Sven Ryser unterschreibt für 2 Jahre

Die ZSC Lions freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass beim ZSC einen 2-Jahres Vertrag (bis 30.04.2012) unterschrieben hat.

Der Stürmer hat in dieser Saison in 21 Spielen für die GCK Lions 7 Skorerpunkte (5 Tore, 2 Assists) erzielt. In der Regular Season kam Sven Ryser bereits zu 2 und in der Play-Off Serie gegen den EV Zug ebenfalls zu 2 Einsätzen bei den ZSC Lions.

Des Weiteren gehörte Sven Ryser zum Kader der Elite A Junioren, welche am Mittwoch 17. März 2010 Schweizer Meister wurden.

Quelle: ZSC Lions

EV Zug – ZSC 1:6 (0:2, 1:2, 0:2)

Der ZSC hat sich heute auf eine eindrückliche Art und Weise zurück gemeldet. Der Abgang des Teams war heute bezeichnend für das ganze Spiel. Die Spieler verliessen zielstrebig und mit dem Wissen, eigentlich noch nichts erreicht zu haben, das Eisfeld. Allerdings hätten sie heute genügend Grund gehabt um sich feiern zu lassen. Als Alston auf der Strafbank sass, schnappte sich Seger in der Mittelzone den Puck und brachte diesen herrlich in die Mitte zu Monnet. Dieser traf bereits nach sechs Minuten zum Führungstreffer. Es war nicht ein anderes Zug auf dem Eis als noch vor zwei Tagen, aber ein Gegner der deutlich härtere Gegenwehr aufbrachte. In der 16. Minute kochte die Fankurve der Zürcher zum zweiten Mal. Der Grund war Krutovs grossartiges Solo gegen drei Zuger mit dem erfolgreichen Abschluss.

Es folgte die erste Pause, welche augenscheinlich dem Heimteam einen leichten Aufschwung brachte. Allerdings konnte Gardner in diese Druckphase einen Konter erfolgreich zum Drei-Tore-Vorsprung verwerten. Geschockt von diesem Tor mussten die Zuger anschliessend eine weitere Strafe hinnehmen. Aus der Strafe resultierte nur ein Gegentreffer für die Zürcher. Dem heute müde wirkenden Holden wurde in der Spielhälfte zu viel freies Eis überlassen. Der Anschlusstreffer war die Konsequenz davon, doch es lief noch immer die selbe Strafe gegen Brunner, als Bärtschi nur 33 Sekunden später zum vorentscheidenden 4:1 traf. Um die Zuger Herrlichkeit für den heutigen Abend war es vorbei – die Provokationen und Sticheleien fanden vermehrt Platz im Zuger Spiel.

Doch die Zürcher setzten ihren Weg fort und wurden durch Down (48. Minute) und Seger (55. Minute) mit den Toren fünf und sechs belohnt. Als es das Heimteam mit den Provokationen übertrieb, war es zu viel und er schnappte sich den Zuger Wesley Snell und versetzte ihm eine ordentliche Ladung an Schlägen. Kurz vor Schluss riss Snells Nervenkostüm erneut, doch auch diesmal wurde er durch einen Zürcher, diesmal Bastl, in die Schranken gewiesen. Auch hier ein Sieg des Z!

Der Z zeigte heute eine starke Reaktion und gewann nicht nur das fünfte Spiel, sondern auch den Glauben an sich und den möglichen Sieg in der Serie zurück. Einen kräftigen Teil trugen die Fans dazu bei, denn die Stimmung war teilweise ausgezeichnet in der Hertihalle. Dennoch ist keine übermässige Euphorie zu verbreiten, denn der Sieg heute ist mit einer Niederlage am Samstag wertlos….

EV Zug – ZSC, Hertihalle 20:15 – The last Chance!

Den Zürchern steht endgültig das Messer am Hals! Das Spiel morgen in Zug MUSS gewonnen werden, wenn ein erneut frühes Ausscheiden verhindert werden soll. Morgen zählt weder die Leistung der Schiedsrichter noch andere unbeinflussbare Faktoren auf das Spiel. Eine Niederlage morgen bedeutet ungemütlich lange Ferien für den ZSC und seinen Staff. Geering sprach es im an, dass die Zweikämpfe noch konsequenter gesucht werden müssen, die Holden Linie noch härter bedrängt und der Funken zu den Fans noch mehr springen muss. Auch einige Impulse durch den Trainerstab wären nicht fehl am Platz, so würde Gardner ein frühzeitiges Bahnticket nach Bern nicht schaden. Solche Spieler die keinen Kampfgeist und Einsatz zeigen gehören nicht in unser Team!!!

Wir sind bereit und werden morgen unser Letztes geben – alles andere liegt bei jedem einzelnen der Spieler! Lasst uns die Ehre verteidigen…

So eine Stimmung wollen wir am Samstag auch wieder!

5. Spiel EV Zug – ZSC um 20.15 Uhr

Zug steht mit einem Bein im Halbfinal, denn es fehlt den Zentralschweizern noch ein Sieg in der Serie. Mit einem weiteren Erfolg gegen den ZSC am Donnerstag wäre also auch diese Serie zu Ende. Das Spiel beginnt erst um 20.15 Uhr, da das Schweizer Fernsehen auf SF2 den Match live überträgt. Für den Championsleague-Sieger der letzten Saison heisst es also alles oder nichts. Vor allem die Schwächen in der Defensive gilt es zu verbessern.

Trotz der schlechteren Ausgangslage für das dritte Auswärtsspiel in dieser Serie gilt natürlich wie immer:
“Alli uf Zug…”

ZSC – EV Zug 2:4 (0:0, 1:3, 1:1)

Der Z verliert nach einer skandalösen Schiedsrichterleistung das vierte Spiel im Zürcher Hallenstadion mit 4:2. Nach 22. Minute erzielte Monnet das 1:0 für das Heimteam. Der Z kassierte das 1:1 nach einer Strafe, welche nicht gerechtfertigt war. Anschliessend traf Geering zum vermeintlichen 2:1, doch wieder entschieden die “Unparteiischen” gegen den Z. In dieser Phase bestand keine Chance für den ZSC dieses Spiel zu gewinnen, zu deutlich war das Quartett in schwarz gegen das Heimteam. Im ersten Drittel wurde eine Attacke gegen Sulander nicht geandet. Es war zum Verzweifeln. Selbst die Liste der Liebhaber von Paris Hilton ist kürzer als jene der Fehlentscheidungen von Eichmann am heutigen Abend. Auch als Zürich nach dem 3:1 für Zug wieder den Anschluss schaffte, brachte es Eichmann hin, die Partie gegen den Z zu verpfeiffen. Eine himmeltraurige Vorstellung der Männer in schwarz-weiss, die es heute dem ZSC verunmöglichte die Serie zu wenden. Klar sind wir Fans nicht unparteiisch, aber eine solche Leistung darf in der höchsten Schweizer Eishockeyspielklasse nicht geduldet werden.

Trotzdem werden wir am Donnerstag nach Zug reisen. Die Leistung heute lässt hoffen…

mit Patrick Geering:

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Lichterlöschen oder Comeback?

Morgen gegen 23 Uhr wird hier auf dem Blog einer der folgenden Titel stehen: “Die Lichter in Oerlikon gehen ein erstes Mal aus” oder “Der Z kämpft sich eindrücklich in die Serie zurück”. Was wir bevorzugen, müssen wir wohl nicht erwähnen, die Stimmung ist dementsprechend nervös. Es reicht nicht an die Leistungen der vergangenen Spiele anzuknüpfen – das führt unweigerlich zum Ausscheiden. Zu orientierungslos und ohne wirkliche Durchschlagskraft waren die Einsätze zwei und drei in den diesjährigen Playoffs.

Die Zuger werden morgen wie die Feuerwehr das Hallenstadion überrennen. Es wird wichtig sein, dies sofort zu unterbinden oder diese Phase zumindest unbeschadet zu überstehen. Eine Frage, welche sich zudem stellt: Darf Sulander morgen erneut ins Tor? Klar ist, er hat die Routine um diese Serie noch zu wenden, doch seine letzten Leistungen brachten der Mannschaft nicht die gewünschten Impulse. Braucht es eine Rochade à la “No risk – no fun”? Denn angenommen Flüeler würde morgen zum Einsatz kommen und würde das Spiel quasi noch alleine entscheiden, dann wissen wir zumindest alle, was hier und in den Foren geschrieben wird. Zwei Leaderfiguren, Sejna und Pittis fallen aus, deshalb sind Suchy, Down und Signoretti gesetzt. Normalerweise spielt Sulander die vierte Ausländerposition aus. Aber braucht es nicht einen gewagten taktischen Schachzug? Zum Glück bin ich nicht Trainer! Bezüglich Schachzug: Das dürfte wohl auch Simpson beschäftigen.

Doch an ihm und der Mannschaft liegt es morgen, ab der ersten Sekunde die entsprechenden Zeichen an den Gegner zu versenden. Jene, dass die Zürcher die Serie noch lange nicht aufgegeben haben und Zug morgen im Hallenstadion durch die Hölle muss, um zu gewinnen. Genau für das braucht es diesen Funken der morgen auf uns Fans springen muss. Die Emotionen müssen hochgehen und dem ZSC müssen in der Startphase einige spektakuläre Aktionen gelingen. Dann wird der Z.S.C. morgen mit einem Sieg die Halle verlassen und einen gewaltigen Motivationsschub erhalten…

Loooos alli id Halle, mir chehred die Serie no… – “De Grund warum mir anestönd, isch de damit mir hüt no Siege chönd”…

Eue zscblog.ch…

EV Zug – ZSC 6:3 (0:0, 3:1, 3:2)

Es war nicht ein Zürcher Abend, weder das Spiel noch das Glück waren auf Zürcher Seite. Deshalb überlasse ich es heute gerne anderen, einen ausführlichen zu verfassen. Die Enttäuschung über die heutige Niederlage, welche mit 6:3 Toren (für den ZSC durch Monnet, Bärtschi, Pittis) relativ deutlich ausfiel, ist noch zu gross. Einziger Vorwurf an das eigene Team: Dass es  nicht wie ein solches auftrat. Sinnbildlich sind die ersten beiden Treffer der Zürcher, welche ohne Asssists fielen.

Euer ZSCblog wünscht euch eine gute Nacht und hofft darauf, ab Dienstag wieder positiv und ausführlicher über den ZSC berichten zu dürfen.

Das Bewusststein gewinnen zu müssen

Nach der ärgerlichen Niederlage im Zürcher Hallenstadion ist der leichte Anflug von Euphorie bei den Fans wieder dem Pessimissmus gewichen. Eigentlich wurde aber einzig aus einer Best of seven Serie eine Serie mit maximal fünf Spielen. Dabei haben die Zürcher nun zumindest die Erfahrung gemacht, dass sie die Zuger durchaus im Griff haben können. Der Z ist zwar statistisch immer noch Aussenseiter aber er hat Zug im Heimspiel phasenweise  dominiert.
Es wird wichtig sein, heute Abend die Zuger im eigenen Stadion sofort wieder zu besiegen. Die steigende Stimmung ist bei Fans und Spieler sofort wieder im Keim zu ersticken. Mit einem Auswärtssieg könnten die Zürcher wieder vorlegen und das zweite “Break” erzielen. Falls Zug heute gewinnen sollte wird es für die Zürcher ganz schwer noch einmal die Motivation zu finden, diese Serie zu drehen. Allerdings ist in den Playoffs immer alles möglich. Trotzdem wird es wohl heute ein sehr wegweisendes Spiel sein und wir Fans in der Kurve sind ebenso gefordert wie die Spieler auf dem Eis.

Lasst es uns anpacken. D’Playoffs händ erscht agfange…