Biel und Fribourg stehen am Wochenende an

Der strenge Oktober nimmt nun für den ZSC jetzt erst richtig Fahrt auf, zuerst folgen am Wochenende die beiden Gegner Biel (Freitag) und Fribourg (Samstag), dann in der nächsten Woche geht es mit einer Playoffwoche (Dienstag, Donnerstag und Sonntag) weiter. Drei Heimspiele in Serie, die aufgrund des belegten Hallenstadions zu Stande kamen. Irgendwie schon traurig eine solche Situation.

Positives gibt es dagegen von der Verletzungsfront, gut möglich, dass Robert Nilsson dieses Wochenende bereits seinen ersten Ernstkampf im Zürcher Dress absolviert.

Berra fehlt an allen Ecken und Enden
Nachdem Reto Berra die Seeländer in der Sommerpause verlassen hat und mit Lukas Meili ein talentierter, aber unerfahrener in seine Fussstapfen treten sollte, war der sportliche Rückschritt zu erwarten. Die ersten 13 Spiele haben diese Erwartungen bestätigt, auch wenn Biel mit Platz 9 und drei Punkten Rückstand auf den SC Bern noch auf Schlagdistanz liegt. 15 Punkte aus 13 Spielen sind aber grundsätzlich zu wenig und der Punkteschnitt muss noch deutlich gesteigert werden, um Ende Saison nicht um den Erhalt in der Liga zu spielen.

Der Vize-Meister im Mittelfeld
Beim letztjährigen Finalteilnehmer ist in den letzten Spielen eine deutliche Aufwärtstendenz auszumachen. Alle möglichen 12 Punkte aus den letzten vier Spielen holte das Team von Hans Kossmann. Auch Thibaut Monnet schiesst sich bei Gotteron langsam in Fahrt. Nach 13 Spielen hat er mittlerweile sechs Tore und drei Assists auszuweisen. Es ist nur zu hoffen, dass er nicht der zweite ehemalige Zürcher sein wird, welcher den ZSC im Penaltyschiessen um den Zusatzpunkt bringt…