Genf – ZSC 4:3 (0:0, 2:1, 2:0)

Mit dem neuen Trainer an der Bande wollte der ZSC zurück zum Erfolg. Doch bereits zu Beginn der Partie krachte Bärtschi mit hohem Tempo und dem Kopf gegen die Bande, was das Out für ihn bedeutete. Der Z steckte dies jedoch gut weg und machte am Anfang das Spiel, jedoch keine Tore. Doch auch die Genfer kamen nicht an Lukas Flüeler vorbei.
Das erste Drittel endete somit torlos.

Im Mittelabschnitt konnte der ZSC dann endlich in Führung gehen. War das der Neuanfang? Nein – denn nur knapp eine Minute später stand es bereits schon 1:1. Den Führungstreffer von Bastl konnterte Salmelainen postwendend. In der 30. Minute ging’s dann ganz schnell. Nach einem Bully in der Zone von Genf brauchte es ein Pass, ehe ein Einheimischer alleine vor Flüeler stand und zum 2:1 einschieben konnte. Die Partie kehrte innert wenigen Minuten und der ZSC musste aufpassen, nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Doch die Zürcher fingen sich, gingen aber mit einem Rückstand in die zweite Pause.
Es war im letzten Abschnitt noch alles drin für die Zürcher, waren aber nach 43. Minuten mit zwei Toren im Rückstand. Die Gäste wollten nochmals herankommen und schafften 11 Minuten vor Schluss durch Ziegler den Anschluss. Das vierte Tor nach katastrophalem Abwehrverhalten des ZSC war dann die Entscheidung – dachte man. Ambühl zwei Minuten vor Schluss brachte den Z nochmals heran, schwächte die Zürcher jedoch mit einer Strafe sogeich wieder.

Es wurde nichts mit dem Sieg unter dem neuen Trainer Gustafsson. Doch die nächsten Tage werden es zeigen, was er der Mannschaft mitgeben kann. Am Dienstag steht das nächste Spiel wieder gegen Rapperswil im Hallenstadion an. Es könnte zum Debüt von Owen Nolan kommen.