1:1. Nun, dass sollten sich auch alle Fans und Spieler bewusst sein, dass schwierigste Spiel ist immer das nächste und auch wenn es eine alte, ausgelaugte Hockeyweisheit ist, so dürfte sie wohl selten so passen wie an diesem Dienstagabend. Was war die Taktik, seit dem dritten Drittel in Biel checkten die Zürcher mit zwei Spielern vor, eine Taktik die sich auszahlte.

Der Z deutlich stärker, aber mit wenig Ertrag

Bully mit Ryan Shannon und Pär Arlbrandt

Bully mit Ryan Shannon und Pär Arlbrandt

Von Beginn am drückte der ZSC diese Taktik mit zwei forcheckenden Spielern durch. Biel dadurch zumeisz nahe an der Überforderung, kaum Chancen für den EHC Biel. Besonders Wick und Malgin fielen in diesen ersten Minuten auf, Wick durch seine ungemeine Präsenz, Malgin durch seine schnelle, wendige Art. Der EHCB oftmals nur auf Augenhöhe mit Strafen und so kam der ZSC zu einigen Powerplays. Doch ausgerechnet im Überzahlspiel wirkte das Team von Crawford wenig stillsicher – fast so, wie in der Qualifikation. Dennoch, es gab wenig Zweifel darüber, wer die bessere Mannschaft war und nach 17. Minute zahlte sich dies dann auch aus. Cunti tankte sich durch, passte zur Mitte und dort brachte Bärtschi seinen Stock backhand an die Scheibe. Der Hartgummi landete wunderbar im Torengel.

Der Treffer mehr als überfällig und daher auch diskussionslos. Was machte das Team von Schläpfer? Eine Reaktion blieb aber aus, ob im ersten oder zweiten Drittel und so powerte der Z weiter. Manchmal schien es fast so, als würde er das nach Belieben tun. Die dritte Linie der Zürcher erstickte die beiden Bieler Linien sogar, dass einzige was fehlte, waren die weiteren Tore und so war eben doch jede noch so kleine Aktion der Seeländer gefährlich. Zum Glück aber war auch Flüeler und seine Verteidigung in den Playoffs angekommen und so gab es keine Tore bis zur zweiten Pause.

Mit zwei Toren alles klar gemacht

Emanuel Peter gegen Patrick Geering

Emanuel Peter gegen Patrick Geering

Schnell im dritten Drittel machte Keller alles klar, er zog in der 41. Minute von der Seite hinein, Biel machte zu wenig und am Ende versenkte Keller die Scheibe. Wie wichtig dieses Tor war, zeigte sich mit jeder weiteren Spielminute. Biel konnte nicht mehr zusetzen und so erstaunte es wenig, dass es Shannon am Ende ins leere Tor richtete. Es war nicht so, dass alles gut war beim ZSC, aber mit der nötigen Cleverness und den Kräfteverhältnissen war es am Ende eine klare Sache.

Aber sowohl Crawford, wie auch Schäppi waren sich einig, dass zwar vieles besser, aber noch lange nicht alles gut war. Es braucht noch eine sehr gute Leistung und dann darf der Z mòglicherweise feiern, es wäre eine grosse Erleichterung, aber noch ist es lange nicht so weit.

Weitere Bilder neu auf www.faszination-zsc.ch

Konzeptlos, besser, verloren

ZSC – EHC Biel 2:3 (1:2, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.

Es ist angerichtet, die Serie wieder ausgeglichen und alles beginnt quasi bei Null. Nicht ganz, denn durch dem Auswärtserfolg des ZSC hat sich das Team von Crawford zumindest einen leichten mentalen Vorsprung erarbeitet, den es aber zuerst einmal heute Abend zu verteidigen gilt. Da das heutige Spiel im TV übertragen wurde, war der Puckeinwurf erst auf 20:15 angesetzt und so mussten sich die Zürcher Fans noch etwas länger, auf die heutige Playoffpartie gedulden. Dabei heute für seine erste Partie in der wichtigsten Phase, Roger Karrer. Neben Malgin und Siegenthaler war er der dritte mit Gitter bei den Zürcher, eine ziemlich beeindruckliche Sache.

Der Auftakt dann weniger beeindruckend
Irgendwie waren alle bereit, ausser die Mannschaft, sie plämperlete bereits in den ersten Minuten wieder auf dem Eis herum. Kein Wunder also, das nach drei Minuten bereits der Führungstreffer für Biel Tatsache war. Peter genoss seine Freiheiten aus und machte den Führungstreffer klar. Das Spiel wirkte konzeptlos, zumindest jenes des ZSC, schon wieder kaum ein vernünftiger Angriff. Von der Anlage her, war es ein ähnliches Spiel, wie am Samstag, bis zur elften Minute, da zog Bergeron ab, Rytz wehrte ab und Malgin machte seinen ersten Treffer. Ein wichtiges Tor, aber konnte der ZSC nachsetzen? Nein, denn Flüeler musste sich nach 16. Minuten wieder geschlagen geben, diesmal im Powerplay. Nun kehrte der Wind wieder, der EHC Biel war cleverer und der ZSC irgendwo, aber nur selten dort, wo er musste.

Dies zog sich weiter, bis weit, weit ins zweite Drittel. Biel immer einen Schritt voraus und so machte es den Anschein, als ob die Favoritenrolle hier eher umgekehrt verteilt war. Da mussten die Z Fans, die aufgrund des Spielverlaufs auch etwas ins Grübeln kamen, zufrieden sein mit dem 2:2 in der 37. Minute. Es lief ein Powerplay, die Zone offen, Nilsson sah dies und sein Pass fand Wick, der alleine vor Rytz stand und die Scheibe in den Engel beförderte. Ein schönes, aber viel mehr ein wichtiges Tor des Z, dessen Bedeutung nicht zu unterschätzen war. Dieses Tor besigelte dann das Pausenresultat für den zweiten Unterbruch.

Es muss die Verlängerung her
Im letzten Drittel dann war es fast ausschliesslich der ZSC, der das Spiel dominierte. Bei Biel merkte man langsam aber sicher, dass sie an ihre spielerischen Limiten kam. Beim Z dagegen spielten Malgin und Siegenthaler bis zum letzten Shift. Trotzdem aber mussten die Z Fans die Entscheidung erdauern, erzittern und ja, sie fiel nicht nach der regulären Spielzeit. Eine Verlängerung musste die Entscheidung bringen, oder doch das Penaltyschiessen?

Die Verlängerung war dann noch mehr Zittern und Bangen, jeder Schuss hätte die Entscheidung sein können. Doch kein Schuss traf ins Tor und so, ja so musste es in das Penaltyschiessen gehen. Die maximale Belastung, die maximale Spannung – mehr geht fast nicht mehr. Loben muss man Tallinder, der das Team immer und immer wieder antrieb, der aber nicht durchkam mit seinen Statements.

Im Penaltyschiessen vorerst schon noch, Shannon und Künzle legten dabei vor, doch danach machte Biel drei Tore und der ZSC keine mehr. So ging Biel, zwar total am Ende, aber eben als verdienter Sieger vom Eis. So wird es schwierig, diese Serie zu gewinnen… Es ist jetzt endgültig fertig mit Warten, jetzt braucht es Charakter. Ade Messi.