HC Lugano – ZSC 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)

Der ZSC, heute mit Sulander im Tor, startete schwungvoll in die Partie. Down hatte in den ersten Minuten gleich mehrere Chancen und verwertete eine davon zum verdienten 0:1. Dies alles geschah bereits in den ersten zwei Spielminuten. Die Zürcher kontrollierten in der Folge das Spiel und kamen zu weiteren guten Chancen. Je eine Überzahl für beide Teams brachte aber keine Tore, ehe die Tessiner in der 18. Minute zum 1:1 ausgleichen konnten und so trotz deutlich weniger Spielanteilen mit einem Unentschieden in die Pause gingen.

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Liveticker: ZSC – EHC Olten 1:2 (0:0, 1:0, 0:1) n. P.

Es kommt zur Verlängerung.
29. 1:0 Tambellini (PP)
60. 1:1 ?
Monnet trifft für den ZSC. Bei Olten trafen zwei Spieler.

Das 1. Drittel ist vorbei und es steht noch 0:0.
Die Zürcher überstanden kurz vor der Hälfte des ersten Drittels eine doppelte Unterzahl und konnten nachher selber noch während zwei Minuten mit einem Mann mehr spielen.
In den darauffolgenden Minuten hatte der ZSC einige gute Chancen, dennoch endete das Drittel torlos.

Im zweiten Drittel wurde der Klassenunterschied deutlich: Die Zürcher hauptsächlich in der Offensive und die Gäste aus Olten ohne Chance. Nach vielen vergebenen Chancen konnte Jeff Tambellini nach einem herrlichen Querpass im Powerplay zum 1:0 einschiessen. Aber auch mit diesem Führungstreffer änderte sich nichts an der Überlegenheit von Zürich. Dem Torhüter von Olten und der Zürcher Chancenauswertung ist es zu verdanken, dass die Partie mit 1:0 immer noch ausgeglichen ist.

Eine Hundertstelsekunde vor Schluss gelang Olten der Ausgleich. Der ZSC mit der schlechten Chancenauswertung muss über die Verlängerung.

Langnau – ZSC 2:4 (1:1, 1:3, 0:0)

Heute stand mit Langnau zum zweiten Mal innert 24 Stunden eine Berner Mannschaft dem ZSC gegenüber. Der Z, leicht im Aufwind nach dem gestrigen Sieg gegen den aktuellen Leader, startete im Vergleich zum Dienstag viel stärker. Im Hallenstadion musste Sean Simpson nach nur 6:45 und 0:2 Spielstand ein Timeout nehmen. Heute traf Thibaut Monnet nach nur gerade einer Minute und 20 Sekunden zum 1:0. Die folgenden Minuten waren wie in den letzten Spielen des ZSC nicht berauschend. Beide Teams hatten einige Chancen. Als dann aber die Zürcher einige Strafen kassierten, konnten die Emmentaler zum Ausgleich einschieben.

Der ZSC kam heute jeweils viel besser aus der Kabine. Patrik Bärtschi konnte mit einem Solo nach nur 45 Sekunden den Langnauer Goalie bezwingen. Es war sein 17. Saisontor und es gab den Zürchern viel Mut. Denn nur 30 Sekunden später bot sich dem ZSC eine weitere grosse Chance zum Doppelschlag, jedoch blieb sie ungenutzt.  Als die Zürcher dann auch wieder einmal im Powerplay spielen konnte stand Monnet bald einmal alleine vor dem Tor und konnte, wie zuvor Bärtschi, sein 17. Saisontor feiern. Beinahe durfte sich Trudel in der 28. Minute mit einem 2 gegen 1 Konter in doppelter Unterzahl als nächster Torschütze feiern lassen. Trudel, wieder mit einem Konter in Unterzahl, erzielte ein weiteres Zürcher Tor, welches jedoch wegen einer Kickbewegung aberkannt wurde. Im Gegenzug konnte Langnau seine Überzahl zum Anschlusstreffer durch Naumenko nutzen. Kurz vor der zweiten Pause standen je 4 Spieler auf dem Eis und Adi Wichser wusste den Platz zu nutzen und bediente mit schöner Übersicht Peter Sejna, welcher nur noch einschieben musste. Der Gast legte einen Gang zu und konnte im Mitteldrittel entscheidend davon ziehen.

In den ersten 10 Minuten des Schlussabschnitts kontrollierten die Gäste die Partie und bei den Langnauern fehlte die letzte Überzeugung. Der ZSC in Unterzahl und Sulo verschaffte sich mit einem Schupser ein wenig Platz, welches die nächste Strafe bedeutete. Bei der letzten 5 gegen 3 Chance hatte jedoch Trudel das Tor auf dem Stock. Der ZSC mit sehr gutem Boxplay überstand die heikle Phase schadlos. Die zahlreich anwesenden Zürcher Fans trieben die Mannschaft nochmals nach vorne. Die Tigers versuchten es ohne Torhüter mit 6 gegen 4, da Krutov auf die Strafbank musste. Dann kam Aufregung in die Eishalle: Ein sehr scharfer Schuss der Emmentaler war klar im Tor. Der Schiri gab den Treffer jedoch zu unrecht nicht. Im Pfeiffkonzert wurde weitergespielt und es flogen zahlreiche Gegenstände aufs Eis. Da es beim nächsten Unterbruch (10 Sekunden vor Schluss) zu keinem Videobeweis kam, gewann der Z mit 4:2. Ein kleines Jubiläum konnten Monnet und Bärtschi feiern. Monnet absolvierte sein 500. NLA-Spiel, Bärtschi sein 400.

Der ZSC Blog wünscht allen Lesern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2010. Der nächste Match findet am Samstag 2. Januar im Hallenstadion statt. (15:45 Uhr)