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Es war ein gelungener Start in die Mission Playoff für Fans und Spieler der Zürcher. Der ZSC konnte in Zug sein erstes Viertelfinalspiel mit 2:1 gewinnen und sich somit einen Vorteil erarbeiten.

Der Abend begann zumindest für die Fans denkbar schlecht, dies nach dem Wartezeiten am Einlass von bis zu 45 Minuten entstanden. Am anderen Eingang ca. 20 Meter weitere rechts dagegen wurden kaum Kontrollen durchgeführt. Irgendwie nicht ganz Konsequent.

Egal die Zürcher starteten konzentriert in die heutige Begegnung und fanden den Tritt etwas schneller als der EV Zug. Nach einigen guten Chancen in den Startminuten allerdings, folgte eine starke Phase der Gastgeber, die beinahe zu einem Treffer geführt hätte. Dank Sulander und Markkanen blieb die Partie bis zur ersten Drittelspause beim torlosen Unentschieden. In der 24. Minute konnte Pittis das Score eröffenen, dies auf Vorarbeit von Alston und Claudio Micheli!!! Die benötigte Reaktion der Zuger folgte postwendend, die Zürcher Abwehr nun teilweise überlastet und in der 35. Minute mit dem Schuss von Brunner sogar überfordert. Der Ausgleich die irgendwie logische Folge davon.

Der Z konnte sein Spielsystem in der Folge wieder finden und durfte nach 46. Minuten durch Down wieder in Führung gehen. Der erneute Führungstreffer für die Gäste war zu diesem Zeitpunkt verdient. Etwa zwei Minuten vor Schluss musste das Eis gereinigt werden und die Zuger erhielten damit ein “gratis” Time Out. Keine Minute später folge dann noch ihr offizielles Time Out. Fast schien es als würden die letzten beiden Minuten länger als das gesamte restliche Spiel dauern. Aber alles brachte nichts mehr für die Zuger, die Zürcher konnten Auswärts ihren ersten Match gewinnen und führen nun in der Serie mit 1:0!

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Vor der Hertihalle könnte es heute zu einem gehörigen Stau im Gästesektor kommen. Die Zuger Verwantwortlichen haben zu Protokoll gegeben, dass vor dem Stadion gründliche Kontrollen mit Überprüfung eines Ausweises statt finden. Dies ist eine Reaktion auf die Rauchentwicklung am 9. Oktober, verursacht durch einen ZSC Fan.

Für alle Anhänger des Zürcher SC ist deshalb eine möglichst frühe Anreise zu empfehlen. Die Einlasskontrolle könnte zur Schikane für Fans aus dem Zürcher Lager werden.

Auszug aus der Mitteilung des EV Zugs:

Alle Besucher müssen sich einer gründlichen Personen- und Effektenkontrolle unterziehen. Zuschauer, welche sich auf Verlangen nicht ausweisen können erhalten keinen Zutritt ins Stadion. Gültige Ausweise sind Pass, Identitätskarte, Führerschein und Ausländerausweis. Andere ausweisähnliche Dokumente werden nicht akzeptiert. Wir raten allen Zuschauern frühzeitig beim Stadion zu sein!

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Patrick Schommer verletzte sich im Training und fällt zwei bis vier Wochen aus. Somit könnten für ihn die Playoffs ganz ausfallen. Weitere Details über den 20jährigen Stürmer folgen.

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Für das heutige Eröffnungsspiel in Zug sind immer noch Stehplatz-Tickets erhältlich. Unter der Nummer 041 725 31 41 können Tickets reserviert und am Abend abgeholt werden.

Auf gehts…

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Die Statistiken aus der Qualifikation sind in den Playoffs meistens nicht mehr viel Wert. Dennoch vermag es einige Indizien zu geben, welches Team zumindest auf dem Papier die Vorteile auf seiner Seite hat:

                                                                 

Die Zuger entscheiden also zumindest diese Statistik mit 4:3. Alles andere wird sich morgen in der Hertihalle weisen. Alle ab nach ZUG!

ZSC suscht gar nüt…

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Am Dienstag wird der ZSC ohne übermässiges Vertrauen der Fans in die Playoffs starten. Die letzten Leistungen der Zürcher waren zu bescheiden um die Fans in Euphorie zu verleiten.  Die Olympia Pause hat allgemein den Schwung der Meisterschaft abrupt gebremst und es wird wichtig sein im ersten Viertelfinalspiel sofort an Leistungen aus der Startphase der Saison anzuknüpfen. Die Zürcher haben sich für den Playoffgegner Zug “entschieden” –  eine sicher berechenbarere Variante, die aber durch Holden, Brunner und Markannen nicht minder schwach zu bewerten ist. Warum aber das Abenteuer Playoff für den ZSC trotzdem erfolgreich verlaufen kann…

… Der Wille wird ein entscheidender Faktor sein. Nur jenes Team, welches nach 50 Qualifikationsspielen und einer langen Nationalmannschaftspause bereit ist noch einen Gang höher zu schalten und seine eigenen Grenzen zu überwinden, wird fähig sein in den Kampf um den Titel einzugreifen. Der Spieler muss sich als Einzelner in den Hintergrund stellen und seine Interessen im Sinne der Mannschaft zurückstellen. Nicht die Mannschaft, die am schönsten spielt oder jene die am schnellsten kombiniert wird den Titel gewinnen. Diejenige Mannschaft, die ihre individuellen Fehler am besten durch den Einsatz der Mannschaft kompensieren kann.

… Die Härte wird über die gesamten Serien ein sehr wichtiger Faktor sein. Wer vor seinem Gegner abbremst und diesen nicht körperlich durch einen Check einschüchtert, der wird in diesen Playoffs nicht weit kommen. Bestes Vorzeigematerial wurde mit dem Spiel Kanada – USA im Final der Olympischen Spiele geliefert. Ein ebenso nicht unrelevanter Punkt wird die Verteidigung des eigenen Torhüter, des eigenen Reviers, sein. Hier darf keine Zweifel darüber offen gelassen werden, wer in dieser Zone der Chef auf Platz ist. Ansonsten werden die Stürmer konsequent auf die “freien” Scheiben nach den Schüssen gehen und irgendwann erfolgreich sein. Ein hart angegangener Gegner wird es sich beim nächsten mal zweimal überlegen, diese Scheibe wieder anzugreifen.

… Die Fans werden es am Schluss ausmachen. Sobald der Funken zwischen Spieler und Mannschaft gesprungen ist, kann ein Team in einen “Rausch” geraten und die Meisterschaft für sich entscheiden. Es braucht dieses Extra zwischen Spieler und Fans, das z.B. 2008 bei unserer Meistersaison entstand. Wir sind also ebenso gefordert wie die Spieler auf dem Eis.

Die Qualifikation ist Vergangenheit und die Chancen für alle Mannschaften wieder die Gleichen. Die Paarungen sind brisant: Bern – Lugano, Genf – Fribourg, Davos – Kloten und unsere Begegnung. Keine Mannschaft wird “gratis” in die zweite Runde kommen. Das ist unsere Chance, auch dieses Jahr von einem der hinteren Plätze wieder nach vorne zu stossen. Eine Stärke der Zürcher ist es, im entscheidenden Moment besser zu sein als der Gegner. Dieses Wissen und die obenstehenden drei Punkte lassen uns weiterhin die Chance auf einen erneuten Meistertitel…

Nun geht es endlich los. Wir sind heiss und es wird Zeit, die schönsten Momente des Jahres zu erleben. Für jeden Hockeyfan schlägt das Herz während der Playoffzeit etwa höher. Bereits am nächsten Dienstag geht es in Zug los – ZSC suscht gar nüt!!!!

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Die Entscheidung, wer der erste Playoffgegner des ZSC ist, wurde erstaunlicherweise erst heute gegen den Kantonsrivalen Kloten beantwortet. Beide Teams starteten allerdings verhalten in diese Partie und die Klotener verstanden es etwas mehr, das Spiel zu diktieren. Dies wurde kurz vor der ersten Sirene durch Hollenstein Jr. belohnt. Mit diesem Zwischenergebnis verschwanden beide Teams in die Garderobe.
Danach folgte die schwächste Phase der Zürcher. Sie mussten drei Tore in zehn Minuten hinnehmen, denn die Gegenwehr war eher bescheidener Art. Aus dem Zürcher Sektor folgten als Konsequenz davon einige Pfiffe. Es schien beinahe so als würden die Zürcher in der ersten Playoff Runde lieber gegen den EV Zug als gegen Davos spielen. Die Reaktion der Zürcher folgte aber erst im letzten Drittel, als sie durch Wichser und Down noch einmal bis auf 4:2 an die Klotener aufschliessen konnten. Schlussendlich aber brachten die Gastgeber ihren Vorsprung relativ entspannt nach Hause und durften sich als “Belohnung” den Gegner HC Davos aussuchen. Wie weit sie dieser Sieg heute noch bringen wird, werden wir in den nächsten Tagen noch sehen…

ZSC bis in Tod…

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Am morgigen Donnerstag besteht die Chance – gegen einen möglichen Gegner im Viertelfinal – die erste Markierung zu setzen. Besonders die Härte und der Wille zum Sieg werden morgen im Spiel gegen den HC Davos die entscheidenden Faktoren sein. Claudio Micheli wird sein Comeback beim ZSC feiern und sicher einige Erinnerungen an die Meisterjahre 2000 und 2001 zurück bringen. Es ist noch die Torhüterfrage zu lösen in den letzten zwei Partien. Diese sollte vor den Playoffs beantwortet sein und für Ruhe in der Mannschaft sorgen. Ein Startsieg ist aber auch wichtig, im Zusammenhang mit der langen Pause, um den Tritt in die Meisterschaft sofort wieder zu finden.

Mit Spannung ist die morgige Partie in Davos also zu erwarten, die zweitletzte in dieser Qualifikation. Es gilt natürlich wieder nur eines: “ZSC suscht gar nüt”…

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Der 35-jährige Stürmer wird heute wegen einer schmerzhaften Harnleiterverengung operiert und fällt für den Rest der Saison aus.

Bereits Anfangs Dezember 2009 erfolgte ein erster Eingriff, welcher die Sportfähigkeit bis zum Ende der Saison hätte sicherstellen sollen. Die Beschwerden verhindern aber weiterhin eine volle Sportfähigkeit, so dass gemeinsam entschieden wurde, den Eingriff zugunsten seiner vollen Genesung vorzuverlegen.

Jean-Guy Trudel wird sein Team von der Bande aus durch die Play-Offs begleiten.

Wir wünschen Jean-Guy eine erfolgreiche Operation und gute Besserung!

Quelle: Medienmitteilung Offizielle ZSC Page

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Am Donnerstag 4. März, dem ersten Spieltag nach der Pause, wird es fast einen Monat her sein, seitdem die Zürcher ihren letzten Ernstkampf bestritten haben. Matthias Seger und Thibaut Monnet haben ihre Dienste für die Schweiz in Kanada geleistet und dürften noch etwas müde von den Strapazen zurück kehren. Allerdings dürfen in dieser entscheidenden Phase keine Ausreden gesucht werden, denn sonst hat man die Meisterschaft bereits verloren.

Für die Viertelfinalserie stehen noch Davos oder Zug zur Debatte. Dies deutet auf einen heissen Fight bereits in der ersten Runde hin. Gegen den Erzrivalen Davos sind die Serien und Partien immer eine umstrittene und emotionale Angelegenheit. Auch die Innerschweizer sind spätestens seit dieser Saison und dem Vorfall mit der Rauchpetarde nicht mehr sonderlich gut zu sprechen auf die Zürcher. Wichtig wird es jetzt allerdings zuerst einmal sein, in die letzten zwei Qualifikationsspiele bereits ein Niveau zu erreichen, welches für die Playoffs taugt. Mit den letzten Leistungen vor der Olympia Pause werden die Zürcher nicht weit kommen und Ihre Koffer ziemlich schnell packen müssen.

Ein erster Gradmesser folgt bereits am Donnerstag mit dem HC Davos, drei Tage danach folgt noch das Derby am Samstag. Beide Spiele wird der Z auswärts bestreiten müssen. Ein happiges und spannendes Programm für die Spieler und auch bereits ein erster Indikator in Richtung Playoff-Form der Zürcher. Lassen wir uns also überraschen und geniessen die kommende Zeit, die für die meisten Hockeyfans sicher etwas intensiver wird.

Euer Zscblog.ch-Team

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