Ein Auftaktspiel mit Spiel und Spass

ZSC – GCK 5:2 (2:0, 0:0, 3:1)

Bereits nach dem dritten Trainingstag auf dem Eis stand für den ZSC das erste Testspiel an. Auch wenn es „nur“ gegen den kleinen Bruder ging, durfte man auf die ersten Eindrücke der neuen Spieler gespannt sein. Nilson, Keller und Bergeron standen da unter spezieller Beobachtung, aber auch die aus dem GCK stammenden Zuzüge Kienzle und Zangger gehören zum ersten Mal fix zum Kader des ZSC.

Aber auch bei GCK gab es einige interessante Namen zu beobachten, so standen die 97er Jahrgänge Roger Karrer, Jonas Siegenthaler und Denis Malgin unter spezieller Beobachtung. Sie gelten als grösste Talente ihres Jahrganges.

Zuerst ausgeglichen, dann Vorteile für den ZSC
Zu Beginn war die Geschichte noch ordentlich ausgeglichen. Erst etwa nach der Hälfte des ersten Drittels wurde der Klassenunterschied deutlicher und deutlicher. Und das erste Tor durfte sich Bastl in der 13. Minute gut schreiben lassen. Er erhielt einen schönen Pass von Bärtschi und lies dann Nyffeler – den Torhüter von GCK – keine Chance. Nur zwei Minute später gab es die Torpremiere von Künzle, der einen Pass von Nilsson versenkte. Beiden Toren gingen Pässe durch den Slot voraus, die so in der Saison kaum ankommen.

Tim Wolfs Einsatz und einige Tore
Im zweiten Drittel passierte dann wieder lange nichts. Spielzüge wurden versucht und die Abstimmung untereinander gesucht. Logischerweise war der Klassenunterschied auszumachen, aber Tore fielen keine. Die beste Chance hatte Shannon, aber Schlegel im Tor von GCK hiel spektakulär, trotz ungünstiger Position am Boden.

Einen Schnellstart gab es dann zu Beginn des Schlussdrittels. Nach 38 Sekunden war Wolf durch Hentes geschlagen. Es war ein schönes Tor, welches auch bei den Z Fans zu einem Raunen führte. Doch Shannon reagierte und stellte den Vorsprung 71 Sekunden später wieder her – Bergeron erzielte dabei seinen ersten Assist im Zürcher Dress. Nun wurde die Defensivarbeit etwas zurückgeschraubt und so erhielt auch GCK mehr Chancen. Neuenschwander profitierte in der 48. Minute und verkürzte so erneut. Es blieb bis eine Spielminute vor Schluss so, ehe Bärtschi und Cunti ins leere Tor trafen.

Es war ein klassisches Startspiel. Die beiden Teams agierten mit Spielwitz, aber natürlich noch nicht mit der gewohnten Ordnung in der Defensive. Weiter geht es bereits am Freitag in Zug.

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2 Gedanken zu „Ein Auftaktspiel mit Spiel und Spass

  1. Karrer Siegenthaler Malgin spielten gar nicht, waren nicht mal im Stadion.

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