Trotz Gurkenspiel zum Sieg

Nach dem Rapperswil auswärts gegen den ZSC eine herbe Schlappe einstecken musste, wollten es die St. Galler nun vor dem eigenen Anhang besser machen. Doch die 58 Punkte Unterschied und eine Tordifferenz von -71 waren eine zu schwere Last am vergangenen Dienstag im Hallenstadion. Die Jungs von Eldebrink hofften nun natürlich darauf, dass der Z sein Team nun etwas auf die leichte Schulter nehmen würde.

Gurkenspiel Teil 1
Diese Hoffnung war dann auch etwas berechtigt, der Z spielte nicht am Limit. Rapperswil aber nicht fähig, diese Tatsache auszunutzen, was darin gipfelte, dass dieses erste Drittel ohne nennenswerte Aktionen über die Bühne ging. Ganz ehrlich, ich glaub es gab keine Szene die ich in diesem Bericht erwähnen könnte. Weder eine Strafe, ein gefährlicher Schuss noch ein Tor…

Gurkenspiel Teil 2
Besser wurde es ja auch im zweiten Drittel nicht, auch wenn der Z jetzt etwas besser wurde. Es gelang ihm vorderhand nicht, die Defensive der St. Galler zu durchbrechen. Erst in der 36. Minute gab es das erste Tor zu bejubeln, zum Glück auf der richtigen Seite. Bärtschi traf auf Pass von Kenins zum 0:1. Mehr gab es aber auch nicht von diesem Drittel zu berichten.

Besserung zu sehen, aber den Sieg erst in der Verlängerung sichergestellt
Im dritten Drittel wurde es dann es besser, wenn auch auf bescheidenem Niveau.

Fotos: Bernend Stettler/Becaro.com