Die Odyssee Zug und deren Sicherheitswahn geht weiter!

Der nachfolgende Text wurde eins zu eins von der Ostkurve Davos kopiert. Er zeigt, wieder einmal auf, wie haltlos die Zustände in Zug sind! Willkür und Sicherheitswahn vor Vernunft und Dialog… So kann es nicht weitergehen. Ein Armutszeugnis für den EV Zug und dessen Sicherheitsdienst! Ein Abstieg von Zug wäre das Beste, was unserer Liga passieren könnte.

Das erste Playoff-Spiel gegen Zug; ein unglaublicher 6-1 Auswärtssieg. Leider auch ein Spiel das wir als Szene Davos, und viele andere Davos Fans, nicht im Stadion miterlebten. Die Gründe für den Stadionboykott sind bekannt. Die hohen Sicherheitsauflagen sind dennoch kein Grund zuhause zu bleiben. Sowohl vor als auch nach dem Spiel präsentierten wir auf einer Brücke in der Nähe vom Zuger Eisstadion drei Spruchbänder. Die Spruchbänder „Gega ID-Kontrolla“, „Fankultur Erhalta“ und „Kontrollwahnsinn-los“ wurden untermalt mit Blitzer, zwei Pyros und Rauch. Ein Friedlicher Protest gegen die Sicherheitsmassnahmen in Zug.

Auf diese Aktion folgte eine Polizeikontrolle. Unsere Personalien wurden notiert, wir, sowie unsere Autos, wurden durchsucht. Eine in unseren Augen etwas überflüssige Aktion aber wir kooperierten mit der Polizei. Nach einer Stunde waren die Kontrollen vorbei. Leider war die Kontrolle nur der Anfang vom Ende.

Freitagmorgen kam Post vom EV Zug: Drei Jahre Stadionverbot! Drei Jahre Stadionverbot für was?! Wegen zwei Pyros auf einer Brücke?! Wegen einem friedlichen Protest?! Wegen der Äusserung unserer Meinung?! Das kann doch nicht wahr sein?! Doch das ist die bittere Realität! Die Realität in einer Gesellschaft, in welcher die Meinungsfreiheit so gross geschrieben wird. Besonders nach den Anschlägen in Paris, sollte man meinen, wir haben die Wertschätzung der freien Meinungsbildung verstanden. Fehlanzeige!

So sieht die Realität aus: Die Zuger Polizei hat die Personalien von zehn Jungs, die am Samstagabend kontrolliert wurden, dem EV Zug weitergeleitet, mit der Empfehlung Stadionverbot für alle auszusprechen. Der EV Zug, als Mörder der Fankultur, nahm das Angebot der Polizei dankend an und verteilte zehn Stadionverbote für jeweils drei Jahre. Anzeige wird die Polizei nicht erstatten, da sie nicht beweisen können, wer was verbrochen hat. Beweise für ein Verbrechen braucht es, für ein Stadionverbot leider nicht. Man kann willkürlich Stadionverbote verteilen. Dank dem Hooligankonkordat ist es auch nicht möglich ein solches Stadionverbot anzufechten. Kannst du dir das vorstellen, in einem freien Land wie der Schweiz? Wahrscheinlich nicht, doch so sieht es aus.

Die Folgen sind schwerwiegend: Es fehlen zehn wichtige Jungs im Stadion. Und jetzt? Spielt das eine Rolle, wenn sie nicht im Stadion sind? Es sind ja noch genügend Fans in der Ostkurve. Jedoch fehlen Jungs, welche Choreos vorbereiten, Fahnen schwingen, Stimmung machen und auch an einem Dienstag nach Genf fahren. Führungspersonen, die organisieren und planen, sind für drei Jahre ausgeschlossen. Der Kurvenfotograf und der zukünftige Capo sind ebenfalls unter den zehn erwähnten. Fünf Mitglieder der Young Supporters Davos sind für drei Jahre ausgesperrt. Sie sind diejenigen, die in Zukunft dafür verantwortlich sind, dass unsere Kurve so Farbenfroh bleibt, wie sie momentan ist. Diese zehn Stadionverbote haben grosse Folgen für die Fankultur in Davos.

So wie wir, Jungs der Szene Davos, für unsere Farben leben, gehören leider auch Stadionverbote dazu. Wir nehmen Risiken auf uns, suchen Grenzen auf, gehen darüber hinaus und spielen mit dem Gesetz. Dass dies irgendwann Konsequenzen haben wird, war klar. Die Konsequenzen werden getragen und akzeptiert. Doch in diesem Fall wurde übertrieben! Es sind Jungs bestraft worden, die nicht einmal auf der genannten Brücke waren und nur kontrolliert wurden, weil sie sich als Davos-Fans geoutet haben. Bewusst haben wir uns entschieden, nicht zum Stadion zu gehen. Bewusst sind wir in Zug nicht gross herumgelaufen. Bewusst haben wir das Spiel in einer Bar weit weg vom Stadion mitverfolgt um grösseren Ärger zu vermeiden. Bewusst haben wir uns für einen friedlichen Protest entschieden, auf der Brücke ein Transparent aufgehängt und 2 Pyros gezündet. Am gleichen Abend hielten es einige Zuger-Fans jedoch für nötig diverse Davoser anzugreifen, was natürlich keine Folgen mit sich zog. In Zug gibt es keine Stimmung, keine Fankultur, dafür reine Willkür!!

Am letzten Samstag, beim Heimspiel in Davos, wurde ernsthaft über einen Boykott diskutiert. Wir entschieden uns für Stimmung und eine Choreo, für die Mannschaft, für die Fankultur, für den Verein, welchen wir so Lieben!
Quelle: http://www.ostkurvedavos.ch/index.php?sid=1

Wieder ein 0:4 gewendet!

ZSC – EV Zug 6:4 (0:4, 4:0, 2:0)

Fünf Siege in Serie konnten die Zuger aneinanderreihen – der ZSC, welcher seinerseits drei Niederlagen in Serie hinnehmen musste, ist also mehr als gewarnt. Zwar verlor der ZSC zwei der drei Partien nach Verlängerung, beziehungsweise nach Penaltyschiessen, dennoch entspricht dies selbstverständlich nicht den Ansprüchen, die der ZSC an sich selber setzt. Ein grosser Anteil an dieser Erfolgsserie der Innerschweizer hat Tobias Stephan, der einen ungemein sicheren Rückhalt für Zug ist. Nichstdestotrotz wae das Ziel für das Team rund um das Geburtdtagskind Schäppi klar, ein Sieg sollte endlich wieder her, auch um die Ruhe und das Heimrecht zu festigen.

Vergesst es gleich!
Gut drei Minuten war der gute Vorsatz zu sehen, dann war es sogleich auch wieder vorbei. Dann fiel nämlich das 0:1 und es sollten noch drei weitere folgen. Nach drei Gegentoren wurde es Boltshauser zu bunt, er ging und Leimbacher nahm seinen Platz ein. Doch auch er konnte das vierte Tor nicht verhindern, der ZSC komplett von der Rolle. Viele Fehlpässe, kaum ein Abschluss und der EVZ führte deshalb durchaus verdient mit 0:4 zur Pause. Die Stimmung selbstverständlich im Keller und es musste einiges passieren, wollte der ZSC noch etwas bewirken.

…und es funktioniert
Von der ersten Sekunde an war der Wille zu sehen, eine Änderung ins Spiel zu bringen, zu sehen. Zuerst noch schüchtern und ängstlich, dann nach dem ersten Tor mehr und mehr konkreter. Es war Künzle der einen schönen Pass von Trachsler inn die Maschen dreschte. Eine Minute später, es lief die 24. Minute, war es ein glücklicher Zufall der den zweiten Treffer bescherte. Torschütze diesmal Schäppi – ein Geburtstagsgeschenk, welches wegweisenden Charakter hatte. Weitere zwei Minuten später, die Halle hatte nun wieder Fahrt aufgenommen, war es Baltisberger, welcher den Schuss von Shannon ins Tor lenkte. Es war übrigens ein Powerplaytreffer, der die Hoffnung endgültig zurück brachte. Ja und es kam dann noch besser: Bärtschi hämmerte die Hartgummischeibe gnadenlos in den Engel. Nun der ZSC entfesselt, er stürmte an, als wären sie nie 0:4 in Rückstand gewesen. Der ZSC war nun phasenweise sowas von überlegen und eigentlich hätte er bereits nach zwei Drittel vorne liegen müssen.

Sekunden vor Ende den Sieg gesichert
Im Schlussdrittel brauchte es dann Zeit bis der ZSC wieder im Spiel war, das Mitteldrittel brauchte sehr viel Kraft. Dies bestätigte auch Wick nach dem Spiel. Ja, es dauerte bis zur 59. Minute und einem grossen Chaos vor dem Tor von Stephan, ehe ein weiterer Treffer fiel. Wick schloss ab, die Scheibe blieb Zentimer davor stehen und Trachsler vollendete das Werk zum 5:4. Diesen Dämpfer dann konnte Zug dann gar nicht mehr kompensieren – mit sechs Feldspielern agierten sie kopflos und erhielten noch einen Treffer. Shannon eroberte die Scheibe hinter dem leeren Tor, passte zu Trachsler und der besieglte den Z Sieg mit seinem zweiten Tor.

Nach dem Spiel fehlten Roman Wick die Worte, er wisse auch nicht warum man im ersten Drittel so untergehen könne. Ebenfalls keine Erklärung dafür hatte Crawford, der heiser war nach dem Spiel – ob es an seiner Pausenansprache lag? Jedenfalls strich auch er heraus, welch wichtigen Stellenwert der Fans zu diesem Sieg hatte. Auch wurde er gefragt, warum er Cunti ab dem zweiten Drittel nicht mehr spielen lies. Selbstverständlich antwortere er auch darauf diplomatisch: „Luca war nicht der einzige der schlecht spielte, aber manchmal muss man ein Zeichen setzen und wir wissen, dass er mehr kann“.

Egal, Crawford hat es verstanden sein Team so zu führen, dass sie zum zweiten Mal ein 0:4 Rückstand drehten, beides Mal gegen Zug – notabene!

Auch unverdiente Niederlagen zählen…

EV Zug – ZSC 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)

Nach drei Niederlagen in Folge gab es dann doch noch das lang ersehnte Erfolgserlebnis – gegen den Leader HC Davos setzte es einen 3:0 Heimerfolg ab. Was sicherlich bei allen Beteiligten wieder für etwas Ruhe sorgen dürfte. Einigermassen ruhig dürfte es auch heute Abend im Gästesektor gewesen sein, auch wenn mittlerweile einige Leute nach Zug reisen, so boykottiert die aktive Fanszene die Sicherheitsvorschriften in Zug weiterhin. Mit dem EV Zug wartet zudem der letzte des vorderen Mittelfeldes, denn hinter den Innerschweizern – bis zum sechsten Genf – tut sich bereits eine Lücke von sieben Punkten auf. Nicht zu vergessen, dass die Zuger auch noch zwei Partien weniger absolviert haben im Vergleich zur Konkurrenz aus Genf. Wichtigster Grund, neben dem Torhüter Stephan, ist für den durchaus erfolgreichen Start in die Saison ist der Top 10 Draft Pierre-Marc Bouchard.

Zwei Tore im Startdrittel
Zu Beginn hatten beide Teams ihre Chancen in Überzahl. Bei nummerischer Gleichzahl neutralisierten sich die beiden Teams grösstenteils. Doch Fehler wurden sofort ausgenutzt, so geschehen in der 9. Minute. Da erlaubte sich Zug einen Fehler im Spielaufbau, Trachsler profitierte davon und passte zu Bärtschi. Der viel kritisierte Stürmer nutzte die Chance und brachte den ZSC 0:1 in Führung. Eine gewisse Zeit hielt sich diese Führung im ersten Drittel, bis zur 17. Minute. Dann war der Ausgleich Tatsache und dieses Resultat hielt sich bis zum Drittelsende. Allerdings war der Start durchaus vielversprechend in diese Partie.


Zu Beginn des zweiten Abschnittes gab es dann wieder einmal einen Unterbruch aufgrund zu viel Wasser auf dem Eis. Es scheint schwierig zu sein, die Eisfläche richtig zu reinigen in der Pause. Danach drückte der ZSC ordentlich aufs Gas und mehrmals standen die Zürcher dem erneuten Führungstreffer deutlich näher. Aber sie scheiterten immer wieder an sich selber und manchmal auch am Torhüter. Dies änderte sich erst mit einer doppelten Überzahl für Zug, aber der ZSC wirkte in dieser Phase gewillt diese Partie zu verteidigen. Sie überstanden diese Phase ohne Gegentreffer und kamen anschliessend selber wieder zu guten Torchancen. Aber es blieb auch zur zweiten Pause bei diesem ausgeglichenen Spielstand.

Ein frustrierendes letztes Drittel
Im letzten Drittel glich die Partie dann einer Einbahnstrasse, praktisch nur der ZSC war am Spiel beteiligt. Doch er scheiterte weiter Mal um Mal, an sich selber, an Stephan, an irgendwas, aber ganz sicher traf er nie ins Tor und vier Minuten vor Ende durfte man dann wieder einmal eine Fussballweissheit erleben. Wer die Tore nicht macht, der erhält sie. So geschehen, Suris Handgelenkschuss konnte Flüeler nicht parieren und so stand es 2:1. Das Heimteam spielte es nun über die Zeit und der ZSC zu hektisch. Konsequenz ein weiterer Treffer ins leere Tor und der Rückschlag nach dem Aufbäumen gegen Davos. Die nächste Chance zur Reaktion gibt es am Sonntag in Lausanne.

Sandro Zangger wechselt zum EV Zug

Der ZSC vermeldet, dass Stürmer Sandro Zangger per sofort zum EV Zug wechselt. Der
Vertrag mit dem 20-Jährigen, der noch bis zum Ende der Saison 2014/15 gelaufen wäre, wurde
vorzeitig aufgelöst.

Sandro Zangger stiess 2009 zum ZSC, zuvor hatte er im Nachwuchs von Rapperswil
gespielt. Nach je einer Saison bei den Novizen Elite und Elite A-Junioren schaffte Zangger den Sprung
ins NLB-Kader der GCK Lions. Dort bestritt er insgesamt 109 Partien (64 Skorerpunkte). Bei den ZSC
Lions in der NLA debütierte der Flügel in der Saison 2012/13. Total absolvierte Sandro Zangger 39
Spiele in der höchsten Schweizer Liga (sechs Skorerpunkte). Für die Schweizer Nationalmannschaft lief
Zangger bisher in den Teams der U16, U17, U18, U19 und U20 auf.

Quelle: Medienmitteilung ZSC

Ohne zu Glänzen eine Runde weiter

ZSC 4:1 EV Zug (0:0; 2:1; 2:0)

20 Minuten der Langweile
Wiedereinmal musste der ZSC ein wichtiges Spiel im „Exil“ bestreiten, da das Hallenstadion nicht zur Verfügung stand. Heute wurde der Deutweg in Winterthur zur Zürcher „Heimstätte“. Die Zürcher Fans bekundeten ihren Unmut darüber in den Startminuten mit einem Spruchband, welches die rhetorische Frage stellte, was nachdem dem Exil in Rapperswil, Dübendorf und dem Deutweg in Winterthur als nächstes folgen würde. Auch die Zürcher Mannschaft schien so seine Problem zu haben und begann wie sie gegen Fribourg aufgehört hatte: schlecht! Doch auch was die Zuger aufs Eis legten war nicht gerade das Gelbe vom Ei. Und so dauerte es bis in die 8 Minute, ehe endlich mal Action auf kam. Der ZSC konnte im Powerplay agieren und dass dies nicht gerade die Zürcher Stärke ist, bewies Reto Suri. Dieser machte sich auf und davon und konnte nur noch mit einem Foul gestoppt werden: Penalty für den EVZ! Doch zum Glück passte sich Suri der Qualität des Spiels an und setzte den Penalty neben das Tor. Auch in der Folge war von einem hochklassigen Eishockeyspiel weit und breit nichts zu sehen. Weder die Zuger noch die Zürcher mochten zu überzeugen und so ging es logischerweise mit einem langweiligen 0:0 in die erste Pause.

Zürcher Leistungssteigerung wird belohnt
Unterstützt von einer Zuger Strafe machten sich die Zürcher daran an dieser Tristes etwas zu ändern. Und oh Wunder, die Zürcher können ja doch Powerplay spielen: Roman Wick mit dem 1:0 nach schöner Vorarbeit von Captain Mathias Seger! Jetzt waren die Zürcher endlich in dieser Partie angekommen und kontrolliert das Geschehen phasenweise nach belieben. Keine drei Minuten später erhöhte Schäppi auf 2:0. Bis zur 36 Minute hatten die Zürcher dann auch alles unter Kontrolle. Der EVZ schien heute kein ernst zu nehmender Gegner zu sein, doch dann änderte sich innerhalb von Sekunden das Spielgeschehen. Chris Baltisberger musste für 2 Minuten auf die Strafbank und das Zuger Powerplay funktionierte plötzlich wie ein Uhrwerk. Zuerst trafen die Zuger nur die Latte, doch wenige Sekunden später machte es Josh Holden besser und versenkte den Puck zum 2:1 im Gehäuse von Lukas Flüeler. Dieses Tor brachte die Zürcher total aus dem Konzept. Wenige Sekunden nachdem 2:1 bot sich den Zugern die Chance zum Ausgleich, doch wieder verhinderte die Torumrandung einen Zuger Treffer – Glück für die Zürcher. So rettete sich der ZSC irgendwie mit der eigentlich verdienten Führung in die zweite Pause.

Der ZSC lässt nichts mehr anbrennen
Mit dem Wissen, dass dieses Spiel noch nicht gewonnen war, kamen die Zürcher aus der zweiten Pause und setzten den EVZ sofort unter Druck. Von der Zuger Druckphase vor der Pause war hingegen gar nichts mehr zu sehen. Und so wurde der Zürcher Effort sofort belohnt: Luca Cunti reüssierte nach einem seiner berühmt berüchtigten Sololäufe – 3:1 für den ZSC. Wer nun auf ein Zuger aufbäumen gewartet hatte, wartete vergebens. Der ZSC spielte die Partie nun sehr clever zu Ende und lies Gegner und Scheibe laufen. Einzig der mangelnden Entschlossenheit und der zugehörigen Kaltblütigkeit der Zürcher vor dem gegnerischen Tor war es zu verdanken, dass die Partie bis kurz v0r Schluss nicht bereits endgültig entschieden war. Und so nahm der EVZ in den letzten Minuten den Torhüter vom Eis, dies ermöglichte Reto Schäppi 13 Sekunden vor Ende noch das 4:1. Somit steht der ZSC im neuen Schweizer Cup in der Runde der letzten 8 und hatte wiedereinmal gezeigt, welche Qualitäten in K.O. Spielen wichtig sind: Geduld, Cleverness und Abgeklärtheit.

Titelbild: Berend Stettler