ZSC – Genf 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)

Wow – kaum eine Minute war gespielt, da traf Blaine Down bereits zum ersten Mal ins Netz der Genfer. Ein Start nach Mass und eine Grundlage auf welcher aufgebaut werden konnte. Auch in der Folge waren eher die Zürcher die bessere Mannschaft auf dem Eis und die Genfer kamen nur selten gefährlich vor dem Tor von Flüeler zum Abschluss. Soweit bis zur Pause alles in Ordnung für den Z!

Doch wieder, wie bereits gestern, verpassten sie es ein weiteres Tor nachzulegen und somit die Distanz zu erhöhen. Und irgendwann schlug – fast aus dem Nichts – eine Scheibe von Park hinter Flüeler ein. Allerdings hatten die Zürcher gleich in Überzahl die Chance den Führungstreffer wieder zu erarbeiten. Aus dem wurde aber nichts – im Gegenteil. Bezina schickte Park steil, die Z Verteidigung sah dem Geschehen gemütlich zu, und dieser verwertete das Eins gegen Eins souverän zum 2:1! Soche fatalen Abwehrfehler können in der aktuellen Verfassung Spiele entscheiden! So war es auch gestern, dass die Zürcher nicht mehr wirklich eine Reaktion zeigen konnten. Das 3:1 durch Toms war der Abschluss eines nachdenklich stimmenden Abends im Zürcher Hallenstadion.

Niederlagen sind immer bitter, aber wenn auf den Rängen die Ratlosigkeit der Spieler zu fühlen ist, dann muss dringend wieder mehr Hockey gespielt werden und etwas weniger überlegt und taktiert werden.

Interview mit Patrick Schommer:

Ein Gedanke zu „ZSC – Genf 1:3 (1:0, 0:2, 0:1)“

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