Umfrage: Verträge der Ausländer und Verpflichtung Kolnik

Die vier Ausländer , , und haben noch einen Vertrag bis Ende Saison. Continue reading

ZSC – Langnau 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)

Nach der 10-tägigen Nationalmannschaftspause fanden knapp 7000 Zuschauer den Weg ins Hallenstadion. Dem ZSC bot sich die Chance mit einem Sieg bis einen Punkt in der Tabelle an den heutigen Gegner Langnau ranzukommen.

Der ZSC bemühte sich zu Beginn und bestimmte die Partie. Einige kleine Chancen konnten notiert werden, doch dies reichte gegen ein nicht schlechtes Langnau noch nicht. In der siebten Minute fiel dann das erste Tor. Aber es waren die Gäste, welche durch Camenzind in Führung gingen. Die Zürcher Abwehr war nicht auf Augenhöhe und schon musste man einem Rückstand nachrennen.
In der 14. Minute und einer unübersichtlichen Situation vor Conz lag der Puck auch das erste Mal auf der anderen Seite hinter der Linie. Der Treffer wurde Monnet gutgeschrieben.

Das Mitteldrittel, meist ohne Emotionen, machte dem Head Kurmann keine Probleme es zu leiten und er musste auch fast keine Strafen aussprechen. Für die Zuschauer war es ein unattraktives Spiel, wodurch auch die Stimmung etwas litt. Doch das zweite Drittel ging nicht torlos zu Ende. Es war Down in Unterzahl, welcher die Gastgeber das erste Mal in Front brachte.

Die Gäste aus dem Emmental konnten aber wie der ZSC im ersten Abschnitt ebenfalls reagieren und sie erzielten in der 48. Minute den Ausgleich durch Iggulden. Glücklicherweise hatte der Zürcher SC heute aber einen in seinen Reihen.  Er war lauffreudig und tankte sich fünf Minuten vor Spielschluss durch die Langnauer Defensive. Sein Abschluss landete im Netz und sicherte den Zürchern den Sieg, denn die Gäste konnten nicht mehr reagieren.

Nun liegt der ZSC nur noch einen Punkt hinter Langnau, welches man am Freitag im Auswärtsspiel bereits überholen könnte.

ZSC – Chicago Blackhawks 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

Vor dem Spiel:

Wie in allen internationalen Spielen von letzter Saison ist auch heute gegen Chicago wieder im Team. Zusätzlich kommt für dieses spezielle Spiel Andre Signoretti von GCK als Verstärkung in der Defensive.
Es werden wie im Playoff-Final von 2008 gegen Servette wieder im ganzen Stadion Wunderkerzen verteilt. Das Spiel wird gemäss unseren Angaben vor über 9000 Zuschauern stattfinden.

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Der ZSC beginnt mit der folgenden Formation:
Sulander (Flüeler); Suchy, Schelling, Pittis, Sejna, Bastl; Seger, Schnyder, Trudel, Alston, Gardner; Geering, Signoretti, Monnet Bärtschi, Down; Stoffel, Bühler, Grauwiler, Kamber

1. Drittel:
Gibt es einen Unterschied zwischen den NHL-Teams und dem ZSC? – Nein, oder doch? Der ZSC startete viel besser ins Spiel als die Gäste aus Amerika. Jedoch konnten die Zürcher ihre guten Chancen nicht  nutzen und kassierten einen Treffer, den man mit dieser Leistung nicht verdient hätte. Wie es sich als CHL-Sieger aber gehört, kämpft man immer weiter und gibt nie auf. Dies dachte auch , der alleine auf Chicago-Torhüter lief. Bärtschi liess sich diese Chance nicht entgehen und schloss eiskalt zum Ausgleich ab! Die Halle war am kochen und die Fans hatten wieder Grund zum Lachen. Es kam aber noch besser. Der ZSC, vom Tor beflügelt, griff weiter an und kam zu sehr guten Chancen. Der ZSC tauchte noch ein zweites Mal vor dem Gäste-Goalie auf, der sich aber nicht mehr bezwingen liess.
Der ZSC hatte in den ersten 20 Minuten die besseren Chancen und schoss ein Tor. Wenn sie so weiter spielen und in der Defensive dicht halten, wird es ein sehr gutes Resultat geben.
In diesem Sinne, HOPP ZSC!!

Der erste Treffer für den ZSC

Der erste Treffer für den ZSC

2. Drittel:
Was war denn das im ersten Drittel? SENSATIONELL! Der ZSC zeigte eine souveräne Leistung und war von Beginn weg bereit und zeigte wer im Hallenstadion der Chef ist! Im zweiten Drittel ging es munter weiter! Der ZSC, von der Euphorie nicht zu bremsen, spielte weiter nach vorne. Die Zürcher hatten wie im ersten Abschnitt die besseren Chancen, konnten aber lange nicht in Führung gehen. Bis es dann aber doch klappte und Lukas Grauwiler alle in der Halle überraschte. Der ZSC führte auf einmal gegen den grossen Favoriten aus Chicago. Die Zürcher mussten einige Male in Unterzahl spielen, da es zwei/drei umstrittene Strafen gab, doch dies stoppte die Zürcher nicht. Das Drittel war aber noch nicht zu Ende und die Sieger der CHL wollten noch mehr, doch es blieb beim 2:1 für die Gastgeber – und dies nicht unverdient!
Der ZSC im Höhenflug, hoffentlich geht es so weiter. Hopp Zürcher SC!

3. Drittel:
Der ZSC, nach 40 Minuten in einer sehr guten Ausgangslage, wollte den Stars aus der NHL ein Bein stellen. Es sah um so länger das Spiel dauerte, desto besser aus. Der Hausherr des Hallenstadions hatte mit Konter immer wieder gute Chancen. Als wenige Minuten vor Schluss Bärtschi alleine vor dem Tor beim Abschluss behindert wurde, sprach der Schiedsrichter ein Penalty aus. Der Gefoulte nahm Anlauf und scheiterte.
Chicago versuchte es noch ohne Torhüter, konnte sich aber nicht richtig im Drittel der Zürcher festsetzen. Der ZSC traf aber auch nicht ins leere Tor und so blieb es beim 2:1 für den im voraus genannten Unterdog. Und so durfte Mathias Seger nach dem Meistertitel von 2008 und dem CHL-Titel von 2009 den dritten Pokal innerhalb von 1 1/2 Jahren in die Höhe stemmen!

Kader-Mutationen bei den GCK Lions

Mit dem letzten NLB-Qualifikationsspiel vom Dienstag in Basel geht für die Mannschaft der GCK Lions die Saison zu Ende. Nicht so für einige Spieler, die ihre Saison bei anderen Klubs fortsetzen können. Für diese gibt es die Möglichkeit, im Spielrhythmus zu bleiben und bei Bedarf den ZSC Lions zur Verfügung zu stehen. Folgende Wechsel (bis Saisonende) werden vorgenommen:

(CAN, 1982) und Tim Ulmann (1987) zu Langenthal, Stefan Schnyder (1983) zu Lausanne, Lorenz Kienzle (1988) zu Visp, Steven Schoop (1987) zu Ajoie. Diese Spieler stehen den ZSC Lions mit einer B-Lizenz bei Bedarf zur Verfügung. Torhüter Flavio Streit (1978) steht auf Picket für die Rapperswil-Jona Lakers, falls einer der beiden Stammtorhüter verletzt wird. Philipp Schefer (1986), Sacha Wollgast (1988) und Marc Geiger (1986) verstärken den EHC Dübendorf in der 1. Liga. Alle Junioren ab Jahrgang 1989 und jünger werden im Play-off bei den Elite-A-Junioren eingesetzt. (1989) wurde letzte Woche an der Hand operiert und muss einige Monate pausieren.

Weitere Spieler haben ihre Verträge bei den GCK Lions für die nächste Saison verlängert: Hans Pienitz (1988) und Philipp Schefer (1986).

Aus dem Kader verabschiedet werden (1988, zu den SCL Tigers) und Rolf Badertscher (1977, Rücktritt).

Down zu Langenthal, Flüeler in der Nati

, der das Score am Mittwoch im CHL-Final eröffnete, wechselt  von GCK zu Langenthal und verstärkt diese in den Playoffs. Falls beim ZSC mehrere Ausländer ausfallen würden, könnten sie ihn wieder zurückholen.

Zudem wurde bekannt, dass , dem in seinem ersten Länderspiel einen Shotout gelang, für die drei Testspiele (Weissrussland und 2x Slowakei) in die Nati nachberufen wurde.