Der Aussenseiter hat sich Vorteile erarbeitet

Spätestens nach dem gestrigen Sieg der Fribourger gegen Zürich ist Gotteron aus der Aussenseiter-Rolle geschlüpft. Den Fribourgern fehlen „nur“ noch zwei Siege zum erneuten Cou gegen eine Top-Mannschaft. Woher kommt diese „Stärke“? Die Zürcher waren am Donnerstag wie auch gestern nicht bereit alles zu geben – den Spielern fehlte eine gewisse Spritzigkeit. Irgendwo waren die Spieler verkrampft und Fribourg macht es sich mit einer cleveren Taktik einfach.

Sebastian Caron stand hinten und „parierte“ sich regelrecht in einen Lauf, der unbedingt gebrochen werden muss. Am besten tut man dies am Anfang eines neuen Spiels. So wird es am Dienstag wichtig sein, frühe Tore zu erzielen. Die Fribourger haben eine Eigendynamik entwickelt, die es am Dienstag zu brechen gilt. Mit Technik, Checks und Klasse. Sie vergessen alles um sich herum und fokussieren sich ausgezeichnet  auf den jeweiligen Match. Dies ist den Zürchern bis heute noch nicht gelungen.

Der ZSC hat aber die Klasse, um diese Serie noch zu wenden. Das dritte Spiel ist entscheidend und in dieser Serie wird es noch wichtiger sein. Falls Fribourg gewinnen sollte, dann stehen für sie die Chancen sehr hoch für eine erneute Sensation. Sollten die Zürcher allerdings zu ihrer Form finden und Gotteron bezwingen, ist eine rasche Wende der Serie nicht auszuschliessen.

Solange die Zürcher aber derart unterdrückt und clever in Schach gehalten werden (können), solange werden die Fribourger den ZSC weiter besiegen können. Es ist mit Spannung auf die dritte Begegnung dieser Serie – und hoffentlich nicht den letzten Match im Hallenstadion in dieser Saison –  zu blicken.

De Z holt das no… Am Zischtig rocke mehrs Hallestadion… Uff gahts…

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