Spass und Freude am ersten ZSC-Grümpi

Das erste ZSC-Fangrümpi wurde mit Spannung erwartet und die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. 24 Teams kämpften am gestrigen Sonntag um den Titel, der mit einen schönen Pokal, aber auch mit Ruhm und Ehre versehen war. Am Schluss setzte sich der FCZSC knapp mit 1:0 gegen Crew Eleven in Upper Heaven durch. An dieser Stelle gratulieren wir den Gewinnern ganz herzlich.

Aber zuerst noch einmal von Beginn an: Gegen 8 Uhr trafen sich bereits die ersten fleissigen Helfer um die Infrasturktur für diesen Anlass vorzubereiten und aufzustellen. Es war alles organisiert und so gehört der SU02/C11 hier einen herzlichen Dank ausgesprochen für die geleistete Arbeit. Um 10:00 war dann der offzielle Startschuss für das Turnier. Jedes Team erhielt eine Verstärkung,  in Form eines aktiven oder ehemaligen Spielers des ZSC zugelost. Erstaunlich: Die Partien wurden alle ohne Schiedsrichter durchgeführt und in fast allen Fällen war dieser Umstand auch kein Problem. Man darf also im Rückblick von einem sehr fairen und vorbildlichen Verhalten der Akteure auf dem Feld sprechen.

Die 24 Teams wurden in vier 6er Gruppen eingeteilt, damit erhielt jedes Team die Möglichkeit mindestens fünf Partien à 12 Minuten zu absolvieren. Vier von sechs Team pro Gruppe erreichten jeweils eine Zwischenrunde, wo nochmals mindestens drei Partien auf dem Spiel standen. Für viele waren diese acht „Vorrundenspiele“ etwas viel und hätten sich nach der Vorrunde direkt das K.O-System gewünscht. Im Anschluss an diese Zwischenrunde ging es in die Viertelfinals und von dort ah per K.O-System weiter. Der FCZSC hatte am Ende über die 11 Spiele den längsten Atem und verdiente sich damit den Wanderpokal auch.

Auch für das Wohl neben dem Platz war gesorgt, denn die Verpflegung wurde zu einem fairen und angemessenen Preis angeboten. Es dürfte also jeder auf seine Kosten gekommen sein und so zog auch Bruno Vollmer nach der Veranstaltung ein positives Feedback und meinte: „Das Ziel ist es, dieses Grümpi auch im nächsten Jahr wieder durchzuführen.“ Mit der diesjährigen Referenz scheint dieses Ziel absolut realistisch und wenn das Wetter auch nächstes Jahr derart perfekt mitspielt, dann könnte die Ausgabe 2.0 vielleicht noch besser werden!