Tessiner Wochenende für die Zürcher

Nach dem Erfolg gegen Fribourg Gotteron ist das Emotionsbarometer in Oerlikon wieder etwas in die Richtung Neutral gestiegen. Auch wenn Edgar Salis gegenüber diversen Medien betonte, dass das Treffen nach dem Spiel gegen Zug nur eine Analyse war, so konnte seinem Gesicht eine Erleichterung entnommen werden.

Bevor nun aber einige in übermässige Euphorie und Vorfreude verfallen, so ist zuerst noch der lange und steinige Weg in Richtung Playoffs zu erwähnen. Die Qualifikation scheint zwar so gut wie sicher. Mit der aktuellen Verfassung ist der ZSC aber nicht mehr als ein Sparringpartner für die Top-Teams in den Viertelfinals.

Darum ist es wichtig, sich bereits in den nächsten Spielen langsam zu steigern und nicht weiter die Fangemeinschaft mit miesen Auftritten zu verärgern. Da bieten sich die beiden Tessiner Teams (Ambri und Lugano) prädestiniert an. Sie dümpeln zurzeit unter dem Strich herum und besonders Lugano muss als der Verlierer des Jahres gewertet werden.

Und doch ist die Partie morgen im Hallenstadion kein einfaches Spiel, denn die Luganesi haben im Hallenstadion noch etwas gut zu machen. Als sie das Eis zum letzten Mal verliessen, waren sie soeben beim Jubiläumsspiel des Z mit 6:2 abgeschossen worden. Dafür winkt nach einen möglichen Sieg der sechste Platz und damit die Gewissheit einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben.

Extrazug nach Langnau:
Weiterhin habt ihr an diesem Heimspiel wieder die Chance euch für den Extrazug anzumelden. Für 50 Franken (ohne Überraschungsshirt) und für 70 Franken (mit Shirt) seit ihr am Samstag, 19. Februar dabei für die unvergessliche Fahrt in die Ilfishalle. Der Preis versteht sich inklusive Matchticket.

Aufgrund der Tatsache, dass der Extrazug nicht kostendeckend ist, sind weitere Spenden ins „DRZ-Kässeli“ gerne erwünscht.

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