Frölunda besiegt

ZSC – Frölunda 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)

Spiel zwei in Dübendorf ging heute bereits eine Lektion früher (19:00) los, als die gestrige Partie. Apropos Lektion: Die Zürcher hatten auch etwas gelernt aus dem Auftritt gegen Färjestad. Auch 36 Sekunden können reichen um zwei Tore zu erhalten und eine Partie aus der Hand zu geben. Umso mehr wollte das Team von Marc Crawford diesen Fehler heute nicht noch einmal begehen und wenn möglich, sogar einen Sieg aus diesem Spiel mitnehmen. Letzes Jahr gewannen sowohl Färjestad wie auch Frölunda gegen den ZSC.

Frölunda mit dem Führungstreffer
Trotz dieser Vorgabe startete der ZSC bescheiden, Frölunda war besser und hatte zu Beginn mehr Spielanteile. Nach acht Minuten pennte die Verteidingung von Zürich und schon lag die Scheibe hinter Flüeler im Tor. Frölunda zog sich nun etwas zurück, der ZSC hatte jetzt etwas mehr Spielanteile. Bis gegen Ende des Drittels, da durfte sich der Z im Boxplay versuchen. Und nach 18. Minute wurde sogar ein Tor der Schweden aberkannt, da der Schiedsrichter bereits abgepfiffen hatte. Dennoch gab es erneut einen Rückstand in dieser European Trophy zu verzeichnen.

Eine Wende im Mitteldrittel
Lange gab das Mitteldrittel nur wenig her. Beide Teams neutralisierten sich und erst nach 31. Minuten gab es etwas zu vermelden. Es war der Ausgleich durch Shannon, der vor dem Tor parat war und die Scheibe in die Maschen beförderte. Es war die Phase des ZSC, keine vier Minute später war es Geering, der schon wieder traf. Nach einem Abpraller beim Schwedischen Torhüter gab es wieder etwas zu jubeln für die Z Fans.

Ein Fest für Zürich und nervöse Schweden
Bei den Schweden stellten sich schnell erste Anzeichen der Nervosität ein. Schon nach gut 50. Minuten gab es das erste Time-Out. Doch der Z hielt dicht und wurde heute belohnt. Keller traf noch ins leere Tor – 45 Sekunden vor dem Ende. Die Zürcher Anhänger feierten und durften gleich den Sieg bejubeln. Im Schlussabschnitt herrschte in Dübendorf wahrlich ein Fest!

Weiter geht es am nächsten Wochenende gegen Zug, anlässlich des Team-Cups.