Über Weihnachten und Neujahr möchten wir ein erstes Resümee über die bisherige Leistung des ZSC-Teams ziehen. Continue reading
Tag Archives: Cyrill Bühler
Cyrill Bühler verlängert seinen Vertrag um weitere 2 Jahre
Nun ist es definitiv!
Medienmitteilung der ZSC Lions:
Die ZSC Lions freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass der 2010 auslaufende Vertrag mit Cyrill Bühler vorzeitig um 2 weitere Jahre bis 2012 verlängert wurde.
Der Stürmer hat in der National League A insgesamt 333 Spiele absolviert, davon 65 für die ZSC Lions, bei denen er seit der Saison 08/09 spielt. In den 65 Spielen hat Cyrill Bühler insgesamt 16 Punkte (9 Tore und 7 Assists) erzielt.
Bühler verlängert um 2 Jahre
Nicht veröffentlichten Quellen nach darf sich der ZSC über die Vertragsverlängerung mit Cyrill Bühler freuen. Der Stürmer, der heute seinen 26. Geburtstag feiert, bleibt damit dem ZSC als Nummer 10 erhalten. Bühler traf diese Saison bereits fünfmal ins Schwarze und bereitete weitere fünf Treffer vor.
Aktuell kuriert er eine Verletzung aus, doch sollte er bald wieder einsatzfähig sein. Wir wünschen gute Besserung, Happy Birthday und viel Glück für die Zukunft.
6 Spielsperren für Lindström
Im Spiel Rapperswil – ZSC vom letzten Sonntag wurde Cyrill Bühler nach einem Check gegen den Kopf benommen vom Feld getragen. Lindström wurde mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe unter die Dusche geschickt. Der NLA-Einzelrichter gab nun bekannt, dass Lindström mit 6 Spielsperren und einer Busse von Fr. 2000.- belegt wurde.
Das Vergehen von Lindström wiege sehr schwer und sei höchst gesundheitsschädigend gewesen, argumentierte der Einzelrichter. Umso mehr, weil er Bühler mit einem eigentlichen Sprung regelrecht attackierte.
Ordentliches Verfahren gegen Sanny Lindström eröffnet
Der Einzelrichter der Schweizerischen Eishockey Nationalliga GmbH, Reto Steinmann, hat gegen den Verteidiger der Rapperswil-Jona Lakers, Sanny Lindström, ein ordentliches Verfahren eröffnet.
Der Einzelrichter prüft, ob Sanny Lindström in der 19. Spielminute des Meisterschaftsspiels der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den ZSC Lions vom 18. Januar 2009 gegen den Spieler Cyrill Bühler von den ZSC Lions die Regel 540 lit. B IIHF (Check gegen den Kopf) übertreten hat. Die Beschuldigten haben die Gelegenheit, sich bis am kommenden Mittwoch, 21. Januar 2009 zum Vorfall zu äussern.
Aufgrund der 2. Spieldauer-Disziplinarstrafe in der laufenden Saison 2008/09 ist Sanny Lindström für das morgige Meisterschaftsspiel der National League A gegen den HC Davos gesperrt.
Quelle: www.nationalleague.ch
Wichser und Down wieder dabei
Adrian Wichser konnte am Wochenende nicht spielen. Er musste wegen einer Erkältung passen.
Der Kanadier der GCK, Blain Down, kann wieder spielen.
Die Reise nach Russland wird der ZSC ohne Cyrill Bühler (Hirnerschütterung) absolvieren.
Morgen Dienstag fliegt die Mannschaft in einer Chartermaschine nach Magnitogorsk. Mit dabei sind zirka 70 Journalisten und 60 Fans.
Rückblick auf das zweite Halbjahr 2008
Der Saisonauftakt
Furios war der Start der Zürcher in die Saison 1 nach dem Titel nicht gerade. Aus den ersten möglichen 12 Punkten erreichte der Z gerade einmal deren 5. Der unnötige Penaltysieg zum Auftakt war ebenso vermeidbar wie die Niederlage gegen Davos im vierten Meisterschaftsspiel. Im zweiten Spiel der Qualifikation zeigte Bern bereits wieder wie stark es sein könnte. Der SCB besiegte den Z mit 5:2. Die drei Siege in Serie gegen Fribourg, Davos und Ambri gaben dem Team aber das Vertrauen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Nach einer knappen Niederlage gegen Lugano bezwangen die Zürcher in Serie: Rapperswil, Bern, Biel (zweimal) und Langnau, ehe der Z wieder verlor, diesmal war es eine schmerzliche 3:4-Niederlage gegen den Erzrivalen aus dem Kanton.
In dieser Startphase zeigten auch die neuen Spieler meist eine gute Leistung. Bereits voll integriert war Oliver Kamber, der einige sehenswerte Tore vorbereitete, sowie Lukas Flüeler der bereits in zwei, drei Einsätzen seine Klasse zeigen durfte. Noch nicht in Fahrt waren Jean-Guy Trudel und Cyrill Bühler. Natürlich standen da die üblichen “Verdächtigen” im Programm: Sejna, Gardner, Sulander und wie sie alle heissen. Sie zeigten keinen “Meisterkater” und brachten den Z so bereits früh Richtung Tabellenspitze.
Der kurze Durchhänger mit darauf folgender Siegesserie
Nach der Niederlage im Derby musste der Z gegen den Finalgegner eine eher unfaire Niederlage einstecken. Nach dem Ausfall des Headschiedsrichters manipulierte er an den beiden unerfahrenen Linienrichtern und diese liessen sich zu einigen unnötige Strafen gegen den Z drängen. Die Reaktion liess nicht lange auf sich warten. Zug, Fribourg und Ambri wurden in Serie bezwungen. Danach folgte das wohl schlechteste Spiel der Saison, die empfindliche 7:2 Niederlage im Tessin gegen Lugano. Fast im Alleingang demontierten Thoresen und Nummelin die Zürcher.
Doch auch das ging scheinbar spurlos am Team vorbei. Weitere Siege gegen Rapperswil, Langnau (n.P.), Biel (n.P.), Fribourg (n.V.) und vor allem gegen Kloten liessen diese Schmach spurlos vergessen. Es folgte die Revanche gegen Genf und weitere Siege gegen Ambri, Bern (zweimal), Kloten, Zug, Fribourg, Langnau und zum Schluss noch einmal Ambri.
Der zweite Platz ist dem Z damit zu Weihnachten beschert worden. Es steht zwar noch ein Spiel in Genf an, aber die Zürcher sind auf gutem Weg diesen Platz zu verteidigen.
Die Champions Hockey League
Ohne grosse Kredite und sicher ohne Vertrauen stieg man in das “Abenteuer” CHL. Mit dem 7:2-Auswärtssieg in Linköping vermochten die Zürcher aber einen langanhaltenden Gongschlag zu setzen. In der Schweiz war dieser Erfolg zwar noch als Eintagsfliege abgetan worden, doch spätestens nach der knappen Niederlage im Penaltyschiessen gegen Prag wussten vor allem die Gegner wie Ernst der Z zu nehmen ist. Während dessen erging es dem anderen Schweizer Vertreter, dem SCB um einiges schlechter. Er verlor drei seiner vier Vorrunden-Spiele und schied damit aus.
Der Z dagegen reagierte und gewann auch das Heimspiel gegen Linköping. Damit konnte er aus eigener Kraft in die Halbfinals vorstossen. Es musste also zum Schlagerspiel kommen um den Einzug. Zwar war Prag um einiges stärker als der Z, aber die Zürcher verteidigten sich äusserst geschickt und wurden am Schluss mit einem 5:1-Sieg und dem Halbfinal-Einzug belohnt.
Nun steht der Halbfinal an und die Zürcher haben sich im Heimspiel in Rapperswil eine gute Voraussetzung für das Rückspiel erarbeitet und 6:3 gewonnen.
Geburi: Cyrill Bühler (25)
Cyrill Bühler bald beim ZSC?
Wie der Zürcher Unterländer heute berichtet könnte Cyrill Bühler bald beim ZSC sein. Es werde in den nächsten Tagen unterschrieben. Cyrill Bühler spielt zurzeit bei EHC Kloten.
