Rapperswil-Jona – ZSC 7:2 (4:1, 0:0, 3:1)

Nein, nicht schon wieder! Der ZSC lässt sich am anderen Ende des Zürichsee’s demütigen. Ohne ersichtliche Gegenwehr kassierte der Z sieben Gegentore und blamierte sich beim Letzten der Tabelle aufs Extremste. Nur gerade Flüeler durfte sich ein genügendes Zeugnis ausstellen lassen.

Nach nur elf Minuten war das Spiel quasi entschieden und Rapperswil lag mit 3:0 vorne. Etwas Hoffnung keimte zwar nach dem Anschlusstreffer durch Monnet in der 13. Minute auf. Symptomatisch wurde diese aber wieder zerstört. Duvie Westcott vertendelte die Scheibe im eigenen Drittel und machte auch keine grossen Anzeichen als wollte er den Pass in die Mitte zu Puck verhindern. Ein 4:1 zur ersten Pause – welche Klatsche in Rappi! Der Fehler des kanadischen Verteidigers war sinnbildlich für die gesamte Mannschaft – zwar anwesend auf dem Feld aber ständig überfordert mit der Erledigung der eigenen Aufgaben.

Einem torlosen Mittelabschnitt folgte dann die effektive Abfertigung im letzten Spielabschnitt. Rappi gewährte dem ZSC keine Gnade und brachte noch weitere drei Pucks hinter Flüeler unter.

Sollten weiterhin solche Leistungen auf dem Eis folgen, so ist das Saisonende bereits jetzt frühzeitig planbar.

So nicht: „Mir wänd eu kämpfe gseh“

50 spiele sind 6 zuviel
50 Spiele sind 6 zuviel! Foto: Dominik Hew/zscblog.ch

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Dominik Hew

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