Über Fribourg sich langsam an Servette orientieren

Der HC Genf-Servette musste am vergangenen Samstagabend die erste Saisonniederlage einstecken. Zwar verweilen die Genfer weiterhin auf Rang eins, mit 26 von möglichen 30 Punkten aus den ersten 10 Spielen, doch die Zürcher haben am Dienstag die Chance drei Punkte gut zu machen. Damit würden den Zürchern noch fünf Punkte Rückstand bleiben.

Zweites Team ohne NHL Spieler
Mit dem Spiel zwischen dem ZSC und dem HC Fribourg-Gotteron findet auch das Duell der beiden Teams statt, welche sich bisher nicht aus der NHL verstärkt haben. Zwar hätte der ZSC, gemäss Medienberichten zufolge, ein Angebot für Sidney Crosby gehabt, doch die Zürcher haben den Deal abgelehnt. Dies weil das Sponsoring durch eine Internetplattform für Seitensprünge stattgefunden hätte. Das Unternehmen sucht jetzt einen anderen Club, welche auf den Deal einsteigt, vielleicht ja sogar der HC Fribourg-Gotteron?

Aber grundsätzlich benötigt der ZSC keine Verstärkung aus der NHL, welche möglicherweise Ende Jahr den Club bereits wieder verlassen. Sie stehen auf Rang 2 und haben noch ordentlich Potenzial nach oben. Was für die Qualität der Zürcher Mannschaft und die Verpflichtungen in der Sommerpause spricht.

Ausbau der Siegesserie
Mit einem möglichen Sieg gegen die Fribourger würden die Zürcher ihre Siegesserie auf fünf Partien ausbauen. Gleichzeitig würden sie den Gegner auf Distanz halten, denn Gotteron ist zurzeit auf Rang vier platziert. Und auch die Rapperswiler könnten die Zürcher dann vorderhand abschütteln, da diese zurzeit noch eine Partie mehr gespielt haben als der ZSC.

Zudem wird es für den ZSC wichtig sein einen guten Start in den intensiven Oktober zu finden. Denn der ZSC wird bis zum 3. November nicht weniger als 12 Partien absolvieren und so quasi bereits ein erstes Mal den Playoff-Rhythmus durchspielen. Mit drei Partien pro Woche. Und mit einem guten Start könnten sich die Zürcher das Leben in diesen Tagen um einiges vereinfachen.

4 Gedanken zu „Über Fribourg sich langsam an Servette orientieren

  1. das mit crosby ist ein witz, er selbst wusste nichts von diesem deal! sprich selbst bei zusage seitens zsc hätte er noch überzeugt werden müssen…

  2. Ja klar war das ein Witz, du glaubst ja kaum das crosby Werbung für so nen Scheiss machen würde?

  3. Das mit Crosby war kein Witz. Doch es ging noch nicht um den Vertrag, sondern um die Finanzierung des Spielers.
    AshleyMadison will einfach internationale Werbung machen und die Lockout Spieler dazu nutzeN. Es geht nicht primär um Sid – die würden auch jeden anderen grossen Namen bezahlen. Sie haben dem Zürcher SC nur angeboten sich einen Spieler auszusuchen, welchen sie dann finanzieren werden. Und Zürich suchte sich zuerst Crosby aus… Doch wegen der unmoralischen Branche wurde das Angebot ausgeschlagen. Ein Engagement von Sid the Kid war also nur zweitrangig – es ging ums Geld. Darum muss Crosby auch von Nichts wissen – dem kann ja egal sein, woher das Geld kommt, welches er verdient 😉

    Uuf goots Züri – morn gäg Friburg!!! ZÜRCHER SC <3

  4. im gegensatz zum normalen betrieb in der nhl hätte crosby dieses mal mitreden dürfen, ergo wär bei zusage seitens zürich noch lange nichts klar gewesen! dementsprechend bleibt die ganze geschichte ein einziger witz…

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