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In wenigen Tagen (11. August) ist es soweit und wir können den ZSC an den Qualispielen Zuhause und Auswärts wieder unterstützen. Die Einen haben vielleicht noch immer das schmerzliche Playoffaus in ihren Gedanken und die Anderen warten mit voller Vorfreude auf die neue Saison.

Wir zeigen Euch nochmals die Veränderungen des Kaders auf die nächste Saison:
Zuzüge: Sven Ryser, Luca Camperchioli (beide GCK), Andres Ambühl (Hartford), Cory Murphy (Lowell Devils), Duval Westcott (Dynamo Minsk), Thomas Ziegler (Bern), Thierry Paterlini (Rapperswil)
Abgänge: Radoslav Suchy (Slowakei), Alain Reist, Jan Alston (beide Lausanne), Lorenz Kienzle (Lugano), Ryan Gardner (Bern), Jean-Guy Trudel (USA), Peter Sejna (Davos), Lukas Grauwiler (Rapperswil)

Wie auch schon länger bekanntgegeben wurde, wird ab der neuen Saison Colin Muller das Team mit Bob Leslie betreuen, da Sean Simpson das Team in Richtung CH-Nati verlassen hat.

In der Vorbereitung auf die neue Saison spielt der ZSC an der European Trophy mit. Dies ist ein neu geschaffenes Turnier, an welchem auch der SC Bern als zweites Schweizer Team teilnimmt. Für weitere Infos und den Spielplan hier klicken.

Neben den Vorbereitungsspielen zeigen wir euch hier noch die ersten drei Qualispiele der Saison 2010/11:
10.09.2010  HC Lugano – ZSC
11.09.2010  ZSC – HC Davos
17.09.2010  EV Zug – ZSC

Seit heute ist auf der offiziellen ZSC-Page auch die Trikotpräsentation online. Für mehr Infos hier klicken.

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Die ZSC Lions freuen sich, die Verpflichtung des 32-jährigen Verteidigers Duvie Westcott bekannt geben zu dürfen. Der Kanadier hat bei den ZSC Lions einen 2-Jahres-Vertrag unterzeichnet.

Duvie Westcott kommt vom KHL Team Dynamo Minsk zu den ZSC Lions, wo er seit der Saison 2009/10 spielte und in 55 Spielen 22 Skorerpunkte erzielte.
Der kanadische Verteidiger hat zudem in der NHL 201 Spiele für die Columbus Blue Jackets absolviert.

Quelle: Medienmitteilung ZSC Lions

Hier noch ein Interview, welches Westcott aufgrund eines Aufenthaltes in der Schweiz gegeben hat.

Interview mit Westcott

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Die ZSC Lions freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass Sven Ryser beim ZSC einen 2-Jahres Vertrag (bis 30.04.2012) unterschrieben hat.

Der Stürmer hat in dieser Saison in 21 Spielen für die GCK Lions 7 Skorerpunkte (5 Tore, 2 Assists) erzielt. In der Regular Season kam Sven Ryser bereits zu 2 und in der Play-Off Serie gegen den EV Zug ebenfalls zu 2 Einsätzen bei den ZSC Lions.

Des Weiteren gehörte Sven Ryser zum Kader der Elite A Junioren, welche am Mittwoch 17. März 2010 Schweizer Meister wurden.

Quelle: Medienmitteilung ZSC Lions

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Zug steht mit einem Bein im Halbfinal, denn es fehlt den Zentralschweizern noch ein Sieg in der Serie. Mit einem weiteren Erfolg gegen den ZSC am Donnerstag wäre also auch diese Serie zu Ende. Das Spiel beginnt erst um 20.15 Uhr, da das Schweizer Fernsehen auf SF2 den Match live überträgt. Für den Championsleague-Sieger der letzten Saison heisst es also alles oder nichts. Vor allem die Schwächen in der Defensive gilt es zu verbessern.

Trotz der schlechteren Ausgangslage für das dritte Auswärtsspiel in dieser Serie gilt natürlich wie immer:
“Alli uf Zug…”

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Die spannendste Zeit der Meisterschaft beginnt am kommenden Dienstag. Der ZSC trifft auf die Zuger, welche in dieser Saison wieder oben mitspielen können.

Wir möchten nun von euch wissen, wer die Serie EVZ – ZSC gewinnt. Mach mit!

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Die Zürcher reisten nach der langen Olympiapause zum zweitletzten Qualispiel nach Davos. Das Ziel war natürlich ein Sieg im Bündnerland. Bei den bisherigen Partien siegte jeweils immer das Gastteam. Gutes Vorzeichen also für den ZSC? Die Startphase sollte es entscheiden und tatsächlich gingen die Gäste in der 7. Minute auch mit 1:0 durch Ryan Gardner in Führung. Bei Gardner konnte man in den letzten Spielen eine Aufwärtstendenz feststellen – auch heute? Davos war offensiv in den folgenden Minuten sehr effizient und ging bis zur 12. Minute mit 3:1 in Führung. In der 16. Minute war es wieder Gardner, welcher zum zweiten Mal für Zürich traf. Das Anschlusstor wurde jedoch von den Bündnern mit dem vierten und fünften Tor bis zur ersten Pause gekontert. Die Zuschauer sahen im ersten Drittel sieben Tore und der ZSC musste im zweiten Abschnitt reagieren. Dies gelang jedoch nicht optimal, da sich Davos in der 25. Minute mit dem sechsten Tor eine komfortable Führung schaffte. Doch Sejna und Seger verkürzten bis zur Spielhälfte zum 4:6. Es blieben nochmals 30 Minuten für weitere Tore.

Im Schlussabschnitt konnte sich dann zuerst Bürgler gegen Sulander durchsetzen (7:4). Der ZSC war bemüht und kam zu einigen Chancen, bis es in der 52. Minute doch noch klappte und Pittis wieder auf zwei Tore verkürzen konnte. Es wurde also nochmals spannend am Schluss, auch dank Monnet, welcher in der 56. Minute zum 6:7 traf. In den letzten Minuten die Davoser mit einer Strafe, doch die Zürcher nahmen sich den Vorteil mit zwei Strafen selber wieder weg. Der Z versuchte es ohne Sulo und kassierte zwei Sekunden vor Schluss noch das achte Gegentor.

Defensiv war es keine gute Leistung. Mit sechs Toren konnte sich die Offensive jedoch schon einmal sehen lassen. Claudio Micheli konnte bei seinem Comeback beim ZSC keine grossen Impulse setzen und Ryan Gardner war mit zwei Toren so erfolgreich wie in den letzten 26 Spielen zusammen!

Am Samstag trifft der ZSC auswärts auf Kloten und bestreitet sein letztes Spiel in dieser Qualifikation. Spielbeginn ist um 19:45 Uhr.

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Der ZSC spielte innert kurzer Zeit zum zweiten Mal gegen Kloten. Heute wurde die Partie im Hallenstadion ausgetragen. Die Zürcher zeigte sich zuletzt mit gutem Sturm und einem starken Down. Auch Domenico Pittis war nach längerer Abwesenheit wieder zurück. Mit Lukas Flüeler im Tor starteten die Einheimischen besser als die Gäste und kamen zu Beginn zu einigen guten Chancen. In der 7. Minute war es soweit und die Zürcher legten vor mit der Führung durch Monnet auf Vorarbeit von Down und Bärtschi. Es kamen danach weitere gute Chancen dazu, jedoch blieben alle ungenützt. Auch Down scheiterte alleine vor Klotens Keeper Flückiger. In der 25. Minute war der Z in Unterzahl etwas zu unachtsam und so kamen die Flyers zu diesem Zeitpunkt zum etwas glücklichen Ausgleich. Je länger das Spiel dauerte, desto besser zeigten sich die Tiefflieger und übernahmen das Zepter. Das Resultat nach 40 Minuten war weiterhin 1:1 und auch gerecht. Im entscheidenden Schlussdrittel flachte die Partie ab. Erst als Jenni die Zürcher Verteidiger ausspielte und plötzlich alleine vor der Tor stand, gingen die Klotener zum ersten Mal an diesem Abend in Führung. Dem ZSC blieben noch ungefähr 8 Minuten um zu reagieren. Sean Simpson, mit dem Timeout kurz vor Schluss und auch Flüeler, der heute eine starke Partie zeigte, schickte einem sechsten Feldspieler aufs Eis. Gardner verlor jedoch das entscheidende Bully in der Offensivzone und die Klotener schossen im Gegenzug ein Tor. Der Match war definitiv entschieden und ging leider verloren. Gegen Ende der Partie konnte der ZSC die Gäste einfach nicht mehr kontrollieren und wurde zum vierten Mal im fünften Duell in dieser Saison geschlagen. Nach der Steigerung der Gäste war der Sieg auch nicht “gestohlen”.


(PHOTOPRESS/Walter Bieri)

Weiter geht es am Samstag, 23.01.2010, zu Hause gegen Rapperswil.

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Severin Blindenbacher ist ein bekannter Spieler bei den Zürcher Fans. Er wechselte auf diese Saison vom ZSC nach Schweden zu Färjestad. Unterschrieben hat er für ein Jahr mit Option. Daher muss er bis Ende Februar über seine Zukunft entscheiden. Er hat sich noch nicht entschieden. Diverse Schweizer Vereine zeigen Interesse. Die Schweden möchten ihn sicher behalten, da er im Moment gute Leistungen zeigt. Am Samstag erzielte er zwei Powerplaytore und stand bei einem weiteren Treffer auf dem Eis. Weiter erhielt er am meisten Eiszeit seines Teams und wurde zum Matchwinner gewählt.

Ein weiterer Spieler der zu reden gibt ist Julien Sprunger. Der Nationalspieler ist seit Jahren eine wichtige Figur in Fribourg und möchte noch vor den Olympischen Spielen über seine Zukunft entscheiden. Wie Sprunger dem TV mitteilte seien noch drei Vereine im Rennen. Es wird auch über einen Wechsel zum ZSC spekuliert.

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Der ZSC spielte seit längerem wieder einmal mit Lukas Flüeler im Tor. Flüeler zeigte eine sehr starke Partie. Und Blaine Down wurde als vierter Ausländer eingesetzt. Die Davoser zeigten den etwas besseren Start, doch die Zürcher eine bessere Chancenauswertung in den ersten Minuten. Es war Blaine Down, welcher in der 7. Minute nach einem Abstauber zur Führung einschob. Es war Downs erster Match mit dem ZSC in dieser Saison. Der ZSC hat das Selbstvertrauen nach den Siegen gegen Bern, Langnau und Lugano zurück und auch in Davos ging es gut weiter für die Zürcher. In der 15. Minute konnte Alain Reist auf Pass von Down und Müller die Gäste mit 2:0 in Front schiessen. Davos wurde im zweiten Drittel jedoch stärker und tauchte einige Male vor dem glänzend reagierenden Flüeler auf. In der 32. Minute war aber auch er zum ersten Mal, durch J. Von Arx, bezwungen. In der Folge ging die Partie munter weiter. Peter Sejna markierte mit dem 3:1 in der 59. Minute im Powerplay den Schlusspunkt in einem spannenden Match.

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Heute stand mit Langnau zum zweiten Mal innert 24 Stunden eine Berner Mannschaft dem ZSC gegenüber. Der Z, leicht im Aufwind nach dem gestrigen Sieg gegen den aktuellen Leader, startete im Vergleich zum Dienstag viel stärker. Im Hallenstadion musste Sean Simpson nach nur 6:45 und 0:2 Spielstand ein Timeout nehmen. Heute traf Thibaut Monnet nach nur gerade einer Minute und 20 Sekunden zum 1:0. Die folgenden Minuten waren wie in den letzten Spielen des ZSC nicht berauschend. Beide Teams hatten einige Chancen. Als dann aber die Zürcher einige Strafen kassierten, konnten die Emmentaler zum Ausgleich einschieben.

Der ZSC kam heute jeweils viel besser aus der Kabine. Patrik Bärtschi konnte mit einem Solo nach nur 45 Sekunden den Langnauer Goalie bezwingen. Es war sein 17. Saisontor und es gab den Zürchern viel Mut. Denn nur 30 Sekunden später bot sich dem ZSC eine weitere grosse Chance zum Doppelschlag, jedoch blieb sie ungenutzt.  Als die Zürcher dann auch wieder einmal im Powerplay spielen konnte stand Monnet bald einmal alleine vor dem Tor und konnte, wie zuvor Bärtschi, sein 17. Saisontor feiern. Beinahe durfte sich Trudel in der 28. Minute mit einem 2 gegen 1 Konter in doppelter Unterzahl als nächster Torschütze feiern lassen. Trudel, wieder mit einem Konter in Unterzahl, erzielte ein weiteres Zürcher Tor, welches jedoch wegen einer Kickbewegung aberkannt wurde. Im Gegenzug konnte Langnau seine Überzahl zum Anschlusstreffer durch Naumenko nutzen. Kurz vor der zweiten Pause standen je 4 Spieler auf dem Eis und Adi Wichser wusste den Platz zu nutzen und bediente mit schöner Übersicht Peter Sejna, welcher nur noch einschieben musste. Der Gast legte einen Gang zu und konnte im Mitteldrittel entscheidend davon ziehen.

In den ersten 10 Minuten des Schlussabschnitts kontrollierten die Gäste die Partie und bei den Langnauern fehlte die letzte Überzeugung. Der ZSC in Unterzahl und Sulo verschaffte sich mit einem Schupser ein wenig Platz, welches die nächste Strafe bedeutete. Bei der letzten 5 gegen 3 Chance hatte jedoch Trudel das Tor auf dem Stock. Der ZSC mit sehr gutem Boxplay überstand die heikle Phase schadlos. Die zahlreich anwesenden Zürcher Fans trieben die Mannschaft nochmals nach vorne. Die Tigers versuchten es ohne Torhüter mit 6 gegen 4, da Krutov auf die Strafbank musste. Dann kam Aufregung in die Eishalle: Ein sehr scharfer Schuss der Emmentaler war klar im Tor. Der Schiri gab den Treffer jedoch zu unrecht nicht. Im Pfeiffkonzert wurde weitergespielt und es flogen zahlreiche Gegenstände aufs Eis. Da es beim nächsten Unterbruch (10 Sekunden vor Schluss) zu keinem Videobeweis kam, gewann der Z mit 4:2. Ein kleines Jubiläum konnten Monnet und Bärtschi feiern. Monnet absolvierte sein 500. NLA-Spiel, Bärtschi sein 400.

Der ZSC Blog wünscht allen Lesern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2010. Der nächste Match findet am Samstag 2. Januar im Hallenstadion statt. (15:45 Uhr)

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