Heini Lohrer verstorben

Gemäss diversen Medienberichten ist Heini Lohrer im Alter von 93 Jahren verstorben.

Heini Lohrer spielte von 1934 bis 1953 für den . Er wurde mit dem Zürcher Schlittschuh-Club zweimal Meister (1936 & 1949). Er erlebte damit auch den Stadionwechsel vom Dolder ins alte Hallenstadion (1950).

Er spielte auch in der Nationalmannschaft (74 Spiele / 64 Tore).

 

Ambri – ZSC 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)

Pfiffe zum Abschluss am Dienstag im Hallenstadion – verdient oder unverdient, die Spieler waren auf jeden Fall nun endlich zu einer Reaktion gefordert.

Mit Verspätung traf der Grossteil der Gästefans in Ambri ein. Stau am Gotthard war der Grund. Als die ersten Fans im Stadion waren, zappelte die Hartgummischeibe bereits das erste Mal im Ambritor! Führungstreffer!
Mit dem unmittelbaren Ausgleich verflog auch die Starteuphorie. Allerdings sorgte Ambühl mit dem 2-1 wieder für Freudenschreie – dank seinem “Buebetrickli” führte der Z wieder. Mit diesem Resultat ging es in die erste Pause.

Das 2. Drittel war wohl ein Kunstück der Effizienz. Ambri permanent im Puckbesitz, scheiterte aber mehrmals am starken Lukas Flüeler. Der Z hingegen schoss die Tore: Bärtschi und Schäppi sorgten für einen klaren 1-4 Vorsprung. Besonders die Coolnes von Reto Schäppi beim vierten Treffer vermochte zu gefallen.

In letzten Drittel drückte Ambri, angefeuert von den frenetischen Tifosi, auf das Tor von Flüeler. Im Powerplay kam dann Tatsächlich das 2-4 zu Stande. Es folgte eine Phase, in der der mächtig unter Druck stand, er konnten sich aber immer wieder aus der Umklammerung lösen. Tambellini sorgte mit dem 5:2 für die endgültige Entscheidun – zuvor aber musste Flüeler einige hochkarätige Chancen der Tessiner vereiteln.

Schlussendlich gewinnt der Zürcher erstmals ein Spiel, in welchem er nicht besser, aber cleverer spielte. Gegen Fribourg soll nun endlich ein dominanter und siegreicher Auftritt im Hallenstadion folgen!

HC Lugano – ZSC 1:2 (0:0, 1:0, 0:1) n.V.

Eine Reaktion auf das gestrige Spiel war auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen – Lugano war sichtlich motivierter etwas zu bewegen, jedoch kamen die Tessiner nur zu wenigen Grosschancen. Lukas Flüeler, wie erwartet heute für Sulander im Tor, konnte aber diese ersten Versuche alle stoppen.

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Showdown in der KEK

Am Freitag 28. Januar um 20 Uhr kommt es in der Kunsteisbahn Küsnacht zum wohl wichtigsten Spiel dieser Saison für das Farmteam des Zürcher SC. Weshalb?

steht, ebenso wie der , nur wenige Punkte über dem Playoff-Strich und kämpft immer noch um einen Platz in den Top-8. Der Vorsprung gegenüber Sierre ist mit zwei Punkte noch geringer als beim . Am Freitag heisst der Gast Sierre, also der direkte Konkurrent um den letzten Platz in den B-. Bevor am Samstag der Z Auswärts in Biel um wichtige Punkte kämpft, braucht der GCK am Freitag ebenso wichtige Zähler. Am Dienstag steht anschliessnd Lausanne auf dem Programm, das Abschlussspiel für Alston, wird für GCK zum Schicksalsspiel.

Nach zwei Jahren ohne Playoffs, könnten die jungen Zürcher es heuer wieder schaffen.

Eine Playoffqualifikation würde einer kleinen Sensation gleich kommen. Aber für die Weiterentwicklung der jungen Zürcher, sind solche Erfahrungen natürlich von immenser Wichtigkeit.  Ein wenig Unterstützung könnten die zukünftigen ZSC-Stars also durchaus gebrauchen.

Deshalb heisst es am Freitag für einmal nicht Hopp ZSC, sondern Hopp GCK!

Spielertausch mit Servette?

Offenbar ist Servette an einem Spilertrade mit dem interessiert. An oberster Stelle der Wunschliste, von Chris McSorley, soll Medienberichten zu Folge, der verletzte Patrik Bärtschi stehen.

Im Gegenzug würden die Zürcher Bezina oder Stephan erhalten, dies auch mit dem Apsekt Lohnkosten zu sparen.

Quelle: http://www.blick.ch/sport/eishockey/nla/zsc-und-servette-dealen-ueber-spielertausch-165267