ZSC – HC Lugano 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)

Nach der letzten Pause vor Playoff-Beginn wartete der HC Lugano auf die Zürcher. Beide Mannschaften hatten in den ersten Minuten einige Anlaufschwierigkeiten. Insgesamt aber machte Lugano den besseren und spritzigeren Eindruck und so erstaunte es nicht, dass die Gäste nach 14 Minuten zum ersten Treffer kamen. Romy verwertete einen Abpraller bei Lukas Flüeler. Beide Mannschaften hatten Chancen für weitere Tore, jedoch blieben beide ohne zählbaren Erfolg.

Es folgte das Mitteldrittel: Doch die erwartete Reaktion des Z blieb gänzlich aus. Nach lauen Minuten war Lugano wieder am Zug und verwertete die nächste Chance. Erneut war Romy der Torschütze – absolviert waren 35 Minuten.

Gleiches Bild im letzten Teil der Partie. Gar beängstigend einfach, fertigte Lugano den Z ab. 51 Minuten waren gespielt als auch noch Sannitz zum persönlichen Erfolgserlebnis kam. Und nach Tor Nummer 4 wurde Flüeler aus dem Tor beordert. Obwohl er keine grosse Schuld an den Tore hatte, überzeugte auch er nicht.

Die beste Szene im Zürcher Spiel folgte acht Sekunden vor Schluss durch Bühler und Gobbi. Beide eröffneten aus Frust eine ordentliche Keilerei. So kurz vor Schluss blieb diese jedoch ohne Wirkung auf das Spiel. Und so brachte es Bob Hartley in der Garderobe auf den Punkt: „Für eine solche Leistung gibt es keine Entschuldigung.“

ZSC - Lugano im Hallenstadion, Zürich Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

ZSC - Lugano im Hallenstadion, Zürich Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

7 Gedanken zu „ZSC – HC Lugano 0:4 (0:1, 0:1, 0:2)

  1. ich het lieber e shclächti mannschaft wo alles git als e überbezahlti wo nüt git!!!

  2. Het ich au gern, aber mindestens no 9 Spiel (oder so viel sinds no?) müemer mit em jetztige Kader uscho… Hoffe seg ja bekanntlich na erlaubt, au wän mir immer bewusster wird: Irgendwie gahts i de entscheidende Momänt eifach nöd..

  3. i het der flüeler zum best player gmacht. ohni ihn hettad miar scho nach 14min 3:0 im keller gstanda. sini uswechslig ig geg d mannschft gsi und nid geg ihn. was wotsch als goali mach wenn 24 maa vor diar so a seich spieled. der erst schuss ghört am goali und der anpraller am team. das spieled alli teams ir nla oder nhl. mur nid der z!!!!!!! üsers team luagt mal chli zua. wia sie au so viel wia mir zahla würdet zum zualuaga. mir zahlad zim ihna zua zluaga!!!! wia sie ihres herz sötted verrissa für der z. so wia viel der letschti franka usgend für dia. und wo blibt s körperspiel? spiel ohni schiba? stock vom gegner unter kontrolla? goal um jeda pris schütza? freud am spiel? sölled mal jetzt wod seea zua sind usa go frühra und merka woher ihra job her chund. jedes mal wenn 5 gega 4 isch hed der gegner möglichkeita und nid der z!!!

  4. Wohl war Z4ever: Die Auswechslung war definitiv nicht gegen Flüeler gerichtet, dass hat im Hartley aber – kaum ist er auf der Bank angekommen – auch gesagt. Sie war gegen die Leistung und das Engagement der Mannschaft.

    Den Rest kann man praktisch so unterschreiben, mal abgesehen von Ambühl in einigen Aktionen. Gefällt mir langsam am Besten bezùglich Hærte und Einsatz.

  5. @z4ever
    …dänn gang doch Davos go luege mit dim Dialekt !!
    Isch ja grauehaft !!

  6. MISERABEL!
    min vorschlag: bi jedem gägegool gaht die ganz mannschaft uf die blau linie und macht 10 (oder meh) liegestütz!
    und nacher wird es timeout gnoh, das bedüütet vollgas rundene fahre, bis timeout verbii isch.
    usserdem chamer mit em provoziere und fighte ruhig früener aafange. so dasmer das e minute mindestens cha durezieh!

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