DRZ-Fahrt nach Langnau

Für alle, die noch kein Ticket haben nach Langnau:
Hallo zusammen:
Der Vorverkauf der nach Langnau läuft ja bekanntlich und wie informiert seit Ende Dezember. Dass die Mannschaft nicht gerade beste Werbung und Euphoriestürme für eine Auswärtsfahrt auslöst ist uns bewusst. Die -Fahrt ist aber inzwischen für viele ein Highlight in der jeweiligen Saison. Wir bitten in diesem Fall alle, die noch kein Ticket haben, dies beim nächsten Heimspiel von morgen Dienstag, 18.02.11 zu besorgen (ab 18.00 Uhr am -Stand für CHF 50.- möglich).

Extrazug ZSC

Dies, da wir gerne die Planung und Organisation vorantreiben möchten und dafür wäre eine definitive Abschätzung der Anzahl Personen sehr wichtig. Auch sind wir uns am Überlegen, ob wir doch nicht wie geplant mit 560 Personen sondern 400 fahren, was sehr schade wäre. Derzeit sind gut 300 Tickets verkauft. Wer bereits sein Ticket hat, soll doch ein wenig Mund-zu-Mund Propaganda machen. Wäre effektiv geil wenn wir doch noch die 560 Personen hinkriegen würden! Reduzieren wir die Teilnehmerzahl, so wird’s dann plötzlich knapp mit den Tickets - auch aus diesem Aspekt heraus zeigt sich: ein schneller Kauf lohnt sich ;)

Bis morgen in der Halle..und hoffen wir mal wieder auf 3 Punkte!
Eure DRZ-Projektleitung

Carfahrten – ZSC-Fanreisen

In den vergangenen Tagen kursierten die wildesten Gerüchte über eine Neuausrichtung der Sektion Uruguay ’02 und Crew Eleven. Man wolle sich vom Rest der Kurve absetzen und sich isolieren, hiess es. Das ist vollkommener Unsinn. Wir tun weiterhin alles dafür, dass wir den ZSC immer und überall mit Leidenschaft und nach besten Kräften gemeinsam unterstützen. Dies wollen wir mit allen tun, welche den ZSC im Herzen tragen.
Wir sehen uns aber nicht als ein Dienstleistungsunternehmen, welches für jedermann Auswärtsfahrten organisieren muss. Wir freuen uns zwar grundsätzlich sehr darüber, dass sich in der letzten Zeit immer mehr an den Auswärtsfahrten beteiligen. In den letzten Monaten sind jedoch immer wieder Personen mitgefahren, denen es mehr um die Party im als um den ZSC geht oder die in einem Wäckerlin besser aufgehoben wären. Wir sind keine Partyorganisatoren, sondern aktive ZSC . Dies wurde von einigen offenbar missverstanden und so kam es immer wieder zu Reibereien, die für den Zusammenhalt innerhalb unserer Kurve nicht gerade förderlich waren. Wenn wir also in Zukunft wieder vermehrt im etwas engeren Kreis an die Spiele fahren, ist das nicht, um sich abzugrenzen, sondern um solche Reibereien zu vermeiden.
Es ist auch nicht so, dass nur noch Mitglieder und der ganz enge Kreis in unserem Car mitfahren kann – wie das von verschiedenen Personen so verbreitet wurde. Grundsätzlich sind alle, die sich mit unseren Werten (die bedingungslose lautstarke und farbige Unterstützung unseres ZSC, die Repräsentation unserer wunderschönen Stadt und den Kampf gegen die Kommerzialisierung und Entfremdung des Sports und der Vereine) identifizieren, willkommen.
Um möglichst zahlreich an die Spiele zu fahren und den ZSC so möglichst gut zu unterstützen, beteiligen sich diverse Personen unserer Gruppen auch an dem Projekt ZSC-Fanreisen, welches es zum Ziel hat, zu jedem Auswärtsspiel mindestens einen Car zu organisieren. Die Anmeldung dafür erfolgt wie gewohnt beim Stand oder die bisher genutzten Kanäle.

Wir hoffen, damit transparent Auskunft geben zu können, damit sich oben genannte Gerüchte bald wieder auflösen. Falls dennoch Fragen sind, könnt ihr euch natürlich jederzeit an uns wenden.

OH ZÜRCHER SC – FÜR DICH AM DUREDREHE!

Sektion Uruguay ’02 und Crew Eleven, Januar 2010

Teil 2: Auswärtsreisebericht nach Salzburg

Samstag:
Dieser Tag braucht keine spezielle Erwähnung, da zum einen spielfrei war und zum anderen sich die allgemeine Tätigkeiten die während des Tages zelebriert wurden, sich kaum von deren am Vortag unterschieden. Am Abend ging jeder seinen eigenen Weg, aber Strichworte wie Bowling und Golf auf einer Minigolfanlage waren mögliche Freizeitaktivitäten.

Sonntag:
Der Abschluss in Salzburg war enorm frühzeitig: 12:30 Uhr. Zuvor musste jedoch die grösste Herausforderung des Tages gemeistert werden, nämlich das Hotel möglichst problemfrei zu verlassen. Ob der Zürcher SC in Salzburg wieder erwünscht ist, noch unsicherer ist ob die im gleichen Hotel wieder erwünscht wären.
Nach dem Auschecken ging es zum 3. Mal innerhalb kurzer Zeit zum Stadion. Zum Start des Spiels sah man für Eishockeyverhältnisse rare Bilder. Der Dunst in der Halle liess Nostalgie aufkommen, es hatte etwas vom alten Hallenstadion. Mit dem Mannheimer Anhang als Gegner kamen trotz der frühen Stunde hin und wieder Emotionen in die Kurve. Ein super Abschluss für die einzige Europareise in dieser Saison! Nur das Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht…“ wurde zu oft gesungen, da muss im Hinblick auf den rasant näher kommenden Saisonstart noch einiges gehen!

Heimfahrt:
Was soll man zur Heimfahrt schreiben? Nummero Uno! Trotz verkorkstem Turnier war die allgemeine Laune positiv. Sie wurde hauptsächlich durch die Facettenreiche Musikauswahl gehoben. Nummero Uno! Auch die sportliche Betätigung im hielt die Leute fit. Doppelstock im ermöglichte dies, genauso wie die Regale im Supermarkt an der Raststätte. Nummero Uno! Dass die Carfahrten ein wenig anders sind, hat sich wieder einmal gezeigt, wo sonst sieht man einen Ball über eine Mehrspurige Strasse hüpfen? Nummero Uno!
Den letzten Abschnitt möchte ich noch unserem Fahrer widmen und ihm auch für seine tadellose Arbeit danken! Er hat sich seine 3 kg Restmünzen redlich verdient. Und das neue weisse T-Shirt steht Dragan auch super! Ausserdem sorgte er mit dem angeblichen Kauf einer Prepaidkarte (in Wirklichkeit schnappte er sich ein Tenpack) für die ersten Lacher kurz nach der Überfahrt der Grenze!
Auch einen Grossen DANK an die Reiseorganisation.

Ich kenn ein Lied, das alle nervt: Ooooooooooh Nummero Uno!!

Bericht von Graf von Löwenbräu
DANKE!

Teil 1: Auswärtsreisebericht nach Salzburg

Donnerstag:
Los ging es am Donnerstagmorgen um 9 Uhr, was manche nicht davon abhielt sich die ersten paar Biere schon am Vormittag zu genehmigen. Im Gegensatz zur letzten Fahrt über die Landesgrenze hinaus, klappte es auch mit dem auf Anhieb und liess auf ein perfektes Turnier hoffen. Wenn man gewusst hätte, wie die Spiele ausgehen werden, wäre die Stimmung vermutlich weniger gut gewesen. Da aber kein Hellseher an Bord war, konnte man sich voller Vorfreude der neuen Compilation (Nr. 4) lauschend Richtung Salzburg fahren lassen.
Ohne nennenswerte Zwischenfälle näherte sich der Car der Dosestadt. Die Reise wäre in 5 Stunden möglich gewesen, dauerte jedoch wegen den Pausen und der Routenwahl durch Skigebiete etwas mehr als 7 Stunden. Dass das Ziel erreicht wurde, bestätigte der Anblick eines hässlichen gelben Klotzes, welches unser Hotel war. Hässlich hin oder her, hauptsache zweckmässig und günstig. Nach der Ankunft erfolgte das Beziehen der Zimmer und es war sogar noch genug Zeit übrig um kurz zu duschen und sich fürs Spiel vorzubereiten!

Donnerstag Abend:
Entgegen des ursprünglichen Plans wurde beschlossen, dass die Choreo am 1. Spiel durchgeführt wird. Als Folge davon, streifte sich jeder das weisse T-Shirt über, bevors mit dem Car zum Stadion ging. Der Auftritt vom Car zum Stadion war lautstark, so wie es sich gehört. In der Halle war die Stimmung ebenfalls gut, war jedoch nicht so laut wie der Salzburger Lärm. Man könnte es auch das Bern von Österreich nennen: Trommeln ohne Ende und vom Rest hört man überhaupt nichts, eine Schande! Dazu noch die peinliche Nummer mit „Stimmung via Speaker“, einfach nur traurig!
Leider scheint weder die Choreo noch der Support der Mannschaft geholfen zu haben. Nach dem Spiel hatte ein Grossteil der das selbe Ziel und füllten ein Irishpub mit weissen Shirts. Das reichlich fliessende Bier zwang früher oder später jeden nach Hause, nur der Zeitpunkt variierte zwischen den einzelnen stark. Alles in allem ein gelungener Tag und die Leistung der Mannschaft konnte bis dahin als Ausrutscher verbucht werden.

Freitag:
Für Schadenfreudige war der Freitag eine Pracht, denn vielen wurde wieder in Erinnerung gerufen, dass starker Alkoholkonsum seinen Tribut erst am nächsten Tag fordert. Folglich sahen gewisse Fans ziemlich mitgenommen aus. Es überraschte auch nicht, dass es nicht jeder vor 10 Uhr aus dem Bett kroch, um das Frühstück im Hotel zu geniessen. Die Tätigkeiten am Nachmittag beschränkten sich meistens auf Nahrungssuche in der Stadt und weitertrinken. Das Tageshighlight war die Ankunft der restlichen Fans mit dem Zug („Hey Mama“). Die Horde war am 2. Spieltag somit komplett und eine weitere Steigerung des Supports wäre zu erwarten gewesen. Aber beim 2. Spiel wollte nicht wirklich etwas zusammenpassen, die Stimmung kam erst nach dem Spiel wirklich auf. Immerhin hatten die beiden Niederlagen ein Vorteil: Mannheim und dessen Anhang ist von allen möglichen Gegnern der interessanteste, welcher am Sonntag hätte warten können!

Teil 2 folgt morgen um 18:00 Uhr.

Bilder findest du in der Gallery

Bericht von Graf von Löwenbräu
DANKE!

Reisebericht nach Fribourg

Wenn man schon kein Glück hat, kommt noch das Pech dazu. In diesem Zeichen stand wohl der letzte Abend des Schweizer Meister…

Unwissend und noch zuversichtlich startete man mit 2 Cars die Reise nach Fribourg. Der Fall war klar, es würde noch nicht die letzte Fahrt nach Fribourg sein (und schon gar nicht die letzte in dieser Saison)! Die Fahrt verlief wie immer, Hockeyfachsimpeln und Bier trinken. Beim Stadion angekommen waren noch alle bester Laune.

Auch der Spielstart änderte dies nicht, Stimmung und Mannschaft waren das erste Mal in diesen Playoffs auf dem gleichen Level: gut, aber es liegt natürlich immer mehr drin! Dies änderte sich leider schlagartig kurz vor Ende der regulären Spielzeit. Die feiernde Masse (mit freiem Oberkörper natürlich, denn es sind ja die schönsten Jungs aus der Limmatstadt) verstand die Welt nicht mehr, als Fribourg tatsächlich noch den Ausgleich schoss. Auch der Gedanke, dass eine Nachspielzeit nicht Endstation ist, währte nicht lange.

Nach dem Ausscheiden widmeten sich die einzelnen entweder der Trauer oder dem Test, wie standfest das Stadion ist. Nach und nach füllten sich die Cars wieder und man trat die Rückreise an. Ohne Europameistertitel wäre das ganze wohl noch schmerzhafter gewesen. Jetzt musste man sich einfach damit abfinden, dass nebst den schwachen Leistungen am Anfang noch Pech am Schluss die Serie beendet hat!

Zum Schluss möchte ich noch einige Punkte erwähnen:

  • Falls Bern nicht zu dämlich ist, wird nächste Saison noch intensiver durch Europa getourt!
  • Victoria Cup steht noch an!
  • C11 wird versuchen das 8:3 gegen die SU02 vom letzten mal zu bestätigen
  • Wer hätte am Samstag mit Gotteron-Fansgesängen im Dörfli gerechnet?
  • Eine Kurvenzeitung steht noch aus, Infos dazu werdet ihr wohl später hier finden

Noch ein paar Danksagungen:

Für all die Carfahrten, Choreos und sonstige Tätigkeiten/Aktivitäten der Sektion Uruguay und Crew 11 möchte ich mich bedanken.
Auch einen Dank an all die Carfahrer, die uns quer durch die Schweiz fuhren.

Ich wünsche allen eine schöne Sommerpause, jetzt wird becheret!!!

Bericht von Graf von Löwenbräu
DANKE!

Auswärts-Reisebericht nach Biel

Eine Fahrt nach Biel ist immer lohnenswert, zum einen fürs Punktekonto der Mannschaft, zum anderen ist stimmungsmässig immer was los beim Aufsteiger. Da die Leute während des Boykotts die Zeit nutzten um sich für diese Fahrt einzuschreiben, ging es kurz nach 17 Uhr mit 2 Cars los.

Dass es die letzte Auswärtsfahrt der Saison ist, merkte man sofort, denn die Playoffs waren ein beliebtes Gesprächsthema. Auch wenn die Meinungen bezüglich des Wunschgegners auseinander gingen, war man in zwei Punkten einer Meinung: Nicht nach Genf fahren müssen und gegen Biel müssen 3 Punkte her! Leider kam mit dem nichtfunktionierenden WC schon nach wenigen Minuten die erste schlechte Nachricht. Also wich man von der 1 Stoppstrategie ab, was natürlich kein Problem ist, denn Pausen sind immer unterhaltsam! Blieb nur noch zu hoffen, dass man auf jedes Problem so schnell eine Antwort findet!

Nach einer verhältnismässig ruhigen Fahrt in Biel angekommen traute man seinen Augen kaum, waren das wirklich dieselben wie in Lugano an der Abendkasse? So gesittet ging es nicht immer zu und her. Vielleicht lag es daran, dass Biel schon zum 5. Mal in dieser Saison auf dem Spielplan stand. Aber immerhin ist es möglich in Biel einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, wie übriggebliebene Fetzen einer Choreo zeigten. Jedoch erinnerte der Spielstart kaum mehr, an diesen Abend, es wurde kaum Eishockey gespielt (siehe Spielbericht), dementsprechend war auch die Stimmung: nicht schlecht (erwähnenswert sind vor allem die Fahnen, die ständig in Bewegung waren), aber in Erinnerung bleiben wird sie kaum, obwohl es ein paar Ausnahmen gab. Somit war die Zeit des Herumstehens für die Security vorbei. Es ging nicht lange und die Fans wurden vom Gitter weggedrängt, das die beiden Fanlager trennt. Wer allerdings nach dem Spiel Scharmützel und dergleichen erwartete, der irrte sich. Hauptsache den Jungs auf dem Eis gelang mit einem Aufwand von knapp 5 Minuten die Wendung!

Auch die Heimfahrt verlief ziemlich ruhig. 98% der Qualifikation waren durch und Rang 2 in der Tabelle in greifbarer Nähe. Während man alle möglichen Szenarien für den letzten Tag durchrechnete wurden die restlichen Bierreserven vernichtet. Später in Zürich angekommen zerstreute sich die Menge ziemlich rasch ins Nachtleben. Noch ein Merci an Sascha, der sich die 100 Franken Trinkgeld redlich verdient hatte!

Nebst den 3 Punkten gab es noch eine weitere gute Nachricht: Unser allerseits beliebte Reiseveranstalter SU 02/C11 überlegt sich, ob man die Carfahrten günstiger anbieten kann, also heisst es in Zukunft um so mehr, haltet den sauber!

Bericht von Graf von Löwenbräu
DANKE!

Auswärts-Reisebericht nach LugaNO

Gestern ging der Ausflug nach LugaNO. Die Sektion Uruguay organisierte wie für jedes Auswärtsspiel eine Carfahrt. Um 15.00 Uhr standen in Zürich zwei Busse bereit, die mit  je zirka 50 Plätzen fast gefüllt waren. Speziell dabei: Es gab einen Rock- und einen HipHop-.
Kurz nach halb vier fuhren wir dann los. Alle haben sich vor der Fahrt mit Speis und Trank eingedeckt. Die Fahrt dauerte knappe drei Stunden. Wir machten zwei Zwischen-Stopps, die auch immer sehr unterhaltsam sind: Einen am Vierwaldstättersee und einen nach dem Gotthard.
Als wir dann in Lugano ankamen stand eine kleine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Diese Aktion brachte die Polizei durcheinander, weil wir plötzlich aus einer anderen Richtung anreisten.
Auf dem Parkplatz neben dem Fussballstadion stiegen wir aus und sangen unsere Parolen. Beim Stadion ging es dann ums Ticket kaufen. Jeder wollte der erste sein… Kurz vor 19.40 Uhr waren dann auch alle im Stadion.

Dann begann der Match. Die Stimmung war durchgehend gut. Spielbericht hier!

Nach dem Match liefen wir gemeinsam zum Car. Dort empfing uns ein grosses Aufgebot an Polizisten. Sie versperrten uns den Kontakt zu den LugaNO Fans. Es kam aber nicht zu grösseren Scharmützel.
Alle waren wieder im Car und wollten zurück in das schöne Zürich. Die Polizei begleitete uns mit einem Streifenwagen und einem lebensmüden (!)  Polizist auf einem Töff zur Autobahn. Auf dem Weg zurück aus dem Tessin machten wir auch wieder zwei Zwischenstopps. Um zirka 01.30 Uhr trafen wir wieder in Zürich.

Eine Carfahrt lohnt sich auf jeden Fall. Man kann immer etwas erleben.

Noch was: Unser Carfahrer Nico konnte den Match wegen der Polizei nicht mitverfolgen. Er musste den Car dreimal umparkieren. Eine Frechheit!

Die nächste Fahrt findet bereits am nächsten Freitag nach Biel statt.