ZSC – EV Zug 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)

Choreo auf der Westseite im Hallenstadion

Choreo auf der Westseite im Hallenstadion

Mit einer Choreo in blau, weiss und rot wurde das Heimteam zum ersten Spiel in Oerlikon empfangen. Gestärkt aus dem 7:1 und dem lauten Empfang, startete der ZSC in diese Begegnung. Zug versuchte in der Startphase mit aggressivem Spiel die Überhand zu gewinnen. Doch Pirnes – Spieldauerdisziplinarstrafe – und Rüfenacht mit einer kleinen Bankstrafe sorgten für eine doppelte Überzahl der Zürcher. Diese war beinahe vorbei, da erzielte Pittis via Latte und Schoner von Markkanen den Treffer. Etwas Glück war dabei und doch zeigte das Scoreboard 1:0 an.

Im zweiten Drittel übernahmen die Gäste die Initiative. Es folgten einige heikle Situationen für Lukas Flüeler. Doch dieser bewies Meisterform und hielt lange dicht. Aber kurz nach Spielhälfte war auch er geschlagen als Zürich eine doppelte Unterzahl überstanden hatte und Lindemann einen Pass von Brunner verwertete.

Wie am Samstag drohte auch heute die Partie zu kippen. Aber auch diesmal war es der ZSC, welcher das bessere Ende auf seiner Seite hatte. Kampf, Glück und Wille. Dies die drei Schlagwörter, die auch zum erneuten Führungstreffer passten. Bastl war vor dem Tor konsequenter als sein Gegenspieler und so verwertete er ein Zuspiel von Cunti. Auch wenn Zug in der Folge noch auf den Ausgleich drückte, so verliess der Z auch dieses Spiel als Sieger. Langsam wird die ganze Geschichte etwas unheimlich in diesen Playoffs…

Mark Bastl mit dem 2:1 auf Pass von Cunti

Mark Bastl mit dem 2:1 auf Pass von Cunti

 

Aber geniessen wir zuerst den heutigen Sieg, denn morgen kann schon wieder alles anders aussehen!

9 Gedanken zu „ZSC – EV Zug 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)

  1. Aam mann wie geil de Flüeler i de playoffs spillt :-O erinneret mich fascht chli ab sulo i de chl

  2. 2 bilder würd i mir i dem bitrag no wünsche: wie de geering im 5 geg 3 d gegner verzwifle loht und wie em rüfenacht sis verdammti fuckface vom mccarthy a d bande klatscht wird!

  3. Statistik NLA:
    Lukas Flüeler 96.74 % gehaltene Schüsse

    FANTASTISCH!

    Einrahmen und über die Bettdecke hängen…

  4. Fluki wir lieben dich.

    Ich hoffe ja mer müend nur über 4 od. 5 Spiel. Das währ en riise Affront, in Chuestall go 6. Spiel luege!

  5. es lief alles für uns gestern. die spieldauer gegen pirnes war übertrieben, aber sie wurde gepfiffen. mccarthy hatte glück, dass er nicht auch hinausgestellt wurde. wenns läuft dann läufts. ich habe für donnerstag ein ungutes gefühl. denn dann werden die schiris alles kompensieren und uns benachteiligen. aber der goalie wird den unterschied ausmachen und den besseren haben wir.

  6. Wiso gibt nur die scheiss szene um pirnes zu reden? Meines erachtens war der check nie gegen die hüfte, sondern gegen das knie. Pittis wurde auch nach drittel nummer 1 ins spital gebracht. Mann muss die sicher nicht zwingend pfeiffen aber mann kann, und ich denke nach der härte wie zug in die zweikämpfe ging, war es sicher ein vertretbarer etscheid. Vielleicht kann man ja in den blog ein schnapp schuss der szene einbinden?? Und was war mit der szene
    Tambellini und brunner? Da kam der evz auch mit einer 2er davon, was auch anders geahndet werden können. Vielleicht gibts hier auch ein bild… Ich denke war sicher keine glanzleistung der schiris. Aber sooo schlimm nur gegen zug fand ich dies nicht.

  7. magic flüelander

    endlich hat er seinen kritikern das maul gestopft unser luki.

    fast 96% abwehrquote – hammer

    man darf aber natürlich auch das lob an die abwehr nicht vergessen, die dieses glanzresultat erst ermöglicht. unglaublich, was der mccarthy für ein pensum bewältigt. ok kein glänzer – aber halt ein solider aufräumer – erinnert mich ein wenig an suchy – auch wenn dieser natürlich offensiv noch etwas stärker und physisch einen kopf grösser war. beide spielertypen sind sich aber ähnlich – solide unauffällige aufräumer. und wer mit der bescheidenen plus/minus-bilanz von mccarthy dagegen halten will (zur zeit +1) soll sich bitte bewusst sein, dass ihn bob hartley praktisch in jeder unterzahl für den grossteil des boxplays auf’s eis beordert und er während des gesamtes spiels auf mindestens 25 bis eher knapp 30 minuten eiszeit kommt. da ist es logisch, dass man sich bei seinen einsätzen halt mehr gegentore einfängt – vor allem in unterzahl natürlich, wo steve immer den grossteil spielt.

    abschliessend nochmals eine bemerkung zu flüeler: viele sind sich nicht bewusst, dass der luki gerade mal 23 lenze zählt und somit noch relativ jung ist und ein grosses erfahrungspotential mit sich bringt.

    und nächstes jahr spürt er dann noch den hauch des nachdrängenden talentes tim wolf, der ja bei den gcklions in der nlb und in der u20 nati mit riesen-matches auf sich aufmerksam gemacht hat. wird ein gutes tandem werden in zukunft, diese zwei jungen und talentierten goalies. der tim wolf kann dann bei bedarf auch etwas matchpraxis bei den gck holen oder wir gönnen dem luki mal eine pause ab und zu.

    bis morgen in zug – chunnt guet – die schlüsselspieler des evz sind über-forciert und nicht mehr so sprizig – zudem hat der luki ihnen noch einen psycho-dämpfer verpasst, in dem er beinahe 100% ihrer schüsse hält 🙂

  8. Geering und McC sind gehören zurzeit zu den besten auf der Eisfläche!
    Hopp ZSC!

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