Ambri – ZSC 3:2 (2:0, 0:0, 1:2)

Es sind schon länger keine gemütlichen Zeiten mehr für den ZSC Fan. Aber heute wurde dem Ganzen erneut ein Kapitel hinzugefügt. Auch beim Schlusslicht Ambri reichte es nicht für Punkte. Wieder war dem ZSC nur eine Rolle in der Statistik zugeteilt. Besonders die ersten beiden Abschnitte waren mehr als dürftig und so fehlte es am Schluss beim ZSC an allen Ecken und Enden. Kein Akteur auf dem Eis vermochte sich im Vergleich zum gestrigen Spiel gegen Lugano zu steigern.

Dem Unvermögen von Ambri war es zu verdanken, dass der ZSC nicht mehr als zwei Tore bis zur zweiten Sirene kassierte. Im Schlussdrittel war dann endlich eine Reaktion zu erkennen, auch wenn diese zu spät kam und zu keinem erfolgreichen Ende führte. So war es doch ein kleines Lebenszeichen der Mannschaft. Am Schluss resultierte aber dennoch eine 3:2-Niederlage in der Valascia und somit eine Nullrunde gegen das Schlusslicht.

Was dem ZSC fehlt ist Selbstvertrauen und das Bewusstsein Eishockey spielen zu können. Mit den schlechten Ergebnissen im Hinterkopf und der aktuellen Verfassung passt beim Z kaum ein Pass und selbst die einfachsten Dinge werden zum Stolperstein für die Mannschaft.

Ambris Paolo Duca, vorne, im Duell mit dem Zürcher Tim Ulmann, hinten
Ambris Paolo Duca, vorne, im Duell mit dem Zürcher Tim Ulmann, hinten (Photopress KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

2 Gedanken zu „Ambri – ZSC 3:2 (2:0, 0:0, 1:2)“

  1. schmeisst die ganze bande raus und holt del curto um jeden preis! da schwäzed eifach zviel dri i dem verein…….
    lieber wieder wie i de 80er am strich umetümple und mit herzbluet spiele als so en scheisssss…..

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