Unnötige Niederlage gegen Rapperswil

ZSC – Rapperswil 2:3 (1:0, 0:0, 1:3)

Am offiziell ersten Spieltag absolvierte der Z bereits sein zweites Heimspiel. In diesem erhielt Tim Wolf gegenüber Lukas Flüeler den Vorzug. Doch dieser Wolf wurde in den ersten Minuten nicht geprüft. Viel mehr war Aebischer beschäftigt und dieser hatte einiges an Arbeit zu erledigen. Beim ersten Powerplay standen Tambellini, Shannon, Lashoff, Brulé und Wick auf dem Eis. Und diese sorgten für ordentlichen Wirbel. Der erste Treffer fiel aber erst nach Ablauf dieser Überzahlsituation. Seger mit dem satten Schuss von der blauen Linie und Ambühl mit dem Ablenker. Nach 12 Minuten lag der ZSC bereits wieder in Front und dominierte die Partie zum Teil beängstigend klar.

Die verpasste Siegsicherung im Mitteldrittel
Auch im Mitteldrittel waren die Zürcher die Mannschaft, welche den Takt des Spiels angab. Doch sie verpassten es immer und immer wieder die Führung auszubauen. Rapperswil total überfordert vom Spiel der Zürcher. Zu schnell und zu genau spielte das Heimteam in dieser Phase. Nur schon Tambellini, der zweimal alleine auf David Aebischer los ziehen konnte, vergab die frühzeitige Entscheidung. Und irgendwann folgte dann auch bei den Zürchern etwas der „Schlendrian“. Plötzlich wurden die Checks nicht mehr fertig gefahren, der Gegner nicht mehr konsequent genug angegriffen und so erhielt Rapperswil immer mehr Platz. Im zweiten Drittel konnte aber Tim Wolf alle Chancen vereiteln.

Der Last-Minute Sieg von Rapperswil
Auch in den ersten Minuten des Schlussabschnittes deutete wenig auf eine Wende in diesem Spiel hin. Viel mehr machte Ambühl, mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend, einen wichtigen Schritt in Richtung Sieg. Die Szene war extrem umstritten. Die Scheibe verschwand zuerst im Tor und war dann nicht mehr zu sehen, unter dem Körper von Aebischer. Es war schon etwas Resignation eingekehrt bei den Gästen. Aber die Zürcher verpassten es jedes Mal die Begegnung zu entscheiden.

Und die Geduld von Rapperswil zahlte sich auf einmal aus. Als die Zürcher erneut in Powerplay agieren konnten, verpasste Gobbi den Puck und plötzlich stand es nur noch 2:1. Bei diesem Tor wirkte Tim Wolf, der sonst einen sehr sicheren Eindruck machte, eher unglücklich. Nun waren die Zürcher von der Rolle und Rapperswil warf alles nach Vorne. Sie wurden dafür belohnt und brachten in der 59. Minute den Ausgleich zu Stande. Ärgerlich war diese Verlängerung! Doch dann doppelte Rapperswil noch nach und brachte tatsächlich noch die Wende in diesem Spiel herbei!

Es war ein ganz bitterer Abend, hatten die Zürcher doch alles im Griff und waren zum Teil drückend überlegend. Morgen geht es dann weiter gegen den EHC Kloten, dann hoffentlich mit etwas mehr Toren für die Zürcher!

5 Gedanken zu „Unnötige Niederlage gegen Rapperswil

  1. Überheblich, arrogant und selbstverliebt! Gegen Kloten bekommt ihr Zweistellig aufs Dach! Wacht endlich auf!

  2. Hau doch vo da ab du dumme chlöti!!! Hesch die verirrt uf de internet site ?! isch de zscblog!! Chasch zu dine schwule flyers go comments abgeh !!!!!

  3. Haha, war der erste Frust nach dem Spiel…

    Wir waren klar besser, doch wer sie vorne nicht macht kriegt sie hinten. Doch vielleicht tut die Niederlage gut und kommt zum rechten Zeitpunkt. Denn Kloten ist nicht so schwach, wie viele meinen. Ich gehe aber sicher positiv ins Derby.

    ZSC sush gar nüt!

  4. Hmm, Niederlagen braucht es immer, aber schon gar etwas bitter in den letzten acht Minuten die Partie zu verspielen. Mehr Feldüberlegenheit war in den ersten 50 Minuten kaum möglich…

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