Genf – ZSC 3:0 (1:0, 1:0, 1;0)

Nur gerade 24 Stunden nach dem ersten Heimsieg gegen Genf gab es die Revanche gegen denselben Gegner, diesmal aber auswärts. Mit dem Ziel, den dritten Sieg in Serie zu erreichen, reiste der Z ins Welschland.

Wieder mit Sulander im Tor, und noch einmal ohne die Neuverpflichtung Nylander, geriet der ZSC in den ersten Minuten ordentlich unter Druck. Es gelang Bob Hartley’s Team nicht den Schwung aus dem ersten Heimsieg nach Genf zu tragen. So war der Rückstand in der siebten Minute wenig verwunderlich. Der Torschütze für Genf war Rubin. Er war es auch, welcher in der 12. Spielminute den zweiten Treffer verpasste, für den geschlagenen Ari Sulander rettete diesmal die Torumrandung.

Aus der ersten Drittelspause starteten die Zürcher wie verwandelt und der Ausgleichstreffer lag in der Luft. Doch diverse Grosschancen wurden zum Teil fahrlässig vergeben und Tobias Stephan durfte sich mehrmals in den Mittelpunkt stellen. Und wer die Tore nicht macht, der erhält dafür oftmals die Quittung. Bitter war der zweite Treffer des Heimteams auch darum, weil er sich wenige Sekunden vor der zweiten Sirene ereignete.

Besser aber nicht mehr gleich zwingend, präsentierte sich die Zürcher Mannschaft im Schlussabschnitt. Weitere Chancen wurden zwar herausgespielt, doch erneut fehlte es an der mangelnden Kaltblütigkeit vor dem gegnerischen Tor. Ganz zum Schluss gab es noch den dritten Treffer ins verlassene Tor. Bitterer als dies war jedoch die Tatsache, dass der ZSC zum ersten Mal auf gegnerischem Eis nicht punkten konnte.

Mit dieser Niederlage ist auch die Euphorie aus den letzten beiden Siegen wieder weg, denn der ZSC fängt am kommenden Dienstag in Davos wieder von vorne an und grüsst bereits wieder von einem Tabellenrang unter dem Strich…

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