Endlich mal ein Sieg in Fribourg!

HC Fribourg-Gotteron 2:5 ZSC (0:2; 1:3; 1:0)

Zürcher Blitzstart und wenn der Sport zur Nebensache wird

Die Vorzeichen des heutigen Auswärtsspiels waren nicht gerade rosig. Der ZSC hatte seit Oktober 2009 in Fribourg nicht mehr gewinnen können und ist zu dem diese Saison nicht gerade als Auswärtsteam bekannt. Dass die Zürcher jedoch gewillt waren etwas gegen diese Misere zu unternehmen, wurde in den ersten Minuten klar und deutlich. Shannon und Wick vergaben die ersten top Chancen. Nach einem Bully im Drittel der Freiburger reagierte Ryan Keller schneller als alle seine Gegenspieler und versenkte den Puck suverän zum 0:1 im Tor! Und die Zürcher powerten gleich weiter. Weil Ryan Shannon im Powerplay nur den Pfosten traf, fiel das 0:2 jedoch noch nicht. Zürcher gross Chancen waren weiterhin im Minutentakt zu bestaunen. Die Freiburger wurden hier richtiggehend überfahren. Und als in der 9 Minute Mike Künzle, welcher von Roman Wick schön eingesetzt wurde, vor dem Tor vergessen ging, stand es schon 0:2. Was für ein Auftakt für die Zürcher in der Freiburger Hölle! Nun endlich fanden auch die Freiburger allmählich in diese Partie. Doch dann wurde das Spiel von einer Szene im Zürcher Drittel überschattet. Derek Smith wollte den Freiburger Topskorer Pouliot in die Bande checken, erwischte diesen jedoch nicht und knallte mit voller Wucht in die Bande und blieb liegen. Minuten lang wurde der Zürcher Verteidiger auf dem Eis behandelt und dann unter Applaus auf einer Bare aus dem Stadion geführt. Wie aus Zürcher Kreisen zu hören war, spürt er seine Beine und kann diese auch bewegen. Jedoch verspürte er starke Schmerzen im Beckenbereich. Wir wünschen ihm an dieser Stelle gute Besserung und eine schnelle Genesung! In der Folge wurde dann auch noch Eishockey gespielt. Die Freiburger konnten nun das Geschehen etwas ausgeglichener gestallten und kamen durch Pouliot in der 18 Minute zu einer riesen Möglichkeit, Lukas Flüeler zeigte in dieser Szene jedoch seine ganze Klasse und brachte so den zwei Tore Vorsprung in die 1. Pause.

Die Zürcher lassen nichts anbrennen

Kurz nach Wiederbeginn kassierte Lukas Flüeler für Behinderung und Reklamieren 4 Strafminuten. Doch statt sich daran zu machen den Anschlusstreffer zu erzielen, kassierte Jeff Tambelini in der Folge wegen eines mehr als dämlichen Hohenstockes eine 2 Minuten Strafe. Im restlichen Powerplay geschah so gut wie gar nichts. Nach dem Freiburger Powerplay nahmen die Zürcher das Zepter wieder in die Hand. Und so ging es nicht lange, bis das 0:3 fiel – Ryan Shannon traf im Style von Roger Federer! Doch dieses Mal kam die Freiburger Antwort postwendend. Pouliot verwertete im Powerplay ein glückliches Zuspiel von Jeff Tambellini. Dass die Zürcher heute jedoch die Chefen auf dem Platz waren, bewiesen sie keine 2 Minuten später. Wick, Shannon und Künzle tanzten sich durch die Freiburger Abwehr und Mike Künzle netzte zum 1:4 ein. Und weiter gingen es im gleichen Style, weil die Freiburger eine Strafe nach der Anderen holten. Robert Nilsson bat nun auch noch zum Tanz und traf per Buebetrickli zum 1:5. Und beinahe hätten die Zürcher noch vor der Pause auf 1:6 erhöht.

Spiel längst Entschieden – daran ändert auch ein frühes Freiburger Tor nichts mehr

Für einmal kamen die Freiburger besser aus der Kabine und wurden dafür auch gleich belohnt. Notnagel Merola, welcher von La Chaux-de-Fonds zurückgeholt wurde, traf nach einem Abpraller zum 2:5. Dass auch die Zürcher noch nicht genug hatten, zeigte das folgende Powerplay der Freiburger, im welchem den Zürchern beinahe der Shorthander gelang. Keller traf jedoch nur den Pfosten. Auch Dan Fritsche, welcher von der Strafbank kam, konnte den Puck nicht im Tor von Conz unterbringen. Den Freiburgern war nun mehr und mehr die Resignation anzusehen. Auf der Zürcher Seite verpassten Keller und Nilsson das 2:6. Am ersten Zürcher Sieg in Freiburg seit dem Oktober 2009 zweifelte aber schon lang niemand mehr. Und die Zürcher liessen in den letzten Minuten nichts mehr anbrennen und brachten 2:5 sicher nach Hause. Der erste Sieg in Freiburg seit dem Oktober 2009! Morgen folgt im Hallenstadion das Derby gegen den EHC Kloten.

Eine sehr bescheidene Leistung reicht nicht aus

ZSC – HC Fribourg Gotteron 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.

Die Lage um den Finalist von vor zwei Jahren ist schlecht bestellt, auch der Trainerwechseln von Hans Kossmann zu Gerd Zenhäusern hat der Mannschaft nur wenig eingebracht. Gerade einmal fünf Punkte aus den letzten elf Partien konnte sich Gotteron gutschreiben. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie gab es aber am vergangenen Samstag wieder einmal einen Sieg, der EV Zug spielte Aufbaugegner für den zweitletzten der NLA. Beim ZSC war der Samstag ebenfalls erfolgreich, wenn auch mit 5:3 gegen Genf-Servette äusserst knapp und wenig überzeugend. Gegen Fribourg erwartete man wieder ein zielstrebigeres und strukturierteres Spiel der Zürcher.

Viele Fehler zu Beginn
Es ist Montag und man merkt es, so das Motto des heutigen Spiels, von Beginn weg. Trotzdem war es der ZSC, der den Anfang im Griff hatte. Schnell erarbeiteten sich Wick und Co. die ersten guten Chancen. Mit Hilfe von Nyffeler gab es dann nach 5. Minuten auch sogleich etwas zu bejubeln, der ehemalige ZSC Goalie lies den Schuss von Smith unglücklich zwischen den Beinen passieren. Darauf folgten weitere Chancen für den Z, aber weder Wick noch Seger packten ihre Chancen um die Partie früh in die richtigen Bahnen zu lenken. So blieb das Team von Zenhäusern dran, mehr noch in der 11. Minute folgte der Ausgleich. Fribourg agierte im Powerplay denkbar doof, zwei Mal verpassten sie das leere Tor, blieben jedoch dran und konnten dank Sprunger doch noch ausgleichen.

Fortan legte Gotteron zu, die Mannen von Crawford im Gegenzug bauten deutlich ab. Viel zu viele Fehler im Spielaufbau waren Grund dafür, warum die Gäste gefährlicher und gefährlicher wurden. In der 21. Minute gab es dann schon wieder einen Treffer von Gotteron. Crawford wuchsen wohl einige graue Haare mehr, denn er konnte wahrhaftig nicht zufrieden sein mit seinem Team. Je länger aber das zweite Drittel dauerte umso mehr öffnete der Z den Gashahn und wurde dann auch belohnt. Nach 37. Minuten passte Bärtschi perfekt aus der Ecke auf Schäppi und dieser hatte die Ruhe die Hartgummischeibe in die Maschen zu dreschen. Es war bitter für Fribourg, da stand ein Gegner auf dem Feld der offensichtlich bei weitem nicht an sein Limit kam und dennoch stand es nur 2:2 zur zweiten Pause.


Das vermeintlich letzte Drittel gab dann ein Hin und Her. Weder der ZSC noch Fribourg konnte sich in diesem Drittel zu einem Tor durchringen. Dennoch hatten beide ihre guten, ja sehr guten Chancen, nutzen konnten sie aber beide nicht. So musste die Verlängerung einen Sieger hervorbringen oder musste gar das ungeliebte Penaltyschiessen herhalten? Nein, es waren die Fribourger, die den Schlusspunkt setzten in dieser Verlängerung. Es war vorsichtig gesagt ein richtig schlechter Auftritt der Zürcher an diesem Abend. Der Gemütszustand war dann auch in der Garderobe auszumachen, wenig erinnerte an einen Leader und Ligadominator. Aber genau solche Phasen braucht es um diese Mannschaft zu testen.

Für einmal ein lockerer Sieg gegen Fribourg

ZSC – HC Fribourg-Gotteron 4:1 (0:0, 3:1, 1:0)

Die positive Nachricht vor dem Spiel vorweg; Mike Künzle hat seinen Vertrag vorzeitig bis ins Jahre 2018 verlängert – ohne Austiegsklausel. 20-jährig ist der Flügel erst, aber in dieser Saison gehört er bereits zu den positiven Überraschungen der noch jungen Spielzeit. Bereits drei Tore und drei Assists konnte sich Küzle bis zum heutigen Tag gut schreiben – in bisher acht Partien. Seine Voraussetzungen mit 193 Zentimetern Körpergrösse und über 90 Kilogramm Kampfgewicht sind aber auch durchaus vielversprechend.

Weniger positiv stimmt der Gegner von heute Abend. Fribourg-Gotteron ist der absolute Angstgegner der Zürcher und man ist sich bewusst: es ist endgültig nur noch eine Kopfsache. Beim ersten Spiel, dazumal in Fribourg, war der Z über weite Strecken der Partie die deutlich bessere Mannschaft, verlor aber eben am Ende dennoch. Da hilft selbst die Tatsache, dass das Team von Kossmann selber im untern Mittelfeld der Tabelle „herumgurkt“ nur wenig. Denn egal in welcher Verfassung die beiden Teams gegeneinander antretten, irgendwie ist bei den Zürchern Spieler immer der falsche Gedanke im Hirn.

Bescheiden in allen Belangen
Für einen bei Fribourg war es eine durchaus spezielle Rückkehr, für Jeff Tambellini. Nach kurzer Zeit bereits hochgejubelt, von den Fans geliebt, verliess er in seiner zweiten Saison den ZSC Hand über Kopf. Auf eine Art und Weise, wie sie von den Fans und den Mitspielern wenig goutiert wurde. Vielleicht sollte man sich vor seinem Handeln etwas besser überlegen, welche Konsequenzen dies hat. Erfreulicher war da die Premiere von Denis Malgin, der wie Siegenthaler 17 Jahre jung ist und zu den grössten Talenten der Organisationen zählt. Ihm war es dann auch vergöhnt das erste Bully zu spielen. Er durfte mit Baltisberger und Wick zusammen in der ersten Linie agieren und zeigte sein Potenzial in den ersten beiden Einsätzen sogleich. Es war dann aber auch alles, was von diesem Drittel hangen blieb.

Irgendwann ging es dann doch noch
Wie im ersten Spielabschnitt ging es dann auch zu Beginn des zweiten weiter, wenig Kampf, wenig Eishockey und auch kaum Stimmung. Man hatte sich zu gedulden an diesem Montagabend bis in die 30. Minute, dann gab es aber auch gleich eine doppelte Premiere. Auf der einen Seite die Torpremiere an diesem Abend – verantwortlich dafür Wick -, auf der anderen Seite die Punktepremiere von Malgin. Artig salutierte er vor Wick für dessen Tor – so war es schon fast ein perfekter Start des Jünglings. Wenige Sekunden später hätte Malgin fast noch das erste Tor erzielt, doch der Vollerfolg blieb ihm verwehrt. Das Tor aber half dem Z und auch dem Spiel. Drei Minuten später jubelte Bastl, er profitierte von einer Ablage durch Bärtschi, welcher wiederum von einem Pass von Trachsler von hinter dem Tor erhielt. Aber Fribourg vermochte zu reagieren, während einem Powerplay erzielten die Gäste den Anschluss. Doch auch Zürich erhielt vor dem Drittelsende noch einmal die Chance im Powerplay zu spielen und die Truppe von Crawford nutzte dies. Den Slapshot von Bergeron vermochte Conz noch abzuwehren, aber Nilsson reagierte schnell und stocherte die Scheibe über die Linie.

Eine saubere Sache im Schlussabschnitt
Im letzten Drittel brauchte es dann keine Meisterleistung mehr, zu ungefährlich war Fribourg in diesem Drittel. Für den Schlusspunkt war Fritsche verantwortlich, der von einem haarsträubenden Fehler der Defensive freundlich unterstützt wurde. Erfreulich zu vermerken war der Auftritt von Malgin, der einen Auftakt nach Mass erwischte.

Das Mysterium von Fribourg

HC Fribourg-Gotteron – ZSC 4:3 (0:0, 2:2, 2:1)

Der Auftaktssieg ist bereits wieder Geschichte, das 4:1 gegen Rapperswil kaum mehr als eine Randnotiz wert. Es stand gegen Fribourg-Gotteron die erste Auswärtsreise, innerhalb der Meisterschaft, stand also auf dem Programm. Mit dem Angstgegner aber war dies gar keine so leichte Aufgabe zu Beginn. Mit Urban Leimbacher stand heute wieder einmal der Publikumsliebling der Vorsaison auf dem Eis. Angesichts des gedrängten Programms sins solche Torhüterrochaden durchaus eine gute Sache – wohl auch für Flüeler.

Keine Tore, aber ein guter ZSC
Von Hockeyeuphorie war in Fribourg noch gar nichts zu sehen. Normalerweise ist die Halle hier gerappelt voll, aber noch scheinen nicht alle den Winter eingeläutet zu haben. Auf dem Spielfeld sah dies nur wenig anders aus, die Fribourger waren in diesem ersten Drittel unterlegen. Erstaunlicherweise aber hatten sie gegen Ende des Drittels doch noch einige gefährliche Chancen zu verzeichnen. Insgesamt war der ZSC aber deutlich aktiver und mit mehr gefährlichen Chancen. Ungefähr nach der Hälfte des ersten Spielabschnittes wurde die Partie dann auch ordentlich gehässig. Im Mittelpunkt auf Zürcher-Seite standen dabei Wick und Bärtschi.

Dann kamen die Tore
Für Fribourg war es das erste Spiel der diesjährigen NLA Saison und entsprechend brauchten sie etwas Zeit um sich einzufinden. Nach der 24. Minute war dann diese Phase aber abgeschlossen und Gotteron eröffnete sogleich das Skore. Beim 1:0 machte Leimbacher die hohe Ecke zu wenig schnell zu und so traf der Fribourger aus spitzem Winkel zur Führung. Man bekam als Z Fan schon wieder einer ein etwas mulmiges Gefühl. Schon wieder dasselbe? Doch der ZSC reagierte. Zuerst mit dem Ausgleich – für den Bastl besorgt war im Powerplay. Nach einem Nachgestocher von Baltisberger schloss die Nummer 39 erfolgreich ab. Nun lief diese Partie und in der 35. Minute war die Wende vollbracht. Wieder war es eine unübersichtliche Szene vor Conz, die zu diesem Treffer führte. Trotz langem Videostudium wurde der Treffer am Ende gegeben – Torschütze diesmal Fritsche. Aber wie sollte es auch anders sein; die Freuden in Fribourg sind für den Z oftmals nur von kurzer Dauer. Wenige Sekunden später war die Partie wieder ausgeglichen und als Fribourg kurz vor Ende des Drittels noch in Überzahl agieren konnte, musste man schon böses erahnen. Doch das Resultat hielt und damit auch die Chance auf den ersten Z Sieg in Fribourg – seit dem 2009!!!

Eine Strafenorgie kostete uns den Sieg
Was sollte uns das letzte Drittel noch bringen, richtig ein Sieg! Nach 44. Minuten wurde durch Bastls zweiter Treffer die erneute Führung bewerkstelligt. Der ZSC hatte fortan alles im Griff und unterbund jeden Angriff der Fribourger im Keim. Die Stärke der Zürcher schon beeindruckend, alle vier Linien übernahmen ihren Defensivpart wie geplant. Bis zur etwa 55. Minute und dem Beginn einer Strafenorgie gegen den ZSC. Eine Unterzalh wehrte der Z noch ab, doch als dann Shannon vom Eis musste, war es geschehen. Der Simulant der Liga vollstreckte zum Ausgleich. Aber es war ja noch nichts passiert – dachte man. Aber eben, es folgte noch eine Strafe gegen den Z, eine die zumindest ebenfalls fragwürdig wirkte. Unfassbar; eine halbe Minute vor Ende war es wieder Sprunger der den 13. Heimerfolg von Fribourg gegen Zürich besiegelte. Es ist wie verflucht, der Z kann und kann und kann und kann in Fribourg nicht gewinnen. Es scheint fast, als würde es für den Z einfacher sein ein Stadion zu bauen, als gegen Fribourg zu gewinnen…

Kleine Notiz am Rande; Melvin Nyfeller scheint sich doch deutlich mehr zum Z als zu Fribourg hingezogen. Immer wieder schaute er sehnsüchtig zur ZSC-Kurve. Ob es nur eine Angewöhnungsphase ist oder mehr dahinter steckt, wird sich zeigen.

Bis morgen Abend in der Halle.

Fribourg und Ambri warten am Wochenende

Eine Meisterleistung war das 4:1 gegen Rapperswil-Jona noch lange nicht, aber es zeigte auf, wie viel Qualität in der Mannschaft steckt, auch wenn es vielleicht einmal nicht so läuft. Die St. Galler jedenfalls hatten, abgesehen von den ersten Minuten, kaum je eine realistische Chance auf den Sieg an diesem Mittwochabend. Trotzdem brauchte es bis über die Spielhälfte hinaus Zeit, ehe der ZSC zum ersten Mal die Führung übernehmen konnte. Ein erster Test gibt es dann im Spiel gegen den HC Fribourg-Gotteron, welches am Freitag auf dem Programm steht.

Fribourg-Gotteron; der Angstegegner
Auch in der vergangenen Spielzeit setzte es gegen Julien Sprunger und Co. in drei von vier Spielen eine Niederlage ab. Nur das Auftaktsspiel im September konnte der ZSC gewinnen, auch dieses Jahr trifft das Team von Crawford wieder früh auf seinen ungeliebtesten Konkurrenten in der Liga.

Woher also die Zuversicht schöpfen für eine Trendwende?
Viel gibt es eigentlich nicht, dass sich seit letzter Saison in diesem Duell verändert hat. Vielleicht aber bringt die Rückkehr von Jeff Tambellini in die Schweiz, oder eben genauer gesagt zu Gotteron, jenen emotionalen Kick, denn die Zürcher brauchen. Tambellini verliess den ZSC Hals über Kopf und mit ziemlich viel Wirbel vor zwei Jahren. Nach einem Abstecher nach Schweden kehrt der Flügel nun wieder in die Schweiz zurück. Es ist also der Moment gekommen für eine kleinere Abrechnung – selbstverständlich nur auf dem Eis – für diese unschöne Geschichte!

HC Ambri-Piotta; die neuen Ausländer
Beim Heimspiel gegen den HC Ambri-Piotta ist dann die Favoritenrolle wieder deutlich klarer verteilt. Trotz einer ordentlichen Rochade auf den Ausländerpositionen dürfte der HC Ambri-Piotta auch dieses Jahr maximal um den Trennstrich spielen. Die Vorbereitung der Leventiner war durchaus ansprechend, was dies aber in der Meisterschaft wert ist, wird sich erst noch zeigen müssen.