Zwei Partien für das Powerplay

Eine Woche und zwei Qualifikationspartien dauert das Warten noch. Das Warten auf die schönste Zeit im Jahr – Playoffs! Zuvor gibt es aber noch zwei Begegnungen, welche aber nicht den Charakter einer unnötigen Zugabe darstellen, sondern die letzte Chance sind, entscheidende Faktoren noch zu verbessern.

Powerplay mit sehr viel Potenzial
Wie ungenügend das Überzahlspiel ist, zeigt ein kurzer Blick auf die Statistik. Eine Erfolgsquote von 9,5% bedeutet klar und deutlich Platz 12 in diesem Ranking. Noch etwas beängstigender ist die Tatsache, dass der letzte Powerplaytreffer 299 Minuten zurück liegt. Damals in der 18. Minute gegen Ambri-Piottta war es Jeff Tambellini. Mit 82% Penaltykilling liegt der ZSC auch in dieser Statistik auf Rang 9 der Liga. Es muss also noch ordentlich was gehen in Box- und Powerplay, denn dass diese Situationen enorm wichtig sind in den Playoffs ist keine Halbwahrheit, sondern die bittere Realität.

Ziel: Mit drei Siegen in Serie nach Fribourg
Dass das Selbstvertrauen eine entscheidende Rolle bei den Unter- und Überzahlsituationen spielt ist klar. Also geht es auch darum, die beiden Partien vom Wochenende – gegen Fribourg und Genf – erfolgreich zu gestalten. Falls die angestrebten sechs Punkte eingefahren werden könnten, dann würde dies fast sicher Platz 6 bedeuten. Damit verbunden wäre auch die Möglichkeit, Fribourg-Gotteron als Viertelfinal-Gegner zu erhalten, was aus heutiger Betrachtungsweise sicher die lösbarste Aufgabe ist.

Nehmen wir also das letzte Wochenende in Angriff, um uns anschliessend voll auf die Playoffs zu konzentrieren!

2 Gedanken zu „Zwei Partien für das Powerplay

  1. Sehr guter und treffender Bericht – Auf den Punkt gebracht, kurz und bündig! 🙂
    Danke. Gruess A.

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