ZSC – Rapperswil-Jona 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)

Ein Punkt wurde benötigt zur definitiven Qualifikation, drei Punkte waren Pflicht gegen Rapperswil. Beide Teams legten zügig los, in der zweiten Minute hatte Kolnik die erste grosse Chance. Wenige Sekunden danach war Flüeler geschlagen, aber Gobbi war noch da und verhinderte mit dem Schlittschuh das sicher geglaubte Tor. In der 12. Minute beendete Bastl die torlosen ersten Minuten. Er arbeitete sich vor dem Tor konsequent zum Erfolg, nach dem es Pittis von der blauen Linie versuchte.

Lukas Flüeler konnte die Partie im zweiten Drittel nicht mehr fortsetzen und wurde durch Sulo ersetzt. Die genaue Verletzung von Flüeler ist noch nicht klar, es scheint aber keine schwere Verletzung zu sein. Ab Spielmitte folgte die beste Phase der Gäste und mit einem Tor. In Unterzahl erhielt Suri die Möglichkeit zum Konter, nahm diese wahr und versenkte die Scheibe gleich selber. Was danach folgte, glich eher einem schlechten 1. Liga Spiel und der Z konnte sich bei Rappi bedanken, dass es zur zweiten Pause Unentschieden stand.

Auch die ersten Minuten im Schlussabschnitt waren als Fan kaum erträglicher. Aber es folgte der Beweis, wie schnell es im Sport gehen kann. Bühler brachte Hartley’s Team nach 52. Minuten wieder in Führung und der Jubel war noch nicht verstummt, da lag die Scheibe wieder hinter Müller im Tor. Diesmal schloss Pittis die sehenswerte Vorarbeit von Tambellini ab. Nun hatte Rapperswil keine Chance mehr und fiel auseinander. Auch der sechste Feldspieler für den Torhüter brachte kein Ertrag – im Gegenteil Pittis machte seinen zweiten Treffer klar.

Auch wenn die Leistung nicht immer zu überzeugen vermochte, so war der Sieg am Schluss doch verdient und hält den Druck auf Lugano aufrecht.

ZSC - Rapperswil-Jona im Hallenstadion, Zürich Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

ZSC - Rapperswil-Jona im Hallenstadion, Zürich Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

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