Cup-Final Lausanne – Statement Aktive Fanszene ZSC

In der zweiten Austragung des neu eingeführten Schweizer-Cups steht der ZSC erstmalig im Final. Unsere Mannschaft kann also einen Titel gewinnen. Auch wenn sich dieses neue Format noch nicht gänzlich durchgesetzt hat, ist es eben doch ein Pokal. Titel und Pokale sind keine Selbstverständlichkeit.

Mit der Tatsache, dass der Cup-Final gegen Lausanne ausgetragen wird und die Halle am 3. Februar 2016 bereits ausgebucht ist, war aber auch klar, dass wir wieder einmal mit den Umständen in Lausanne kämpfen mussten. Vorweg zeigt dieser Fall aber einmal mehr, dass der ZSC und seine Fans eine eigene Halle brauchen. Voraussichtlich im September 2016 wird das Volk der Stadt Zürich über den Betriebskredit entscheiden, es braucht dort ein Ja um in ferner Zukunft solche unglücklichen Situationen zu vermeiden.

Zurück zu Lausanne. Die Umstände in Lausanne sind hinlänglich bekannt; schlechtes bis nicht vorhandenes Catering, Behandlung wie ein Straftäter, gefängnisähnliche Zustände, ID-Kontrollen und vermeintliche Freiheitsberaubung. Nicht nur die ZSC Fans boykottieren die Gastspiele in Lausanne, auch die meisten anderen Fanszenen tun dies. Für den Cup-Final wurde eine Lösung gesucht, welche beidseitig akzeptabel gewesen wäre. Leider war Lausanne nicht bereit einen Kompromiss einzugehen und von ihrer Position abzuweichen. Obwohl ein solcher in den Playoffs 2014 gefunden wurde und ohne Probleme funktioniert hatte. Es zeigte uns einmal mehr, dass in Lausanne die Gastfreundschaft eher dünn gesät ist.

Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschieden, die Reise nach Lausanne nicht in Angriff zu nehmen und so einen möglichen Titel unseres geliebten ZSC nur vor dem Bildschirm aus zu verfolgen. Mit diesem Entscheid hat sich die aktive Fanszene schwer getan, aber er ist, in Anbetracht der Tatsache, dass diese Umstände für uns nicht tragbar sind, der einzige und konsequente Weg. Auch soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass wir dies keinesfalls als Zeichen gegen unsere eigene Mannschaft verstanden haben wollen. Alles hätten wir gegeben um unsere drei Buchstaben zum Titel zu schreien, live vor Ort – dies wurde uns nun leider verwehrt.

Wir werden uns deshalb auch in Zukunft stark machen gegen den totalen Sicherheitswahn und die willkürliche Bestrafung von Hockeyfans. Nicht nur in Lausanne, sondern auch in Zug. Diese Art von Einlasskontrollen, ausschliesslich für Gästefans, darf nicht Schule machen.

An dieser Stelle möchten wir ebenfalls unserem Club danken, welcher uns die Kontakte und den Support in diesen Verhandlungen gegeben hat. Es sei deshalb auch erwähnt, dass genau diese Zusammenarbeit ein Teil des Erfolges ist, dass sich Gästefans im Hallenstadion nicht wie Schwerverbrecher behandeln lassen müssen. Vielleicht sollten sich andere Clubs dieses Modell einmal als Vorbild nehmen.
Um dennoch allen ZSC Fans die Möglichkeit zu geben, das Spiel gemeinsam zu verfolgen, versuchen wir ein Public-Viewing auf die Beine zu stellen. Haltet Euch den Abend und vor allem die Nacht frei.

Aktive Fanszene ZSC

Ein Fussballresultat zum Sieg

HC Lausanne – ZSC 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)

Es sind keine einfachen Zeiten, die der ZSC da durchmacht. Nach dem es gegen den HC Davos einen Sieg gab, kam der Rückschlag am Dienstag gegen Zug postwendend wieder zum Rückschlag. Daneben fehlen Marc Crawford nun mehr und mehr auch noch Stammkräfte aufgrund von Verletzungen. Dennoch verfügt der ZSC natürlich über ein ausreichend breites Kader um auch diese Ausfälle verkraften zu können und Lausanne schlagen zu können. Die Welschländer konnten an diesem Wochenende endlich wieder einmal gewinnen und so den Negativtrend beenden.

Ein überschaubarer Auftakt
In diesem Auftakt war dann zu sehen, dass beide Teams nicht gerade aus einer Siegesserie kommen und so war es in den ersten Minuten dann mehr ein Abtasten – allerdings mit leichten Vorteilen für den ZSC. Er wirkte stilsicherer und in den Kombinationen hatte er oftmals Vorteile. Aber Hinten waren die Zürcher durchaus verwundbar und so konnte auch Lausanne seine Chancen verbuchen. Je länger dieses erste Drittel aber dauerte, umso offensichtlicher wurde die Überlegenheit der Zürcher. Nach dem Senteler bereits eine grosse Chance vergeben hatte, machte er es in der 18. Minute dann richtig. Schäppi hatte hier aber einen riesen Anteil, er war beim Forechecking aufsässig und luchste dem Lausanner die Scheibe ab, legte zurück und von dort aus traf Senteler zum verdienten Führungstreffer.

Senteler, Fritsche und Schäppi mit gutem Vorbild voran
Dieser eine Treffer war dann auch gleichzeitig das Beste was es zu bestaunen gab. Im zweiten Drittel wollte der ZSC dann diese noch sehr schmale Führung ausbauen. Für einmal agierte er nämlich auch diszipliniert und kassierte wenig Strafen. Anders sah dies bei Lausanne aus, dort hatte sich Huet gar nicht mehr im Griff. Er attackiert Baltisberger in den Rücken und anschliessend hatte der Zürcher auch noch den Torhüterstock zwischen den Beinen. Huet kassierte dafür zwei Minuten für eine durchaus sehr unsportliche Aktion. Die Strafe allerdings hatte keine Konsequenzen, da der ZSC weiterhin nicht auf Touren kommt in numerischer Überzahl. Mehr und mehr kristallisierte sich heraus, welche Linie heute am stärksten auftrat. Es waren die Jungs um Senteler, Fritsche und Schäppi, aber auch sie konnten nicht verhindern, dass der HCL im zweiten Teil dieses Drittels deutlich besser in Fahrt kam. Der ZSC teilweise inexistent und nicht bereit die Zweikämpfe anzunehmen. Nur mit viel Können von Flüeler und Glück konnte das Team von Crawford, der sichtlich sauer war über das Nachlassen seiner Spieler, die weiterhin knappe Führung in die zweite Pause retten.

Trotz Minimalismus zum Sieg
Müsste man das Spiel mit einem Wort umschreiben, dann würde der Minimalismus durchaus passen. Der ZSC wollte und konnte irgendwie nicht mehr bieten als dieses eine Tor – im Normalfall kann so etwas doch nicht reichen. Vor allem, wenn man die Führung über zwei Drittel halten muss. Es war sinnbildlich für diese Tatsache, dass der ZSC selbst als Huet das Tor verlassen hatte, nicht zu einer wirklich gefährlichen Chance kam. Er zog es vor, diese Mini-Führung über die Zeit zu bringen.

Bereits am Dienstag geht es weiter, dann wieder zuhause und gegen den EHC Biel – es wäre an der Zeit, wieder einmal zwei Siege in Serie zu feiern.

Ein niemals gefährdeter Sieg

ZSC – HC Lausanne 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)

Es war nicht so, dass man sich einen wirklich spannenden Match am gestrigen Abend erhoffte. Dennoch war es dann, zumindest im zweiten Drittel, eine durchaus unterhaltsame und emotionale Angelegenheit. Hürrlimann checkte Seger in den Hinterkopf und dies sorgte dann für ganz schön viele Emotionen. Am Ende setzte sich der ZSC dann aber mit 6:4 einigermassen souverän durch. Was weiterhin beeindruckte war das Vertrauen, welches Crawford in seine „Grünschnäbel“ Malgin und Siegenthaler offenbart. Beide spielen mittlerweile alle Partien durch und dies mit einer durchaus beachtlichen Eiszeit. Warum also dies vor dem Spiel gegen Lausanne ändern, dachte sich wohl auch Crawford und gewährte zumindest Malgin erneut die Chance in der obersten Spielklasse zu agieren. Zurück im Kader war auch Cunti nach seiner Verletzung. Trachsler und Bastl, seines Zeichen beide Torschützen am gestrigen Abend, waren in der vierten Linie. Es zeigt auf, wie stark der Z aufgestellt ist.

Überlegen, aber nur zwei Tore in zwei Dritteln und dann war es schon durch
Nunja, so viel schon einmal im Voraus: in die Geschichtsbücher dürfte dieses Spiel kaum eingehen. Emotionen wurden fast gänzlich vermisst, dies lag zum einen am Tempo und der Intensität des Spiels und auf der anderen Seite sicher auch an der spielerischen Überlegenheit der Zürcher, welche diese aber erst in der 20. Minute in ein Tor ummünzen konnte. Es war Keller, der nach Vorarbeit von Shannon, die Scheibe irgendwie über die Linie brachte.

Wie wenig los war in diesen ersten beiden Spielabschnitten zeigte auch die Tatsache, dass es nur gerade zwei kleine Strafen gab – eine davon wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Trotzdem gab es noch einmal ein Tor für den ZSC. In der 35. Minute war es Geering, dessen Schuss von der blauen Linie den Weg ins Tor fand.

Was soll ich diesen Bericht unnötig verlängern, wenn es nicht nötig ist? Selbst, dass Huet 2:43 vor Ende das Tor verliess, änderte gar nichts mehr am Zürcher Sieg. So knapp das Resultat scheint, so klar war es unter dem Strich. Zweifel am Sieg gab es nie und so konnte der ZSC sogar etwas Energie für das wichtige CHL Spiel am Dienstag sparen. Bis am Dienstag in Wien…

YES! Geschafft…

ZSC – HC Lausanne 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

Mehr geht nicht; mehr Nervenkitzel und mehr Spannung, die Zürcher standen vor diesem siebten Spiel, gegen den eigentlich klaren Aussenseiter HC Lausanne, mehr denn je unterruck. Wenn sie nicht ein überraschendes und vorzeitiges Saisonende erleben wollten, dann musste heute ein Sieg her – vor heimischem Publikum müsste dies doch eigentlich machbar sein. Aber bisher hatte der ZSC von drei Heimspielen nur gerade eines gewonnen, dies nach dem die Zürcher von 25 Heimspiel in der Qualifikation deren 20 gewonnen hatten. Unterstützung gab es heute von Seger, der genesene Captain gab heute sein Comeback und sollte der Mannschaft zusätzlichen Schub verleihen.

Alles nach vorne, aber weiterhin ohne Tore
Diesen Schub bemerkten die Zuschauer bereits in den Startminuten, die Zürcher waren agiler und wie fast immer in dieser Serie vor Huet anzufinden. Doch Tore wollten aus dieser Druckphase kein Tor erzielen, sie wirkten trotz Überlegenheit leicht ängstlich. Was machte Lausanne? Die spielten ihren gewohnten Spielplan durch: hinten souverän und in der Offensive mit den wenigen Torchancen gefährlich. Aber so war es ja in diesen Playoffs bisher immer.

Dann endlich ein Schritt vorwärts
Ähnliches war im Mitteldrittel im Zürcher Hallenstadion auszumachen. Doch mit jeder Sekunde der Partie fiel der Druck des Z etwas ab, da halfen die Strafen gegen Lausanne und solch eine nutzte Bergeron in der 29. Minute aus. Er, der nach den letzten Spielen noch so kritisiert wurde, hämmerte einen Slapshot in den Winkel, bezwang Huet und löste einen riesen Jubel aus. Dieses Tor löste einen riesen Euphorie aus, im Team und auch auf den Rängen. Aber daraus konnte das Team von Crawford keinen Profit ziehen, was den Nervenpegel beim Zürcher Anhang wieder nach oben schnellen lies. Fuck, man müsste diese Partie doch unlängst entschieden haben müssen. Aber soviel vorweg, der Z und seine Fans machten es sich nicht einfach.

Knapp JA!
Es waren also noch 20 Minuten zu gehen, die Heimmannschaft hatte vieles, aber nicht alles im Griff. Trotz schweren Beinen beim Aufsteiger waren diese immer wieder in der Lage Nadelstiche zu setzen und den Puls des ZSC zu erhöhen.

Doch es reichte aus, am Schluss feierte die richtige Mannschaft. Seger, Baltisberger und Nilsson brachten diese Partie durch. Die knapp über 10000 Zuschauer sahen Playoffhockey des Z; knapp, hart und erfolgreich. Wir gehen feiern bis am Donnerstag!

Playoff jetzt!

Ungebremst in Richtung Blamage

Es herrschte Konsternation an diesem Samstagabend im Fancar zurück nach Zürich, wohl aber auch im Car der Spieler. Man glaubte nicht, was in den letzten drei Tagen passieren konnte, bereits zum zweiten Mal in Serie verlor der ZSC gegen den Aufsteiger HC Lausanne mit 2:1 und schien dabei, zumindest in der Schlussphase, chancenlos gegen das klasse Betonhockey von Ehlers Team. Der klare Qualifikationssieger und Meisterschaftsfavorit chancenlos gegen den achten der Vorrunde – ein Witz? Absolut nicht, die Lausanner sind zwar in ihrem Spiel beschränkt, aber sie tun dies, was sie können, äusserst geschickt und so, dass der Z sich bereits dreimal daran die Zähne ausgebissen hat. Das Dilemma der Zürcher ist unlängst Tatsache, wenn Lausanne in den ersten Hälfte der Partie noch im Spiel ist, der ZSC einige Angriffe ohne Wirkung angesetzt hat, dann ist Lausanne voll im Geschäft um den Sieg. Nur einmal, nämlich beim knappen 2:1 Sieg nach Penaltyschiessen wurde diese Regel widerlegt.

Eine Serie, die nie länger als fünf Spiele hätte dauern dürfen, wird nun bereits zur Tortur, kostet viel Kraft und bedeutet im schlimmsten Falls sogar das Ausscheiden um den Titelkampf – im Viertelfinal. Beim Team von Marc Crawford war am Samstagabend eine gewisse Ratlosigkeit auszumachen, sie spielten die Scheibe immer wieder tief in die gegnerische Zone – was sie zuvor immer wollten und als Schlüssel für diese Serie sahen. Aber fast alle Zweikämpfe, die sie dort an der Bande zu führen hatten, verloren sie oder ein sofortiger Abspielfehler verhinderte, dass die Lausanner ernsthaft unter Druck kamen. Kam es dennoch zu einem Bully vor Huet, dann verloren die Zürcher dies oftmals auch noch in den letzten Partien und so mussten sie wieder von Vorne beginnen.

Die Balance zwischen Offensive und Defensive finden
Ein weiteres zu lösendes Problem scheint, wie die Zürcher die Konter der Lausanner unter Kontrolle kriegen können. Immer wenn die Welschen die Scheibe vor das Tor von Lukas Flüeler brachten, dann wurde es deutlich gefährlicher als dem Z lieb sein kann. Immer wieder herrschte Panik und teilweise sogar Chaos vor dem Zürcher Schlussmann, der in dieser Serie auch noch nicht über alle Zweifel erhaben ist und der Mannschaft aktuell nicht die nötige Ruhe gibt, die sie dringend braucht.

Was also ist der Lösungsansatz für die morgige Partie? Es wird ein nervöser, ja wohl ein ängstlicher Auftakt werden vom Z. Je schneller er dies allerdings ablegt, umso besser, Crawfords Team muss morgen  schnell ein bis zwei Tore vorlegen – die aufgekommene Euphorie in Lausanne unmittelbar bremsen – und hinten deutlich souveräner agieren. Der LHC wird auch morgen Abend zu seinen Chancen kommen, aber es muss verhindert werden, dass diese jedesmal so gefährlich werden, wie in den vergangenen zwei Spielen. Jedenfalls darf sich der Z nicht auf das Spiel von Lausanne einlasen, welches da wohl heissen wird: die Partie lange offen halten, einige Strafen provozieren und denn ZSC endgültig zum Umfallen bringen.

Macht uns morgen den gefallen und haut die Jungs weg! Mir wänd in Halbfinal… es isch no lang nöd Summer!

Zürcher SC!

Alles geben für eine Woche Pause

Dann plötzlich funktionierte alles, als wäre es nie anders gewesen. Spätestens nach dem vierten Zürcher Treffer am gestrigen Abend, dem Break-away kurz vor Ende des zweiten Drittels gehörten die Lausanner Hoffnungen auf eine Wende der Vergangenheit an. Ja, es sah beinahe etwas zu leicht aus, wie die Zürcher durch die Hintermannschaft des Heimteams kurvte. Am Schluss stand das klare Verdikt von 7:1 auf dem Bildschirm und erfreulich war, dass sich gestern sechs verschiedene Torschützen eintragen lassen durfte. Nach dem Schlusspfiff gab es keine Fragen mehr über die Kräfteverhältnisse in dieser Serie, die Auftaktsniederlage vor eigenem Publikum hatte das Team von Marc Crawford damit endgültig zur Randnotiz verkommen lassen.

Symbolisch für den Gemütszustand war die Geste von Alain Reist nach Spielschluss. Er, der aktuell verletzt ist und nach der Saison seine Karriere beendet setzte sich vor die Fans; er lies sich feiern und feierte die immer noch lautstarken Lausanner. Auch der 34-jährige Verteidiger glaubt kaum mehr an ein weiteres Spiel vor heimischem Publikum und so genoss Reist diesen Moment – und vielleicht genossen die Fans ja auch den letzten Playoffmatch dieser Saison zuhause, eventuell sogar für länger.

An der eingeschlagenen Marschroute festhalten
Die Versuchung, die jetzige Situation wieder etwas auf die zu leichte Schulter zu nehmen scheint gross. Aber es braucht noch einmal eine engagierte und vor allem präsente Leistung morgen Dienstag. Für die Lausanner ist jetzt definitiv auch noch der letzte Druck abgefallen, alles was noch kommt ist Zugabe und ein zusätzliches Heimspiel wäre wohl für sie mehr als nur ein Trostpflaster. Es liegt also an den Schützlingen von Crawford morgen in den ersten Minuten bereits den Tarif durchzugeben, die Zweikämpfe anzunehmen, sich wieder in den gefährlichen Bereich vor Huet vorzukämpfen und weiterhin kaltblütig die Chancen nutzen. Gestern erzielte der Z aus sechs Chancen drei Tore im Mitteldrittel – jeder zweite Schuss also ein Treffer.

Wenn der ZSC diese Tugenden nur annähernd beibehalten kann, dann steht einem frühen Ende der Serie morgen nichts mehr im Weg. Hoffentlich ist dann morgen Abend auch die Halle fast oder ganz ausverkauft…

Fotos: Playoff-Spiel 4 Lausanne HC – ZSC

Bilder der vierten Playoff Partie zwischen dem Lausanne HC und dem ZSC am 18.03.2014 in Lausanne.