2. Spiel: Fribourg – ZSC 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)

1. Drittel
In der 3. Minute schloss Plüss einen Konter gegen Sulander erfolgreich ab. Der ZSC war nachher mehr in Puckbesitz, konnte sich aber kein Chancenplus erspielen. Caron wehrte alle Abschlüsse der Zürcher erfolgreich ab und Sulo musste sich in der 17. Minute von Sprunger zum 2:0 bezwingen lassen. Sprunger schoss Sulo von hinter dem Tor an die Maske und erwischte ihn dabei unglücklich aus Zürcher Sicht.

2. Drittel
Im zweiten Abschnitt hatten beide Teams gute Chancen auf ein Tor, aber die Torhüter liessen lange kein Tor zu. Bis Fribourg in der 39. Minute in Überzahl durch Sprunger 3:0 in Führung ging.
Gotteron spielt sehr stark in der Defensive und nützt ihre Chancen in der Offensive im Gegensatz zum ZSC.

3. Drittel
Im Schlussabschnitt verwaltete Fribourg den Vorsprung und der ZSC versuchte immer wieder Chancen herauszuspielen, doch die Angriffe wurden immer wieder von den Fribourgern abgefangen.

Für das 3. Spiel dieser Mannschaften am Dienstag im Hallenstadion stellt sich die Frage für Sean Simpson, welche Ausländer er einsetzen will. Ob er Sulander als überzähliger Ausländer auf die Tribüne beordert, Lukas Flüeler ins Tor stellt und dafür mit 4 ausländischen Feldspielern agieren will – wir werden es sehen.

Telegramm
St-Léonard – 7125 Zuschauer (ausverkauft) – SR Kurmann, Arm, Küng.
Tore: 3. Plüss 1:0. 17. Sprunger (Birbaum, Bykow) 2:0. 39. Sprunger (Plüss, Bykow/Ausschluss Grauwiler) 3:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Chouinard, Ngoy, Botter (alle verletzt) und Mowers (überzählig). ZSC ohne , Claudio Cadonau (beide verletzt), und Harlan Pratt (beide überzählig). – 53. Pfostenschuss Birbaum.

Weitere Spiele:
Zug – Bern 3:2
Servette – Kloten 2:6
Lugano – Davos 2:3 n.V.
Biel – SCL Tigers 4:1
Ambri – Rapperswil 2:1

1. Spiel: ZSC – Fribourg 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)

Viele konnten die Playoffs kaum erwarten, nun sind sie da, aber die meisten sind unzufrieden.
Der ZSC dominierte das erste Drittel, hatte die besseren Chancen, doch es stand nach 20 Minuten nur 0:0. Fribourg wurde im 2. Drittel stärker und erspielte sich immer bessere Möglichkeiten, die zu nichte machte. In der 29. Minute trafen die Fribourger nach einem schön herausgespielten Konter zum 1:0. Der ZSC war von der Rolle und Fribourg spielte aggressiv und clever weiter. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels bezwang Plüss in Überzahl Sulo zum 2:0.

Im Schlussdrittel tauchte ein Schiedsrichter verletzungsbedingt nicht mehr auf und so wurde die Partie bis zur 52. Minute, als ein Ersatz aus der NLB einsprang, durch 2 Schiris geleitet.

Radoslav Suchy’s Anschlusstor in der 59. Minute brachte für kurze Zeit nochmals Hoffnung zurück, doch Jeannin setzte mit dem 3:1 ins leere Tor den Schlusspunkt in einer intensiven und fehleranfälligen Partie.

Um in den Halbfinal einzuziehen muss der ZSC mindestens einmal auswärts gewinnen, am besten schon am nächsten Samstag.

Telegramm
Hallenstadion – 8206 Zuschauer – SR Mandioni, Fluri, Wehrli
Tore: 29. Law (Jeannin, Knöpfli) 0:1. 40. Plüss (Sprunger, Bykow/Ausschluss Radoslav Suchy) 0:2. 59. Radoslav Suchy (Thibaut Monnet) 1:2. 60. (59:19) Jeannin 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Cyrill Bühler) gegen den ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg- Gottéron.
Bemerkungen: ZSC ohne , Claudio Cadonau (beide verletzt), Jean-Guy Trudel und Harlan Pratt (beide überzählig). Fribourg-Gottéron ohne Chouinard, Ngoy, Botter (alle verletzt) und Mowers (überzählig). – 18. Pfostenschuss Alston. – Timeout ZSC (58:40), danach bis 59:19 ohne Torhüter.

Weitere Ergebnisse:
Bern – Zug 5:2
Kloten – Servette 2:1
Davos – Lugano 1:2
Rapperswil-Jona  – Ambri-Piotta 5:0
SC Langnau – Biel 5:1

Vergleich: ZSC – Fribourg

Endlich ist es soweit – es ist Playoff-Zeit. Im Viertelfinale spielt der ZSC gegen Fribourg Gotteron HC. Hier eine kleine :

Die beiden Teams spielten in der Qualifikation viermal gegen einander. Der ZSC konnte jedes dieser Spiele für sich entscheiden, jedoch mit jeweils nur einem Tor Vorsprung.
13.09.08 ZSC – Fribourg 3:2
18.10.08 Fribourg – ZSC 4:5
11.11.08 ZSC – Fribourg 2:1 n.V.
05.12.08 Fribourg – ZSC 3:4

Der ZSC ist klar der Favorit in dieser Serie, aber Fribourg sollte man nicht unterschätzen, da auch dieses Team sehr gute Spieler hat.

Auch in der Saison 07/08 hat der ZSC mehr gewonnen als Fribourg (3:1). Ein Spiel wurde durch Penalty entschieden.

Vorteile für den ZSC:
-Powerplaystärke
-kassieren viel weniger Strafen als die Fribourger
-Die einzelnen Spieler des ZSC haben mehr Skorerpunkte auf dem Konto als die Fribourger

Vorteile für Fribourg:
-Gotteron hat als Aussenseiter nichts zu verlieren
-St. Leonard ist für die ersten beiden Heimspiele ausverkauft