Showdown in der KEK

Am Freitag 28. Januar um 20 Uhr kommt es in der Kunsteisbahn Küsnacht zum wohl wichtigsten Spiel dieser Saison für das Farmteam des Zürcher SC. Weshalb?

steht, ebenso wie der ZSC, nur wenige Punkte über dem Playoff-Strich und kämpft immer noch um einen Platz in den Top-8. Der Vorsprung gegenüber Sierre ist mit zwei Punkte noch geringer als beim ZSC. Am Freitag heisst der Gast Sierre, also der direkte Konkurrent um den letzten Platz in den B-. Bevor am Samstag der Z Auswärts in Biel um wichtige Punkte kämpft, braucht der GCK am Freitag ebenso wichtige Zähler. Am Dienstag steht anschliessnd Lausanne auf dem Programm, das Abschlussspiel für Alston, wird für GCK zum Schicksalsspiel.

Nach zwei Jahren ohne Playoffs, könnten die jungen Zürcher es heuer wieder schaffen.

Eine Playoffqualifikation würde einer kleinen Sensation gleich kommen. Aber für die Weiterentwicklung der jungen Zürcher, sind solche Erfahrungen natürlich von immenser Wichtigkeit.  Ein wenig Unterstützung könnten die zukünftigen ZSC-Stars also durchaus gebrauchen.

Deshalb heisst es am Freitag für einmal nicht Hopp ZSC, sondern Hopp GCK!

Jan Alston’s würdiger Abschied

Sein Ritual war es, als letzter vom Eis zu gehen. Auch im Kraftraum blieb er jeweils am längsten und dies obwohl er zu den ältesten Spielern gehörte. Umso erstaunlicher ist es auch, dass er jeweils zu den letzten gehörte, die nach einem wichtigen Sieg den Club verliessen – so war das zumindest nach dem Meistertitel 08 im Hive, dem 2:2-Erfolg gegen Magnitogorsk im Stanica oder nach dem Champions League Titel im Mascotte. Und auch beim ZSC wäre er länger geblieben, doch nach neun Saisons musste er gehen. Er sei zu alt, habe zu viel Geld gefordert. „Wir können uns das nicht mehr leisten“, hiess es von der Vereinsführung (die kurz darauf junge und spottbillige Spieler wie Ziegler oder Paterlini verpflichtete). Man hielt es auch nicht für nötig, Jan Alston – um ihn geht es, wie jeder Fan bereits bemerkt haben dürfte – angemessen zu verabschieden. So blieb uns die Gelegenheit, die beliebte Nummer 43 im Rahmen eines Eishockeyspiels zu verabschieden, verwehrt.

Am 1. Februar spielt Alston mit seinem neuen Verein () in der gegen die Lions. Da wir am 1. Februar spielfrei haben, bietet uns das die perfekte Möglichkeit, Jan Alston endlich gebührend zu verabschieden und ihm für die Zeit bei uns „Danke!“ zu sagen.

Kommt also alle am 1. Februar nach Küsnacht zum Spiel GCK gegen Lausanne (Spielbeginn 20:00) und nutzt die Gelegenheit, Jan Alston gebührend zu verabschieden.

Ein Treffpunkt für eine Sektion ÖV wird noch kommuniziert.

(Text: SU02/C11)

Also, reserviert euch den kommenden Dienstag, 1. Februar für ein Saisonspiel der besonderen Art. Es werden noch diverse Infos zum Rahmen des Spiels und der Abfahrtszeit folgen. Übrigens: Der Eintritt in die KEK ist für alle Saisonkartenbesitzer des ZSC gratis!

Weitere Infos folgen noch in dieser Woche!

Dino Stecher verlässt nach einer Saison die GCK Lions

Leider verlässt uns Dino Stecher nach nur einer Saison als Headcoach der NLB-Mannschaft.
Dino Stecher hat unsere sehr junge Mannschaft in der laufenden Saison erfolgreich weg vom Tabellenende geführt und liegt im Moment immer noch auf einem Playoffplatz. Gerne hätten wir die erfolgreiche Arbeit mit ihm auch in der nächsten Saison fortgesetzt. Dino Stecher wechselt als Assistenztrainer und Sportchef zum EHC Biel. Diese neue Herausforderung in der NLA ist für ihn ein interessanter Schritt in seiner Trainerkarriere.

Wir danken Dino Stecher für die erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine neue Arbeit viel Erfolg.

Quelle: Lions

Zweiter Ausländer für die GCK Lions

Neben dem Kanadier (1982), der in der Champions Hockey League auch erfolgreich für die ZSC Lions gespielt hat, wurde mit André Signoretti (1979) ein kanadischer Verteidiger verpflichtet. Der kanadisch-italienische Doppelbürger ist auch italienischer Nationalspieler (Teilnahme WM 2008). Er spielte zuletzt bei SoenderjuskE und wurde soeben dänischer Meister. In über 500 Spielen seiner Karriere (auch in Italien) hat er als Verteidiger über 300 Skorerpunkte erzielt.

Weitere Routiniers werden die junge Mannschaft verstärken, damit in der kommenden Saison hoffentlich wieder die erreicht werden. Nach (1970 von Ambri, zusätzlich auch Nachwuchstrainer) kehren auch Pascal Tiegermann (1980, nach einem Studienjahr in Argentinien), Michael Hofer (1981, von Kloten) und Gian-Carlo Hendry (1981, von Thurgau) zu den Lions zurück. Von Lausanne kommt der Topskorer der Elite-Junioren, Rémy Rimann (1989) vom EV Zug der Captain der Elite-A-Mannschaft, David Stämpfli (1990) sowie Torhüter Yves Hermann (1989).

Ausserdem werden wieder einige junge Spieler aus dem Kader der Elitejunioren kontinuierlich ins NLB-Team integriert.

Mit diesen letzten Kadermutationen ist das Team der GCK Lions für die Saison 2009/10 komplett.

Bereits früher wurden die Verträge mit dem Trainerteam um ein weiteres Jahr verlängert: Beat Lautenschlager (Headcoach), Richi Jost (Assistent und Sportchef Nachwuchs) und Henryk Gruth (Assistent und Elite-A-Trainer).

Aus dem Kader ausgeschieden sind Rolf Badertscher (Rücktritt), Fabian Ganz (Young Sprinters Neuchâtel), Philippe Schelling (ZSC Lions), Stefan Schnyder (Lausanne), Patrick Schommer (ZSC Lions), Steven Schoop (HC Thurgau), Christian Schuster (Feldkirch), Flavio Streit (Rücktritt), Mischa Rüegg, Renato Schwarz und Sacha Wollgast.

Das Sommertraining beginnt am 4. Mai, das Eistraining wie gewohnt anfangs August.

Kader-Mutationen bei den GCK Lions

Mit dem letzten NLB-Qualifikationsspiel vom Dienstag in Basel geht für die Mannschaft der Lions die Saison zu Ende. Nicht so für einige Spieler, die ihre Saison bei anderen Klubs fortsetzen können. Für diese gibt es die Möglichkeit, im Spielrhythmus zu bleiben und bei Bedarf den ZSC Lions zur Verfügung zu stehen. Folgende Wechsel (bis Saisonende) werden vorgenommen:

(CAN, 1982) und Tim Ulmann (1987) zu Langenthal, Stefan Schnyder (1983) zu Lausanne, Lorenz Kienzle (1988) zu Visp, Steven Schoop (1987) zu Ajoie. Diese Spieler stehen den ZSC Lions mit einer B-Lizenz bei Bedarf zur Verfügung. Torhüter Flavio Streit (1978) steht auf Picket für die Rapperswil-Jona Lakers, falls einer der beiden Stammtorhüter verletzt wird. Philipp Schefer (1986), Sacha Wollgast (1988) und Marc Geiger (1986) verstärken den EHC Dübendorf in der 1. Liga. Alle Junioren ab Jahrgang 1989 und jünger werden im Play-off bei den Elite-A-Junioren eingesetzt. Patrick Schommer (1989) wurde letzte Woche an der Hand operiert und muss einige Monate pausieren.

Weitere Spieler haben ihre Verträge bei den GCK Lions für die nächste Saison verlängert: Hans Pienitz (1988) und Philipp Schefer (1986).

Aus dem Kader verabschiedet werden (1988, zu den SCL Tigers) und Rolf Badertscher (1977, Rücktritt).