ZSC – EV Zug 2:4 (0:0, 1:3, 1:1)

Der Z verliert nach einer skandalösen Schiedsrichterleistung das vierte Spiel im Zürcher Hallenstadion mit 4:2. Nach 22. Minute erzielte Monnet das 1:0 für das Heimteam. Der Z kassierte das 1:1 nach einer Strafe, welche nicht gerechtfertigt war. Anschliessend traf Geering zum vermeintlichen 2:1, doch wieder entschieden die „Unparteiischen“ gegen den Z. In dieser Phase bestand keine Chance für den ZSC dieses Spiel zu gewinnen, zu deutlich war das Quartett in schwarz gegen das Heimteam. Im ersten Drittel wurde eine Attacke gegen Sulander nicht geandet. Es war zum Verzweifeln. Selbst die Liste der Liebhaber von Paris Hilton ist kürzer als jene der Fehlentscheidungen von Eichmann am heutigen Abend. Auch als Zürich nach dem 3:1 für Zug wieder den Anschluss schaffte, brachte es Eichmann hin, die Partie gegen den Z zu verpfeiffen. Eine himmeltraurige Vorstellung der Männer in schwarz-weiss, die es heute dem ZSC verunmöglichte die Serie zu wenden. Klar sind wir Fans nicht unparteiisch, aber eine solche Leistung darf in der höchsten Schweizer Eishockeyspielklasse nicht geduldet werden.

Trotzdem werden wir am Donnerstag nach Zug reisen. Die Leistung heute lässt hoffen…

Interview mit Patrick Geering:
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7 Gedanken zu „ZSC – EV Zug 2:4 (0:0, 1:3, 1:1)

  1. klar gab es einige strittige szenen, aber die schiedsrichter alleine sind sicher nicht schuld an unserer niederlage. gute teams siegen auch, wenn die schiris schlecht pfeiffen. es läuft momentan einfach nicht und das muss man akzeptieren. am donnerstag muss jeder spielen zeigen, dass er mit herz kämpft für den Z. wenn nicht gehen wir auch dann unter, schiri hin oder her.

  2. ja du hast recht es läuft momentan einfach nicht nach eunsch, wenn dann der schiedsrichter auch noch eher gegen dich pfeift als für dich, dann bricht einem das das genick. Es gilt morgen einfach das glück mit einer kämpferisch einwandfreien leistung wieder auf unsere seite zu zwingen!

  3. Es ist schon mühsam nach einem Spiel immer wieder über Schiedsrichter diskutieren zu müssen, anstatt über Eishockey!

  4. Hallo Miteinander

    1. Der Schiedsrichter hat es nicht zu verschulden, dass wir 3:1 hinterliegen. Das wir nicht unser Eishockey spielen, dass ist nicht die Verschuldung des Referees.

    2. Aber der Match von Dienstag hat er ganz verkackt und wohl auch massgeblich für Zug beinflusst. Über dies gibt es aus meiner Sicht keine Zweifel und das sehen sogar Zuger und andere Fans so..

    Aber noch einmal, die eigene Leistung muss besser werden, die der Schiedsrichter können wir nicht beinflussen.

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