Jahresrückblick Teil 3

Halbfinal gegen den Meister

Nach dem Sieg gegen Kloten folgte ein weiterer harter „Brocken“. Zwar hatte der Meister eine 7 Spiele dauernde Serie in den Beinen, doch über die Kämpferqualitäten der Bündner waren sich wohl alle einig. Tatsächlich konnte Davos das erste Spiel für sich entscheiden, trotz eines 2:0 Vorsprungs.

Doch der ZSC reagierte mit 3 Siegen in Serie und zog damit in der Serie auf 3:1 davon. Noch einmal aber waren es die Davoser die sich zurück in die Serie kämpften, die Kraft reichte aber nur noch für einen Sieg. Am Schluss war die Kraft draussen und der ZSC konnte mit einem souveränen 5:1 in den Playofffinal einziehen.

Zum Dessert Genf

Nach dem Bern bereits im Viertelfinal gescheitert war, schienen die Genfer „Kronfavorit“ auf den Titel zu sein. Die taktische Marschrichtung von McSorley’s Team war klar, der Meistertitel sollte zum ersten mal nach Genf transportiert werden. Seine Pläne hatten Anfangs keine Fehler und so stand es schnell 2:0 in der Serie für den HCGS. Auch in Spiel 3 waren die Genfer schnell mit 2 Toren im Vorsprung, klar am drücker und die Mannschaft der Zürcher schien langsam zu zerfallen

Doch eine Wende, die kaum mehr einer für möglich hielt geschah. Zürich gewann Spiel 3 doch noch und damit auch die Hoffnung auf den Titel. Es schien ein Wendepunkt in der Serie zu sein, die Mannschaft wuchs noch ein wenig mehr zusammen. Genau dieses Detail war es, das schlussendlich wohl den Unterschied ausgemacht hatte.

Der ZSC gewann sämtliche Spiele der restlichen Finalserie. Zwar mussten sie immer wieder Rückstände wett machen, die Mannschaft schien bereit für den Titel und sie war es auch. Wie sie Eindrücklich im Penaltyschiessen des sechsten Finalsspiel unter beweis stellte.

„De ZSC isch Schwizer-Meischter 2007/08″…