Mit Schwung zum Sieg gegen Fribourg?

Es läuft zurzeit gut für das Tem von Marc Crawford. Die Stimmung im Training ist locker, gepaart mit der nötigen Konzentration. Kein Wunder, denn nach sechs Siegen hintereinander lässt es sich auch etwas einfacher trainieren. Am letzten Dienstag qualifizierte sich der Z definitiv für die Playoffs – ohne dabei jedoch selber gespielt zu haben. Fast schade also, dass die Nationalmannschaftspause zum aktuellen Zeitpunkt kommt. Zuvor gibt es aber noch einen grossen ‚Brocken‘ zu erledigen, den HC Fribourg-Gotteron.

Der Angstgegner Gotteron
Gegen den aktuellen Leader haben die Zürcher keine gute Erinnerungen. Bereits dreimal ging das Team von Kossmann diese Saison als Sieger vom Eis, wenn der ZSC als Gegner auf dem Eis stand. Die letzte Niederlage, sie datiert vom 18. Dezember 2012, war mit 0:4 im Zürcher Hallenstadion besonders hart. Auch über eine längere Frist sieht die Statistik im Direktduell wenig erfreulich aus. Bei den letzten sieben Aufeinandertreffen nahmen immer die Fribourger die Gratulationen an. Besonders die Ausgeglichenheit bei Fribourg ist erstaunlich. Bereits acht Spieler haben zehn und mehr Tore erzielt. Bei den Zürchern sind es nur deren fünf Akteure.

Eine Serie endet morgen Abend
Der ZSC wird besonders in den ersten Minuten gefordert sein, denn da verloren sie die letzte Partie gegen Fribourg. Ein 0:3 nach dem Startdrittel ist kaum mehr kompensierbar. Und so macht sich der ZSC auf, die Negativserie gegen Gotteron zu beenden. Eines ist sicher: Entweder wird nach dem Spiel die Serie der Zürcher oder jene der Gastgeber nur noch Geschichte sein…