Jahresrückblick Teil 2

Knapp in den Playoffplätzen

Während der nächsten Wochen befand sich der ZSC immer zwischen Tabellenrang 6 und 8. Die Zürcher waren immer auf einem Platz für die Playoffs, doch konnten sich nie entscheidend gegenüber den Konkurrenten absetzen. So dauerte es bis Anfangs Februar ehe sich der ZSC definitiv für den Kampf um den Meistertitel qualifizieren konnte.

Zu einem Unerwarteten Wechsel kam es nach der Weihnachtspause, der langjährige Klotener Stürmer Pittis wurde an diesem Ort nicht mehr glücklich und kündete seinen Job dort Fristlos. Wenige Tage später vermeldete der ZSC diesen Transfer, er sollte sich später als genial erweisen. Überraschenderweise wurde der Kanadier gut bei den Fans aufgenommen, er spielte sich innert wenigen Spielen in die meisten Herzen der Fans. Doch seine Leistung gemessen in Punkten waren nicht überragend.

Playoffserie gegen Kloten

Wie sollte es anders sein, die Klotener waren Gegner Nr. 1. Durch den Transfer von Pittis waren dabei die Emotionen noch viel mehr aufgeladen. Die Fans des Kantonsrivalen liessen den ex-Spieler lautstark auspfeifen und deckten in mit verbalen Beleidigungen ein. Die Antwort gab der Center auf dem Eis mit Toren und Punkten.

Besonders am Anfang schien der Kanadier sehr gut mit seiner Situation umgehen zu können. Doch nach dem letzten Sieg in der Serie schien er sichtlich erleichtert.
Aber nochmal von Beginn an, der ZSC konnte bereits im ersten Auswärtsspiel das Break realisieren. Das vermeintlich klare Fazit war 5:1. Danach folgten zwei vergleichbar knappe Resultate, zuerst das 5:2 im Hallenstadion und das 5:3 in Kloten. Damit hatten sich die Zürcher entscheiden Abgesetzt und führten die Serie mt 3:0 klar an.

Noch ein Sieg im Hallenstadion vermochten die Flyers zu erreichen, danach waren aber Ferien angesagt. Schlussendlich war die Serie mit 4:1 deutlich, aber die Spiele jeweils eng entschieden.

Fortsetzung folgt morgen Mittwoch 16. April…