Die letzte Niederlage gegen Fribourg in dieser Saison…

Shawn Heins, Michael Ngoy (HCFG, Links), Alexandre Tremblay und Reto Schaeppi (ZSC, rechts)

Shawn Heins, Michael Ngoy (HCFG, Links), Alexandre Tremblay und Reto Schaeppi (ZSC, rechts)

ZSC – HC Fribourg-Gotteron 1:2 (0:0, 1:1, 0:0) n.V.

Halbfinalspiel Nummer 2 hatte für den ZSC doch schon einige Bedeutung. Die Zürcher wollten keinenfalls mit zwei Niederlagen in diese Serie starten. Etwas erschwert wurde diese Aufgabe durch den Ausfall von Mikko Lehtonen, welcher heute krankheitshalber ausfiel. Für ihn rückte Tremblay in die Mannschaft nach, jedoch nur in der vierten Linie.

Nachdem im Viertelfinal während Spiel 7 ein Tornado durch die Halle fegte, so zog heute maximal ein laues Lüftchen durch das Hallenstadion. Es fehlten die Emotionen und auch wenn der ZSC vorerst die bessere Mannschaft war, so reichte es im ersten Drittel nicht für einen Treffer.

Weiterhin Fribourg mit mehr Emotionen
Man vermochte fast den Eindruck zu erhalten, dass die Zürcher irgendwie noch nicht bereit waren für diese Serie. Zwar versuchte es das Team von Marc Crawford immer und immer wieder, aber es dauerte bis zur 27. Minute ehe dieses Engagement belohnt wurde. Ein Verlegenheitsschuss von Seger lenkte Bärtschi in die Maschen von Conz. Nun auf einmal wirkte der ZSC motivierter und zielstrebiger. Ja, er drückte quasi auf den zweiten Treffer. Allerdings blieb er erfolglos und je länger das Drittel dauerte, desto mehr kam Fribourg wieder in die Partie und 22 Sekunden vor Drittelsende war es dann Tatsache, das 1:1 in diesem Spiel. Ein extrem ärgerliches Tor, da die Zürcher in der Defensive unaufmerksam wurden und so einen wichtigen Vorsprung verspielten.

Ein Drittel, in welchem sich die beiden Teams neutralisierten
Auch im dritten Abschnitt änderte sich nur wenig an diesem Kräfterhältnis. Beide Teams extrem ausgeglichen. Der ZSC mit vier Linien, die Fribourger dagegen nur mit etwa drei Blöcken. In der Ausdauer dürfte der ZSC also leichte Vorteile haben, aber im aktuellen Drittel war davon noch wenig zu sehen. Fribourg zum Teil deutlich besser, aber ohne Torerfolg. So musste es zur Verlängerung kommen und dort traf Gotteron zum Siegestor in der 65. Minute.

Scheisse! Schon wieder, es fehlte uns einfach am nötigen Biss! Da muss sich bis am Samstag etwas ändern.. Und zwar schnell!

2 Gedanken zu „Die letzte Niederlage gegen Fribourg in dieser Saison…

    • da gebe ich dir recht, monnet konzentriert sich hauptsächlich damit ja nicht aufzufallen¨!!!

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