Auswärts-Reisebericht Fribourg

Nach Ambri und Genf stand mit Fribourg gestern die dritte Auswärtsreise in Serie auf dem Programm. Kurz vor 17 Uhr fuhr der überfüllte Fancar in Zürich los um den ZSC endlich wieder mal gegen Gotteron siegen zu sehen. Das Motto der Fahrt: Fussball ist ne Randsportart und so waren die Meisten im Car mit einem Fussballtrikot ausgerüstet. Aufgrund des immer kleiner werdenden Gästesektor in Fribourg bemühten sich die Organisatoren die Tickets direkt im Car verkaufen zu können. Die Bestellungen wurden aufgenommen und anschliessend direkt der Verkaufsstelle in Fribourg mitgeteilt.

Toi Toi WCs in Fribourg (Dominik Hew/doem.ch)Nach zwei WC-Stops und zirka zwei Stunden Reisezeit war das Ziel beim aktuellen Leader der NLA erreicht. Kurze Zeit später erreichten auch die Fans, welche die Reise mit dem Zug in Angriff nahmen, das Stadion. Für Gesprächsstoff liefern auch immer die sanitären Anlagen, denn es hat nicht wie in jedem anderen Stadion ein „normales WC“, sondern man muss nach draussen in die Kälte. Die zahlreich mitgereisen Fans sorgten bereits vor Spielbeginn für gute Stimmung im Gästesektor. Während der Partie stieg der Lärmpegel dann nochmals etwas an.
Nach der Partie begaben sich die Fans wieder zum Car um die Heimreise anzutreten. Obwohl die Mannschaft nach sechs Siegen in Folge wieder einmal als Verlierer vom Eis musste, war die Stimmung dennoch positiv. Zwar wurden die Fehler der Zürcher Defenisve kurz diskutiert, doch die Meisten freuten sich wieder auf das schöne Zürich. Ein „Mitbringsel“ sorgte für das Highlight der Rückfahrt.

Bevor die Zürcher wieder im Hallenstadion antreten, steht mit Rapperswil am 15. Februar noch eine weitere Auswärtsreise an. Diese werden dann wohl viele mit dem Zug oder dem Auto in Angriff nehmen, denn einen Car gibt es ins St. Gallerland nicht.