Info Ticketvorverkauf 7. Finalspiel – Sektion ÖV

Stehplatztickets für Bern:
- Vorverkauf online ticketcorner oder an allen ticketcorner Verkaufsstellen ab Montag 10:00 (1 Schalter auch im Hallenstadion)
- 600 Tickets ab 12:00 am Montag an den Matchkassen im Hallenstadion (nur Bargeld und nur 4 Tickets pro Person)

Public Viewing:
- Halle 9 beim Stadthof 11 in Oerlikon, gegenüber Hallenstadion
- Türöffnung Dienstag 17.4.12; 18:00
- Kapazität 2’400
- Eintrittspreis Sfr 15.00
- Ticketverkauf Abendkasse vor Ort, nur Bargeld
- Cateringangebot vorhanden
- Nach dem Spiel Eintreffen der Mannschaft

nach Bern
Treffpunkt: Zürich-HB-Treffpunkt
Zeit: 17:30 – 17:45 Uhr
Zug: Gleis 16, 18:02 Uhr
Stadiontransfer: vom Bahnhof Bern bis zum Stadion und zurück werden voraussichtlich wieder Gratis-Extrabusse zur Verfügung gestellt
Rückreise: noch in Absprache mit der SBB, Infos folgen

Das 7. Spiel erzwungen!

“Eusi Farbe beweged di ganz Stadt”. Mit diesem grossen Spruchband wurden die Zürcher Spieler gestern im Hallenstadion begrüsst. Und es war nicht einfach eine plumpe Aussage, sondern es passte haargenau zum darauffolgenden Abend. Ein Wellenbad der Gefühle, kein Zuschauer hielt es auf den Sitzen aus und mit dem Abschied von folgten dann auch noch traurige Gefühle zum Schluss. Dieser ZSC bewegt definitiv die ganze Stadt.

Monnet mit der Eröffnung
Tore gab es zwar erst im Mitteldrittel, danach aber nicht gerade wenige. Zuerst war Monnet mit einem satten Schuss – von der Distanz ähnlich wie beim Overtime-Goal von Seger – an der Reihe. Er löste so etwas wie die Handbremse, welche beim ZSC bis zu Spiel 5 etwas angezogen war. Auf einmal war es wieder diese Mannschaft, welche zuerst Davos mit 4:0 und anschliessend auch noch den EV Zug – mit demselben Resultat – aus den Playoffs beförderte.

Die Reaktion auf die Reaktion
Nach dem 3:0 durch Mathias Seger, welcher in der 27. Minute per Slapshot im Powerplay traf, schien die Partie so etwas wie vorentschieden zu sein. Doch Bern hatte noch einmal die Kraft um zu einer Wende anzusetzen. Mit dem 3:2 (36′) war das Zittern im Zürcher Hallenstadion wieder zurück. Doch es war typisch, dass der ZSC noch vor der Pause reagieren konnte. Diesmal war es Pittis, der auch im Powerplay die Scheibe hinter Marco Bührer versenkte. Manch einer wunderte sich ordentlich ab der Effizienz im Überzahlspiel bei den Zürchern. Zwei Tore aus drei Möglichkeiten, so etwas gab es zumindest diese Saison noch nicht.

Bärtschi sichert Spiel 7
Aber Bern fand erneut den Weg zum Anschlusstreffer kurz nach Anpfiff zum dritten Drittel und die Hoffnung auf den Meistertitel lebte noch immer. Aber diese Hoffnung zerstörte Bärtschi in der 46. Minute und damit war auch klar: Der ZSC hat den Ausgleich in dieser Serie bewerkstelligt und kann nun am Dienstag zum siebten und entscheidenden Spiel in Bern auflaufen. Ein Spiel, auf welches am Ostermontag, nach der dritten Niederlage in dieser Serie, kaum jemand viel Geld gesetzt hätte.

Steigerung in allen Bereichen
Es war richtiges Playoff-Ambiente im Hallenstadion und die Spieler dankten es mit einer gewaltigen Leistungssteigerung. Die Mannschaftsleistung, dies zeigt auch die sechs verschiedenen Torschützen am gestrigen Abend, machte den Unterschied aus. Und dies war wiederum zurückzuführen auf die Steigerung jedes Einzelnen: Weniger Fehler, genauere Pässe, konsequenterer Körpereinsatz und mehr Spielwitz.

Und eigentlich war es sowieso einfach nur GEIL gestern! Züri mir sind immer no debi i dem Final und händs letschte mögliche Spiel i dere Saison erzwunge!
Chehred die Serie!!!

Reto Schäppi vor dem Berner Tor Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Reto Schäppi vor dem Berner Tor Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Bilder in der Gallery: http://www.zscblog.ch/gallery/fotos-saison-1112/playoff-1112-sc-bern-zsc/

ZSC – SC Bern 6:3 (0:0, 4:2, 2:1)

Choreo im Hallenstadion

Choreo im Hallenstadion

Und noch einmal hatte der die Chance auf den Titel, aber diesmal im Hallenstadion und vor ausverkauften Rängen. Und der Z startete mit viel Selbstvertrauen in die Partie, war die bessere Mannschaft und zeigte damit Bern schnell auf: Diese Serie ist noch lange nicht zu Ende.

Mitteldrittel mit 6 Toren
Im ersten Drittel gab es noch keine Tore, doch danach folgten Tore im
Minutentakt. Diese hier aufzuführen, ginge zu lange. Aber der Z legte den Grundstein für diesen erneuten Erfolg im Mitteldrittel als er 3:0 und am Schluss 4:2 führte. Die Halle hin und her gerissen. Nach der 3:0 Führung totale Euphorie und nach dem 3:2 ein Angst und Bangen!

Die Serie “gchehrt”!!!
Und dann wurde wieder einmal Hockeygeschichte geschrieben. Der Z wehrte auch den zweiten Meisterpuck von Bern ab. Und obwohl Bern kurz nach Anpfiff zu Drittel Nummer 3 zum Anschlusstreffer kam, war am Ende der Z der Sieger. Mit dem 6:3 in der letzten Minute verschwanden die allerletzten Zweifel an diesem Ausgleich in der Serie.

Und jetzt Züri simmer dete wommer wänd! Nämli im siebte Spiel vo dere Serie! Züüüriiiii – es isch unfucking belivibel! Oder so, het das de Zeiter kommentiert!!!

 

“Chehred die Serie” (Teil 2)

Jedes Spiel könnte das letzte und jedes Tor das entscheidende, so einfach ist auch die Ausgangslage vor der heutigen Partie gegen den . Die Mutzen haben den zweiten Meisterpuck, diesmal aber nicht vor eigenem Anhang, sondern im ausverkaufen Hallenstadion, welches wohl etwas gegen eine ausgelassene Berner Meisterparty hat.

Startphase von hoher Bedeutung
Es wird wohl auch heute kein Spektakel, davon ist auszugehen. Beide Mannschaften haben zwar die defensiven Fesseln im letzten Spiel etwas abgelegt und dennoch ist heute keine offene Schlacht zu erwarten. Entscheidend wird das Auftreten in der Startphase sein, schafft es der ZSC, das Spieldiktat vor eigenem Publikum in die Hand zu nehmen und so die Halle zu einem Hexenkessel zu verwandeln? Dann dürfte dies heute Abend eine ganz schwierige Geschichte für den SC Bern werden.

Weniger Fehler und schnellere Angriffsauslösungen
Solch eine gute Startphase muss aber hart und konzentriert erarbeitet werden, da müssen weniger Fehlpässe kommen und deutlich mehr Bullies gewonnen werden. Der Wille jeden Zweikampf zu gewinnen, muss erneut gesteigert werden und die Konsequenz vor dem Tor gesteigert werden. Individuelle Fehler müssen minimiert werden. Klingt alles sehr einfach, wird aber zu einem brutal harten und nervenaufreibenden Spiel – für Spieler und Fans.

Das Hallenstadion zum Hexenkessel verwandeln
Und dann sind da noch wir, die Fans, welche heute ebenfalls eine zentrale Rolle spielen. Schaffen wir es eine berauschende Atmosphäre in die Halle zu bringen, dann wird der ZSC sicher noch einen Zacken mehr zulegen können und so vielleicht sogar Spiel sieben erzwingen. Die Möglichkeiten der Gefühlslagen am heutigen Abend könnten grösser nicht sein, dennoch sind wir gefordert und MIR WÄND DAS SIEBTE SPIEL IN BERN. ALSO, ALLES ID WAAGSCHALE WERFE UND EUSE ZSC VOLLGAS UNTERSTÜTZE!!!!!!!!!!

CHEHRED DIE SERIE, CHEHRED DIE SERIE!

Auf dem letzten Zacken!

Es war in Bern alles bereit für eine rauschende Meisterfeier. Auch beim Z war man bereit – aber eher um dem neuen Meister zu gratulieren. Klar muss man immer an den Sieg glauben, doch nach Drittel eins und zwei, da war die Geschichte geschrieben. Der Z geht in Führung und der SCB kann sofort reagieren und beweist damit, dass er der verdiente Meister ist und dass er am Schluss in einer dramatischen Verlängerung gewinnt. Doch es kam bekanntlich anders!

Fehlpässe und kein Bullie gewonnen
Mein ungutes Gefühl bis etwa zur 45. Minute war nicht ganz unbegründet. Der Z brachte kaum einen schnellen und präzisen Angriff auf die Eisfläche. Zu viele Fehler waren bereits in der Angriffsauslösung zu sehen, und auch im gegnerischen Drittel wirkte der ZSC wenig überzeugend. Auch die Bullies wurden grösstenteils durch die Berner gewonnen, welche so immer wieder “einfach” in Scheibenbesitz kamen und den Z kontrollierten. Dass das Powerplay erneut seinen Namen nicht verdiente, überraschte nur noch wenig.

Steigerung im richtigen Moment
Doch über die gesamte Distanz war der Sieg nicht unverdient, legte die Mannschaft doch genau im wichtigsten Moment zu – im letzten Drittel und in der Verlängerung. Nur einer steigerte sich nicht – Lukas Flüeler. Er war über die gesamte Partie schlichtweg top! Der junge Torhüter scheint zum Meistergoalie gereift zu sein, auch wenn es dieses Jahr nicht klappen sollte.

Freud und Leid auf engstem Raum
Wie nahe Freud und Leid beieinander liegen, zeigte der gestrige Abend eindrücklich. Da die enttäuschten Berner und dort die ausgelassen jubelnden Zürcher. Zwar hat der ZSC nur eine Partie gewonnen, doch er hat mit diesem Erfolg die Hoffnung und den Glauben an eine Wende zusätzlich gefördert. Doch so wie es den Bernern gestern erging, kann es uns am Samstag auch ergehen. Es ist deshalb vollste Konzentration gefordert und eine Steigerung der 50 schwachen Minuten der Zürcher. Dann dürfen die Zürcher am Dienstag noch einmal nach Bern – und möglicherweise den Titel aus der Hauptstadt mitnehmen…

Und so geht die Kampagne “CHEHRED DIE SERIE” am Samstag im Hallenstadion weiter.

Ticketvorverkauf für Spiel Nummer 6

Heute ab 12 Uhr können die Tickets für das dritte Heimspiel der Zürcher gekauft werden. Folgende Bedingungen gelten hierfür:

Billete können ab 12 Uhr an den folgenden Orten und NUR dort bezogen werden::
- Kasse Hallenstadion
- Online unter http://tickets.zsclions.ch
- Keine Reservationen per Mail, Postweg oder Telefon. Auch nicht für Family Tickets.
- Zahlung nur mittels Bargeld und maximal vier Tickets pro Person.
- Kein Ticketverkauf auf der Geschäftsstelle.

SC Bern – ZSC 1:2 (0:0, 1:1, 0:0)

Wooooow!!! Mir fehlen die Worte! Da hatte der die Chance auf den Titel in der eigenen Halle und Zürich macht den Siegtreffer in der Verlängerung! Und spätestens da, war alles ausser Rand und Band!

Im Mitteldrittel die ersten Tore
Es dauerte bis in den mittleren Spielabschnitt, ehe die ersten Tore fielen. Viele waren es auch heute nicht. Zuerst war es Pittis, der nach einer überstandenen Strafe den Pass von Ambühl in die Maschen beförderte. Die Reaktion folgte vier Minuten später durch den Treffer Froidevaux’s! Nun war Bern wieder voller Euphorie und der Pokal lag auf dem Tisch bereit.

Die unendliche Nervosität und die Erlösung
Das dritte Drittel brachte keine Tore mehr. Also musste es zur Verlängerung kommen und dort war es ein Beten und Hoffen. Ein Tor und der SCB würde die Meisterschale in die Höhe stemmen. Und er hatte auch die Chance zum Titel, doch Seger machte das TOR(!!!) und erlöste alle im Gästesektor. Es lief die zehnte Spielminute der Verlängerung und Seger erwischte Bührer mit einem scheinbar harmlosen Schuss. Die Meisterfeier für den SCB war geplatzt und der Z in totaler Euphorie… Das Spiel war aus und ich glaube es noch immer nicht! Fuck, war das geil!

Züri – mir händ namal es Heimspiel!!!!!

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

“Chehred die Serie”

Die Ausgangslage könnte klarer kaum sein. Gewinnt der SCB sein drittes Heimspiel, dann steht er frühzeitig als Meister da. Falls die Zürcher die Partie für sich entscheiden, dann wird es ein sechstes Spiel im Hallenstadion geben.

Volles Stadion erwartet den Titel
In Bern war beim ein erneuter Hype auf die Tickets zu sehen. Selbst im Gästesektor dürfte es einige neutrale Berner Fans haben, die sich wohl erst bei den Toren oder dem Titel zu erkennen geben werden. Eines ist klar, sie alle werden kommen um den letzten Schritt ihrer Mannschaft mitzuerleben. Aber wir werden auch dort sein, aber aus einem ganz anderen Grund: “Mir wänd namal es Heimspiel”. Und eine gewisse Genugtuung bei einer Berner Niederlage wäre wohl auch kaum zu verleugnen.

Volle Kraft voraus
Dies alles aber soll das Team von Hartley nicht interessieren. Für den ZSC muss die Devise klar sein: “Alles was gaht i das Spiel rüehre und namal es Goal meh schüsse als de Gägner”. Und gelingt dem Z ein frühes Tor im Spiel und der etwas unter Druck, dann dürfen wir gespannt sein auf die Reaktion. Falls der SCB auch diese Hürde meistert, darf er verdient den Pokal in die Höhe halten und wir auf Platz 2 stolz sein. Nun – aber soweit ist es noch lange nicht und wir werden noch einmal alles geben!

“Chehred die Serie”
Egal ob im Stadion, vor dem Fernseher, mit dem Liveticker im Internet oder sonst wo, feiert und fiebert mit für unseren ZSC. Er braucht die Unterstützung jedes Einzelnen von uns. Leidet, singt, schreit – ganz egal, seit einfach dabei, wenn der ZSC hoffentlich zur Wende in dieser Serie ansetzt und damit ist gleich auch das Leitmotto von morgen und dem nächsten Tag definiert:

!!!CHEHRED DIE SERIE – CHEHRED DIE SERIE!!!

nach Bern

Treffpunkt: Zürich HB (Treffpunkt)
Zeit: 17:30-17:45 Uhr
Zug: Gleis 16, ab 18:02 Uhr, Sektor A. Die Züge sind angeschrieben.
Stadiontransfer: vom Bahnhof Bern bis zum Stadion und zurück werden Gratis-Extrabusse zur Verfügung gestellt.