Zürich weiter besser, Davos mit einem weiterem Sieg

HCD 3:2 ZSC (2:1; 1:1; 0:0)

Die Zürcher Fans

Die Zürcher Fans

Fünf volle Reisecars machten sich heute auf den Weg nach Davos. Ziel war das Weltgleichgewicht im Bereich Glück wieder auszugleichen. Dazu wäre ein hoher Sieg der Zürcher nötig gewesen. Ganz grundsätzlich ging es aber um den Ausgleich in der Serie und deshalb brauchte es vom Anpfiff an eine Topleistung!

Es erstaunte so auch nicht, dass die Zürcher auch in Davos bereits früh wieder mehr Druck auf das Tor des Gegners brachte und er wurde dafür auch schnell belohnt. Im Powerplay drückte Wick die Scheibe hinter Genoni und entlastete damit die Zürcher. Auch die schweren nachfolgenden Situationen überstanden die Zürcher gut. Dies bis zur 19. Minute und einem Check von Blindenbacher gegen Reto von Arx. Der Davoser Leitwolf blieb am Boden, musste abgeführt werden und Blindenbacher durfte frühzeitig unter die Dusche. Angespornt durch den Verlust hauten die Davoser bereits nach 22 Sekunden die Scheibe hinter Flüeler ins Tor. Und wie lange diese Strafe noch dauerte…. Aber Trachsler hatte noch eine Konterchance, welche grenzwertig unterbunden wurde. Um den Gegenzug zu verhindern, stocherte Trachsler etwas beim Gegner und wurde prompt bestraft. Diese doppelte Überzahl nutzte Davos auch noch und somit stand es zur Pause 2:1.

Auf und Ab in einem Drittel
Die Strafe gegen Blindenbacher dauerte noch etwas über zwei Minuten und der HCD nutzte diese Chance aus. Würde diese Strafe am Ende noch die Partie entscheiden? Zu sehen war jedenfalls, dass die Zürcher Mühe hatten zurück in dieses Spiel zu gelangen. Der HCD nun cleverer und wenn es einmal heiss wurde, dann durften die Bündner auf ihre sichersten Kräfte zählen – die Spengler-Cup-Anwerter in Schwarz-Weiss. Aber der ZSC lehnte sich gegen alles was kam und Kenins brachte in der 35. Minute die Hoffnung zurück. Es musste also im letzten Drittel eine Entscheidung her.

Marc Crawford ärgert sich

Marc Crawford ärgert sich

Dank Schwarz-Weiss zum Sieg
Das letzte Drittel stand dann endgültig unter dem Motto: „Wie kommen wir am schnellsten zu einem Einsatz am Spengler-Cup?“ Es gleicht einer Frechheit. Strafen für Zürich nicht gepfiffen, den HCD fast immer bevorzugt und 21 Sekunden vor Ende noch eine Strafe gegen den Z zu pfeiffen, das kann einfach nicht sein….

Und jetzt chehre mehr die Serie! Ich glaub es langed langsam mit Daffos! Use mit, verdammte Siech! Chehred die Serie!

 

 
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Die Mannschaft und ihr Wille gegen Davos und die Zebras zu kämpfen!

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9 Gedanken zu „Zürich weiter besser, Davos mit einem weiterem Sieg

  1. Skandal Schiris !!
    2 Match entschiede…..
    Schad…

    Zum RvA chani nur säge selber tschuld, hetsch chöne weg fahre. Isch ziit hät er mal kassiert!

  2. Fand die Schiris auch Sch….e

    ABER: Man hatte ein ganzes Drittel Zeit um ein Tor aufzuholen, konnte in den letzten 10 min. noch zwei mal PP spielen, jedoch schaute aus diesen Möglichkeiten gar nichts raus…

    Jetzt wieder nur den Schiris die Schuld geben ist einfach zu billig.
    Einige Spieler sollten lieber einmal ihr Hirn einschalten… Beispiel Trachsler: Nimmt zwei mal eine Strafe die zu einer doppelten Unterzahl führt. Ein Hacken in der offensiven Zone. Klar wurde es kleinlich gepfiffen, aber es war klar ein Hacken ersichtlich…

  3. Wieso war das ein Check von Blindi? Das waren doch die Fäuste……. oder etwa nicht?

  4. ihr seid primitiv wie weiss nicht was! so ein verhalten nach dem out von von arx ist nur unterste schublade. werdet erwachsen ihr luschen!

    • Zu Erst soll Von Arx lernen, wie man seinen Helm richtig trägt! An der Verletzung ist er zu 100% selbstschuld…Und eine 5 Minutenstrafe war das Ganze schon gar nicht!

      • lächerlich! er selbst ist könig drecksack höchstperönlich! gerade er schlägt gerne mit dem stock an verletzte stellen von gegenspieler usw. er wäre einer der wenigen (ausser jenni und vielleicht noch holden) denen ich beim ausbluten auf dem eis noch zujubeln würde! ausserdem wozu braucht dieser vollidiot einen stabilen hals? was vernünftiges zu stützen hat er sowieso nicht!

  5. Es ueberrascht mich nicht dass wieder einmal der bekannte Provokateur und Schwalbenkönig Reto von Arx in die unterste Schublade der Trickkiste griff und so das Spiel letztlich entschieden hat. Ebenso wenig überrascht bin ich von den Schiedsrichtern welche sich von der darauf aufgeladenen Stimmung hinreissen liessen und die zuerst ausgesprochene 2-Minutenstrafe in eine 5-Minuten plus Dusche umwandelten….RvA’s Abgang mit Halskrause zeigte Wirkung. Was das Trio dann noch bis zum Ende des Spiels an Strafen aussprach weckte bei mir unangehneme Assoziationen mit den momentan grassierenden Wettskandalen.
    Das gestrige Spiel zeigte wieder eimal dass das Schiedrichterniveau in der Schweiz mindestens teilweise unterirdisch ist. Werden weiterhin Spiele oder gar Meiterschaften so enschieden, kann einem die Lust auf Eishockey wirklich vergehen und RvA ist zu wünschen das er eines Tagen nicht wirklich Opfer seiner Provokationen wird.

    • Darum gehe ich schon gar nicht mehr, seit 3 jahren!… an einen Davoser Match

  6. Aufgrund des tragischen Vorfalls von Ronny Keller sind die Schietsrichter aktuell eher auf solche Aktionen von Binli sensibilisiert- ob nun positiv oder negativ sei dahingestellt. die Straffe gegen Blindi war aber sicher vertrettbar und wenn mann dann innert 5 Minuten 3 Goals erhält ist man einfach blöd und selber schuld. Jetzt braucht es nicht nur einen Sieg am Di, sondern am bessten einen sehr hohen und klaren Sieg.

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