About André Kyburz

Zürcher SC

Zwei Tickets für ZSC – EHC Biel zu gewinnen

Für das Samstagsspiel vom 22. Januar 2011 verlosen wir zwei Matchtickets gegen den . Die bisherigen beiden Partien gegen die Seeländer gingen beide knapp zu Gunsten des aus.

Für den Gewinn dieser beiden Tickets müsst ihr in diesem Artikel nur einen Kommentar hinzufügen. Dabei möchten wir von Euch einen positiven Aspekt am ZSCblog.ch wissen und eine Sache, die wir aus Deiner Sicht noch verbessern oder ergänzen sollten. Ihr habt bis Donnerstag um 19 Uhr Zeit. Danach werden wir den Gewinner benachrichtigen, welcher zufällig ausgewählt wird.

Bitte hinterlasst beim Kommentar euren Namen und die Mailadresse, damit wir mit dem Gewinner Kontakt aufnehmen können. Die Mailadresse wird auf dem Blog nicht angezeigt!

Edit: 17.01.11 22:15
Falls ihr kein Interesse an den Tickets habt, hinterlasst uns doch auch einen Kommentar mit der Bemerkung “ohne Ticketinteresse”.
Die Feedbacks sind für die Verbesserung sowie der Weiterentwicklung des Blogs sehr wichtig.

Ari Sulander feiert seinen 42. Geburtstag

Heute feiert Ari Sulander, welcher seit 1998 beim spielt, seinen 42. .
Sulo durfte diese Saison bis anhin 5 Spiele für die Zürcher bestreiten, da Lukas Flüeler mehr forciert wurde. Es gelang ihm ein Shutout und er weist eine Fangquote von etwas mehr als 91% auf.

In der Champions Hockey League war er ein sicherer Rückhalt beim Z und hatte grossen Anteil am Gewinn der bis anhin einzigen Austragung. Zudem wurde er zum wertvollsten Spieler im Turnier gewählt.

Der ZSC Blog wünscht Sulo alles Gute für den weiteren Verlauf seiner Karriere.

Fribourg – ZSC 3:2 (1:0, 0:2, 1:0) n.V.

Ein kurzes Vorwort zum heutigen Spiel in Fribourg sei erlaubt: Der Fansektor in der St-Leonard-Halle wurde auf diese Saison hin erneut verkleinert und ist inzwischen mehr zu einem Käfig, denn zu einem Gästesektor umgebaut worden. Dies liegt aber noch in einer verständlichen Toleranz, doch was sich die -Fans mit den Matchtickets heute ansehen mussten, kann einfach nur unter die Kategorie “Frechheit” abgestempelt werden. Seit vergangenen Mittwoch ist die Eishalle in Fribourg ausverkauft und dies gilt auch für den Gästesektor. Nein, da waren dann keine -Fans, sondern Gotteron Supporter. Von den möglichen 500 Plätzen waren geschätzte 200 Tickets an die falschen Personen verkauft worden. Somit verpassten viele Z-Fans das heutige Spiel. Schade!

Nun aber zum Spiel: Dort war vor der Begegnung eine Steigerung versprochen worden. Im ersten Drittel war davon aber überhaupt nichts zu sehen. Im Gegenteil – die Fribourger belagerten das Tor von Sulander und deckten es mit diversen gefährlichen Schüssen ein. Der Finne konnte seinen Kasten reinhalten bis kurz vor der ersten Sirene. Da war es um seine reine Weste geschehen. Jeannin, der Topskorer von Fribourg, traf zum Führungstreffer.

Offenbar hatte die Pausenpauke von Gustafsson seine Wirkung nicht verfehlt und so kamen die Zürcher Minute für Minute besser ins Spiel. Plötzlich war von der Heimmannschaft nichts mehr zu sehen und die Zürcher konnten ihr Spiel aufbauen. Als Murphy einen Pass zu Wichser spielte und dieser Huet umspielt und ins Netz traf, zahlte sich dieser Effort endlich aus. Anschliessend gaben die Zürcher das Spieldiktat wieder etwas ab. Das sollte für einmal aber nicht bestraft werden. Es kam noch besser, als Bühler plötzlich aus dem Slot abzog und seine Scheibe hinter Huet einschlagen sah. Volltreffer. Ein harmloser Schuss wurde zur erstmaligen Führung am heutigen Abend.

Nun hatte es fast den Anschein als würde der ZSC dieses Spiel in in den Griff bekommen. Dieser Anschein hielt bis zur ersten Strafe im Schlussabschnitt. Da musste Ulmann wegen Bandencheks in die Kühlbox. Fribourg konnte wieder Druck aufbauen und das Bild erinnerte wieder an das erste Drittel. Im Gegensatz zum ersten Abschnitt konnte aber Sulander nur wenige Sekunden stand halten und Melin traf im Powerplay zum Ausgleich. Weil keine weiteren Tore mehr fielen musste die Verlängerung her.

Dort war es, eigentlich entgegen dem Verlauf dieser Overtime, Beni Plüss, der für Fribourg zum Sieg einschiessen konnte. Verbesserung war versprochen, Stagnation war erfolgt. Der ZSC muss sich auch im neuen Jahr mit den alten Sorgen und Problemen beschäftigen. Es ist zwar eine ziemlich gewagte Aussage nach nur einer Partie, doch die Ansätze waren wieder die selben. Nächste Möglichkeit um diesen Eindruck zu widerlegen, erhalten die Zürcher am Dienstag in Rapperswil.

Nach dem Spiel konnten wir noch mit dem besten Spieler vom Z sprechen – :

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

02.01.11: Fribourg - ZSC

02.01.11: Fribourg - ZSC Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

Kloten – ZSC 2:1 (1:1, 0:0, 1:0) zum Ersten

Ein ausgeglichenes Derby, in dem der deutlich besser aufspielte als in diversen anderen Partien zuvor, ging leider verloren.

Nur in den ersten Minuten war zu sehen, dass die Klotener nun in der Tabelle stolze 31 Punkte mehr aufweisen als das Gegenüber. Genau als der Z besser ins Spiel fand und langsam aber sicher in einen Rhythmus kam, konnte das Heimteam den ersten Treffer erzielen. Nach einem ungeahndeten Check gegen den Kopf von Pittis blieb dieser kurz liegen und Rintanen genügte diese Zeit um Dupont (16′) zu bedienen. Dieser hatte vor dem leeren Tor keine Mühe mehr. Es sollte nich die letzte Szene werden, in der Markus Kämpfer nicht zu überzeugen vermochte.

Im Anschluss trafen sich gleich zwei Klotener in der Kühlbox und weil der Z für einmal keinen Spieler auf der anderen Seite der Bank sitzen hatte, agierten sie beinahe 110 Sekunden in doppelter Überzahl. Prompt konnten sie Profit aus dieser Situation ziehen, ein Schuss von Murphy brachte Bastl irgendwie hinter Rüeger unter.

Dieses Tor brachte Ruhe in die bis anhin ruppig geführte Partie. Es war ein langes und intensives erstes Drittel. Nicht viel zu erzählen gibt es dafür vom zweiten, denn es fielen weder Tore noch gab es übermässsig Strafen. Beide Teams waren eher darauf bedacht die Defensive zu stabilisieren als die Offensive zu forcieren.

Im Schlussabschnitt hatten die Zürcher wieder mehr vom Spiel und kamen doch zu einigen guten Vorstössen. So scheiterte Monnet nur noch am Torgehäuse. Aus einer dieser Situationen im Klotener Drittel entstand ein Konter, der auch zu einem gefährlichen Abschluss führte. Zu wenig energisch ging Schelling in diesen Zweikampf – anscheinend aber nicht für den Head. Dieser gab der Nummer 28 kurzerhand eine zwei Minuten-Strafe.

Es sind halt meistens genau diese unnötigen Ausschlüsse, welche zu einer Entscheidung führen. Auch heute, wie sollte es anders sein. Bieber, nach einem erneuten Traumpass von Rintanten, brachte die Scheibe über Sulanders Schulter hinweg ins Tor. Während den nächsten zwölf Minuten war es erneut das Team von Gustafsson das mehr Druck erzeugte, denen aber irgendwie die Durchschlagskraft fehlte. Somit ging das erste Derby in der laufenden Woche verloren und die vorderen Tabellenplätze entschwinden langsam aber sicher.

Auch wenn es heute eine gute und kämpferische Leistung war, so fehlt immer noch einiges. In diesem instabilen Zustand, braucht es nur wenig: ein Fehlentscheid, einige Fehlpässe und bereits ist der Spielfluss wieder weg. Die Möglichkeit zur Revanche folgt sogleich, denn am Donnerstag sind die Klotener zu Gast im Hallenstadion.

(PHOTOPRESS/Patrick B. Kraemer)

Captain Seger wird 33

Heute feiert der Captain des seinen 33. . Mit dem Jahrgang 77 gehört er zu den älteren und erfahreren Spielern des Zürcher Kaders.

Er spielt momentan zwar auch keine überragende Saison, ist mit 4 Toren und 14 Assists aber doch auf dem 4. Platz der internen Scorerliste zu finden.

Der ZSC Blog wünscht Mathias alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit dem Z.

Seger

Die Zürcher mit dem dritten Auswärtsmatch in Serie

Heute treffen Genf und Zürich aufeinander, welche momentan entgegen den Erwartungen nicht vorne mitspielen. Bei den Genfern, welche letztes Jahr noch den Playoff-Final gegen Bern bestritten, schleichen sich wie beim zu viele Fehler ein. Deshalb belegen diese zwei Teams derzeit nur die Plätze 6 und 8.
Der ZSC verlor die letzten zwei Auswärtspartien gegen Bern und Lugano und strebt heute den “erst” fünften Sieg in der Fremde an.

ZSC – Langnau 3:2 (1:1, 1:0, 1:1)

Nach der 10-tägigen Nationalmannschaftspause fanden knapp 7000 Zuschauer den Weg ins Hallenstadion. Dem bot sich die Chance mit einem Sieg bis einen Punkt in der Tabelle an den heutigen Gegner Langnau ranzukommen.

Der ZSC bemühte sich zu Beginn und bestimmte die Partie. Einige kleine Chancen konnten notiert werden, doch dies reichte gegen ein nicht schlechtes Langnau noch nicht. In der siebten Minute fiel dann das erste Tor. Aber es waren die Gäste, welche durch Camenzind in Führung gingen. Die Zürcher Abwehr war nicht auf Augenhöhe und schon musste man einem Rückstand nachrennen.
In der 14. Minute und einer unübersichtlichen Situation vor Conz lag der Puck auch das erste Mal auf der anderen Seite hinter der Linie. Der Treffer wurde Monnet gutgeschrieben.

Das Mitteldrittel, meist ohne Emotionen, machte dem Head Kurmann keine Probleme es zu leiten und er musste auch fast keine Strafen aussprechen. Für die Zuschauer war es ein unattraktives Spiel, wodurch auch die Stimmung etwas litt. Doch das zweite Drittel ging nicht torlos zu Ende. Es war Down in Unterzahl, welcher die Gastgeber das erste Mal in Front brachte.

Die Gäste aus dem Emmental konnten aber wie der ZSC im ersten Abschnitt ebenfalls reagieren und sie erzielten in der 48. Minute den Ausgleich durch Iggulden. Glücklicherweise hatte der Zürcher SC heute aber einen in seinen Reihen.  Er war lauffreudig und tankte sich fünf Minuten vor Spielschluss durch die Langnauer Defensive. Sein Abschluss landete im Netz und sicherte den Zürchern den Sieg, denn die Gäste konnten nicht mehr reagieren.

Nun liegt der ZSC nur noch einen Punkt hinter Langnau, welches man am Freitag im Auswärtsspiel bereits überholen könnte.

Ari Sulander wird für 6 Spiele an die Pelicans Lahti ausgeliehen

Der gibt bekannt, dass zu den Pelicans Lahti ausgeliehen wird.

Der 41-jährige Finne wird am Freitag, 12. November 2010 nach Lahti reisen und am Dienstag, 16. November 2010 mit den Pelicans gegen Hämeenlinnan Pallerkho (HPK) das erste von insgesamt sechs Spielen bestreiten.

Quelle: ZSC Lions